Numerologische Impressionen zum Jahreswechsel und den Winterwochen 2012 „Ich will nur Gottes Gedanken kennen, alles andere sind Nebensächlichkeiten.“ Albert Einstein
„Die Alten wussten etwas, was wir vergessen zu haben scheinen.“Albert Einstein
... und wir stehen kurz vor dem Jahresende wieder mit einer unendlichen Zahl voller Fragen, „2-feln“, Ängsten in einem Feld zahlreicher Möglichkeiten und der Hoffnung das „Neue Jahr“ möchte bitte anders werden und Neues, vielleicht auch Besseres bringen. Vielleicht haben wir inzwischen auch erkannt, dass der Mensch als “kleines Ich“ in seiner Individualität nicht isoliert dasteht, sondern von einem „Kollektiv“ im Feld umschlossen ist, das System ist seinerseits wieder mit einem grösseren Feld verbunden. Fühlen wir uns im Dezember nun wohl mit unserem „Ich“ und dort, wo wir stehen? Oder fühlen wir uns dem Geschehen im Feld ausgeliefert und ohnmächtig? Erfahren wir Lebens-Umstände derzeit als gerecht oder ungerecht? Sind wir gerade in einem Feld, in dem wir Fragen zu Moral oder Unmoral klären müssen oder werten müssen? Mit diesen und allen anderen Fragen, die Sie heute bewegen, liebe/r Leserin, sind Sie zur rechten Zeit an der richtigen Stelle. Sind doch Dezember und Januar in allen Jahren, in allen Zeiten, immer Tage und Monate, die in uns Fragen nach dem „Woher und Wohin und Wo stehe ich jetzt?“ initiieren. Die Zeit fordert aber immer drängender nach einem ehrlichen und selbsterkennenden „Was ist zu tun? zu fragen und schliesslich auch verändernd und aktiv Leben gestalten und neue Entscheidungen treffen, die „m-Ich“ als Individuum im Beziehungs-System, wie im ökologischen System definieren. „Re-4-Entscheidungen“ haben zur Zeit nicht nur mit Umziehen, Arbeits- oder Beziehungs-Wechsel zu tun.
Um die jetzige Zeit der Verunsicherung und der Veränderungen körperlich, geistig und seelisch gesund zu durchlaufen, schauen wir ganz kurz die Zahlen an, die ja nach Pythagoras „das Mass aller Dinge“ sein sollen und uns mit dem Informationsfeld der Zeit verbindet und so steht 2011 – ganz banal auf den Nenner gebracht - für „Ent-2-ung“ oder für „2-samkeit“, für ganzheitliches spirituelles, holografisches (0) Bewusstsein und mit der Meisterzahl 11 für Selbst-Bemeisterung oder für tiefste „1-amkeit/en“, wenn „1-eitigkeiten“ im Lebensmanagement vorherrschen und hier haben weder religiös-dogmatischer Fanatismus Platz oder esoterisches Licht- und Liebe-Gesülze, noch materialistisches Gier- und Macht-Gehabe. 2012 mit der Zeitforderung, den Menschen und menschliche Werte und seine Würde zu sehen und zu achten, lässt Verschleierungen wie Entartungen nicht mehr zu, mit der 12 ist das Mass, das erste Dutzend des neuen Jahrhunderts voll, der Höhepunkt ist erreicht.
Albert Einstein gab uns in folgendem Zitat, das nach seinem Tod gefunden wurde, eine deutliche Empfehlung: „Liebe Nachwelt! Wenn ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen.“
Eine Metapher, die gleichzeitig das Polarisierende beschreibt, in dem wir uns im Zahlen-Kontext 2012 spiegeln. Zwei „2-er“ wollen integriert werden! 2002 konnten wir noch im Feld des Nicht-Verstehens und Verdrängens im Space, im schwarzen Loch der Null als Nichts verschwinden und der Null als „Höhere Weisheit“ vertrauen, dass es schon irgendwie gut kommt ... Vertrauen an einen im Feld alles durchdringenden „Geist“, wie Einsteins Partner Max Planck dazu sagt, brauchen wir immer noch, die Null drängt sich uns noch lange auf und hat die Geduld der Ewigkeit auf ihrer Seite, steht sie doch für das Wissen um die Ewigkeit allen Seins und um die holografische Verschränkung allen Seins, um die Ur-Matrix des Lebens. Dieses Wissen – von dem Metaphysiker aller Zeiten und die Quanten-Physiker unserer Zeit – bedeutet, dass es ein „Höheres spirituelles Bewusstsein“ gibt, mit dem der Mensch ursächlich miteinander verknüpft ist.
Der indische Meta- und Quanten-Physiker Amit Goswami spricht vom denkenden Universum, das alles durchdringt und somit Bewusstsein hat, ein universelles Bewusstsein, das alles durchdringt und in dem alles enthalten und mit dem alles verschränkt ist. In der indischen Tradition auch Akasha (Sanskrit = Kosmos) genannt = allgegenwärtig und alldurchdringend, wie wir auch von Swami Vivekananda hören können.
Für unseren Alltag und unser Leben bedeutet dieses nichts anderes als das Erkennen, dass dieses Wissen um die Spiritualität und die Allverbundenheit im Feld in allen Zellen unseres menschlichen Seins gespeichert ist, wie auch in den Zellen aller Wesen. Und da es Materie an sich nicht gibt, sondern alles „Geist“, geistig ist, gehört auch unsere Erde zu den „Wesenheiten“. Das zu verstehen drängt uns das Jahr 2012 besonders! Zahlenmässig werden wir dieses Verbundensein im Feld an den Naturkatastrophen erkennen, die verstärkt auftreten müssen, da die Quintessenz der Zahl 5 (2+0+1+2=5) den Menschen selbst darstellt mit seinen 5 Sinnen und gleichzeitig auch in der Bedeutung für die dramatischen revolutionären menschlichen Kraftakte nach dem Ruf nach mehr Menschlichkeit und Freiheit steht, sowie für naturgegebenes Grenzen sprengen – und hier ist die Natur mit dabei, die mit uns ein einheitliches Feld bildet und sich ihrerseits diese elementalen Verletzungen nicht mehr gefallen lassen kann und wird. Wir könnten bei der Selbst-BeSinnung (11 und 12) eine Hypothese aufstellen und uns fragen, ob die Erde den grössten Schädling Mensch endlich loswerden möchte? Oder will sie uns „nur“ mahnen, den wertvollsten Schatz, den der Mensch hat, nämlich die Erde, nicht noch mehr auszubeuten. Ausbeuten ist definitiv ein Auslaufmodell! Ausbeuten der Schätze der Erde ebenso wie der Schätze der Menschen; und der grösste Schatz des Menschen ist sein Leben, seine Würde und seine Freiheit und sein Wohlergehen – aber nicht mehr auf Kosten anderer! Zahlentechnisch gesehen ist „Schluss mit lustig“! Das Universum testet uns! Die Natur zeigt uns, was zu tun ist! Schauen wir hin oder schauen wir weg? Die Wahl liegt ebenso im 2012 mit seinen „2-ern“. Harmonische Partnerschaften oder Trennung! Der 1. und der 2. Monat 2012, die Wintertage werden uns Gelegenheit geben, schauen zu lernen und zu erkennen, wohin die Tendenz geht, wofür „Mensch“ sich entscheidet, und dass die Zeit „fraktal“ ist. Zeit war immer - und schon zu allen Zeiten - Zeitzyklen unterlegen und es hat immer Zyklen gegeben: Friedens-, Kriegs-, Finanz-, Wirtschafts-, Börsen-, Affären-, Liebes-Zyklen ... . Jetzt sind wir an einem Wahlpunkt angelangt, bei dem es auf allen Ebenen um „Hopp oder Topp“ geht!
Sollten Sie jetzt, verehrte/r Leser/in das Gefühl haben, meine Rechnungen fallen zu schwarz aus, dann würde ich Ihnen gerne recht geben und hoffen, dass es jetzt nicht oder noch nicht „ums Ganze geht“, dass alles anders und besser wird und auch noch ganz von alleine, oder dass irgendwer für mein Leben sorgen wird ... . Doch wissen wir alle, dass 1+1=2 ergibt, daher sollten wir alle richtig rechnen lernen und bei der 1 anfangen zu rechnen und damit das „Ich“ anschauen, um nach dem eigenen, individuellen Potenzial zu schauen und in welcher Form dieses kreative Schöpferpotenzial, mit dem der Mensch den langen Weg in der Zeit bis hierher geschafft hat, einzubringen ist. Wo ist dieses Potenzial von Nutzen und von wem wird es gebraucht? Schauen wir im Januar, im Februar und im März auf die Zahlen 1 = Ich, 2 = Du, 3 = Wir (12=3) und legen hier das Fundament zu einem krea-logen Lebensausdruck, bei dem Individuum, Partnerschaft und das Team zu einem harmonischen Ganzen zusammenwachsen. Und ein harmonisches, stressfreies Feld ergibt sich dann, wenn sich jeder so einbringen kann, wie es seinem kreativen und intellektuellen Potenzial entspricht und jeder ohne Erwartungshaltung an den anderen agieren kann, wobei im „Wir“ der 3 auch immer die Kommunikation von Herz zu Herz enthalten ist. Diese Kommunikation muss 2012 und gerade in den ersten Monaten immer wieder am Laufen gehalten werden, sie darf nicht verstummen.
Solange Menschen miteinander sprechen, so lange gibt es Kooperationen und Möglichkeiten zu Veränderungen. Die Zusammenarbeit ist ein Geschenk der Zeit! Menschen brauchen einander – auch in Zeiten der Unsicherheit und in Not! Dass wir eine mögliche Not auch rechtzeitig wenden können, ist es notwendig auch in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel zu kommunizieren und kreativ die eigenen Bedürfnisse und ohne Erwartungshaltung an den anderen einzubringen. Erwartungshaltungen und auch noch stumm vor sich hingesprochen ohne Austausch führen immer zu Stress und Verletzungen.
Nehmen wir die Weihnachtsbotschaft eines friedvollen Zusammenseins als Symbol für die kommende Zeit. Die globale Familie sollte auch 2012 – und darüber hinaus – zusammenwirken: die eigene Familie; die Familie im Berufsfeld; die Familie im sozialen Umfeld; in Unternehmen; in der Schule, in der Stadt, im Land, in den Ländern; Mensch, Erde, Kosmos sind eine globale Familie und gehören zusammen. An Weihnachten dürfen wir im Kleinen üben, wie wohl es uns mit uns selbst und mit unserem eigenen Leben ist und so sollte die Frage nach Würstchen mit Kartoffelsalat oder Ente oder ... bedeutungslos sein, damit die Weihnachts-Lust nicht in -Frust endet; das „Dinner for One“ ist dann auch nicht mehr lustig. „Burnout“en in der besinnlichen und freien Zeit wäre im wahrsten Sinne des Wortes kraft- und energie-raubend.
Dem Familien-Feld zu Festzeiten können Sie in der Regel nicht entfliehen, die „1-amen“ Inseln sind alle schon besetzt; Sie können nur anders als gewohnt denken und handeln und jetzt schon „5 grad sein lassen“, nicht erst 2012. Bleiben wir alle gelassen, denn es gibt nur 2 Möglichkeiten, wie auch das binäre System des Computers aus 1 und 0, aus „es fliesst Strom“ oder „es fliesst kein Strom“ besteht und unsere Zellen, wie Bruce Lipton zeigt, auf Liebes- oder Angst-Chemie reagieren. Wir wissen, dass Angst-Felder derzeit immens gross und mächtig sind, auch ohne in die Medien zu schauen, das Feld der Liebe aber ebenso da ist. Und das ist jetzt die frohe Botschaft, liebe/r Leser/in, wir haben die Wahl und die Macht, uns immer wieder neu zu entscheiden, ob wir für ein „Miteinander“ oder ein „Gegeneinander“, ob wir Stress, Angst oder Liebe erleben wollen. Im Anti-Stress-Training und in der „Burnout“-Prophylaxe wird Sie der Therapeut bitten, sich mit folgenden Fragen zu beschäftigen, wie z.Bsp.: „Mit wem will ich zusammensein?“ „Wer tut mir gut und wer nicht?“ „Welchen Preis muss ich und bin ich gewillt für diese Beziehung/en zu zahlen?“ „Welchen Preis zahle ich für meine Gesundheit?“ „Was ist mir meine mentale, emotionale und körperliche Gesundheit wert? Für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele werden diese Fragen u.a. in der kommenden Zeit von grosser Bedeutung sein. Ein Erschöpfungssyndrom, was Burnout schliesslich ist, können wir jedoch nur dann vermeiden, wenn wir das Wesen der Zeit verstehen, bei dem es, wie wir sehen, um Bewusstseinswandel geht, der weltlich-materielle Werte mit geistig-spirituellen Werten und Lebens-Vorstellungen verbinden will. Und dazu gehören auch die Fragen: „Wie gehe ich mit meiner Zeit um?“ „Bin ich bereit, umzudenken, d.h. raus aus dem Entweder-oder-Denken zu gehen und ein sowohl-alsauch anzunehmen?“ „Wie steht es mit meinem Glauben – glaube ich an eine Sinnhaftigkeit des Lebens, an eine „Universelle Weisheitsquelle“? „Wie steht es mit meinem Vertrauen – an mich selbst, an andere, an „Gott und die Welt?“ Die Auseinandersetzung mit spirituellen Werten ist die grösste Hilfe übergrossem Stress und einem Burnout zu entgehen und um unser Energie-Reservoir aufzufüllen. Angst- und Stress-Chemie wirkt trennend und verletzend. Wir wissen, dass die Energie des Mitgefühls verbindend ist. Die Energie der Liebe ist das Geheimnis allen Lebens – für uns als Individuum und im Kollektiv. Und jetzt in dieser Zeit rückt das Feld – der Familie, der Freunde, der Menschlichkeit – wieder in den Mittelpunkt und „das Feld ist die einzige Kraft der Materie, wie Albert Einstein sagt, und diese Kraft ist eine verbindende, die uns hier am Leben erhalten will – in Liebe ...
... herzlichen Dank meiner Familie, meinen Freunden, meinen Kollegen; den Menschen, die mich nicht mögen; meinen Lesern und Klienten und allen Menschen, die mich durch das Jahr begleiteten und für das Privileg, das sie mir gewährten, Sie begleiten, coachen zu dürfen und mich in Ihre tiefsten Ängste einweihten und in ihre Seele schauen liessen – es ist mir eine Ehre, mein persönliches, pädagogisch-therapeutisch-seelsorgendes Potenzial mit Ihnen und mit Euch allen zusammen in dieser spannendsten Zeit, die es seit Menschengedenken gab, leben und arbeiten zu dürfen –
Frohe und harmonische Festtage – einen wundervollen Jahresausklang und einen gelungenen Start ins Jahr 2012 mit erfolgreichen Winter-Wochen
herzlichst Christine Bengel
Numerologische Impressionen für Oktober und November 2011
„Die Zeit ist Gottes Art, Kredit zu geben“ (Ralph Boller) und diesen Kredit musste ich aufnehmen, um andere Zeit zu tilgen. Ich danke den zahl-reichen Mail-Schreibern, dass sie mir ihre Zeit schenkten und nach den Impressionen fragten. Ja, „die Zeit ist eine Schneiderin, die auf Änderungen spezialisiert ist“ (Faith Baldwin), wie auch Sie verehrte/r Leser/in, vielleicht festgestellt haben.
Es ist nicht nur, dass „Zeit“ scheinbar schneller läuft, sondern dass die Zeit einlöst, wovon alle schon eine zeit-lang sprechen: Sie ist anders! Alles ist anders! Anders eben als „früher“ und „vielleicht gibt es schönere Zeiten; aber diese ist die unsere“! (Jean Paul Sartre)
Und die Qualität der Zeit will, dass wir uns vertrauensvoll in das Jetzt integrieren und unsere Wahrheit leben, um staunend Tag für Tag erkennen zu können, dass der Mensch und sein Handeln eben anders ist, als wir gestern noch angenommen haben. Die Zeit zeigt uns wie der Mensch ist! Alles, was Mensch versucht hat in Jahren aufzubauen, einem Schein und Rollen gerecht zu werden, die nicht seinem Wesen, seinem Seelen-Potenzial entsprechen, blockiert jetzt, macht krank oder bricht zusammen. Zeitkompetent zu handeln heisst jetzt, sich endlich und schnellst auf sein eigenes, inneres Potenzial zu konzentrieren und seine ur-eigenen Träume anzugehen und realisieren zu wollen und nicht in die Umgebung zu schauen und auf das, was andere wollen.
Besinnlich und selbst-besonnen sollten wir schauen, was m-ich als Individuum ausmacht und was m-ich froh und glücklich macht oder machen würde. Schauen wir da gleich auch die Erwartungen und Erwartungs-Haltungen von uns selbst und von den anderen Menschen an uns an.
Fragen wie, „tue ich wirklich das, was mir Spass macht und mir entspricht?“, „lebe ich mein Leben, oder schaue ich, was meine Familie, meine Freunde, meine Kollegen von mir erwarten?“ wollen gestellt und beantwortet werden.
Planungen des Egos kommen nicht gut! Zeitpläne aufstellen, in denen wir unser „kleines Ich“ reingeben ohne in Übereinkunft mit dem natürlichen Fluss der Zeit zu handeln, generiert keine Zufriedenheit und kein Glück auf die Zukunft hin gesehen!
Schauen Sie ins Feld – in Ihre nähere Umgebung, in die Politik, in die Welt!
Individuelles Erleben und das Geschehen im nationalen wie im internationalen Feld stehen in einem Zusammenhang – alles ist mit allem verbunden, wie wir immer wieder hören und mittlerweile auch freudig und erschreckend feststellen müssen. Trennung ist eine Fiktion!
Diese Vernetzung ist für uns alle jetzt gleichzeitig die grösste Chance unser Leben bewusst zu verändern und Korrekturen vorzunehmen und endlich das zu tun, was unserem Geist entspricht und mit einer Wahrhaftigkeit und Ethik, die auf Wertschätzung und „Liebe“ aufgebaut ist, also weder selbst-verletzend noch dabei andere Menschen bei unserem „Ich-Spiel“ zu verletzen oder gar bewusst schädigen zu wollen. Und dieses Bewusstsein hat sicherlich noch viele Lücken im Feld des zwischen-menschlichen Umgangs; Macht-Spiele, Profit-Gier, Selbst-Bereicherung, Streben nach materiellen Werten auf Kosten von anderen - immer noch ein Zeichen des Menschen in dieser Zeit. Und mit dieser Zeit müssen wir umgehen und Frieden schliessen lernen! Und: dieser Frieden fängt in uns selbst an! Handeln wir täglich so, wie wir auch selbst be-handelt werden wollen! Gleichzeitig ist es wichtig, offen und ehrlich zu kommunizieren, darzulegen, was einem auf dem Herzen liegt und couragiert zu sich zu stehen; die Zeit wird uns dabei unterstützen und das zusammenfügen, was zusammen gehört und das ent-2-en, was nicht zu uns gehört; das auflösen, was sich erlöst hat. Beziehungen und Partnerschafts-Prozesse gehören zur Zeit, wie wir unten aus den Stichworten zur Zeit aus meinem Januarvortrag 2011 sehen werden.
Kurz: Sie, verehrte/r Leser/in werden in den letzten Wochen – und auch ohne numerologischer Impressionen – festgestellt haben, dass die Zeit ein eigenes Bewusstsein hat, dem unser Ich-Bewusstsein in seiner Kleinheit nicht gewachsen ist. Das Universum ist ein bewusstes, wie der Quantenphysiker Amit Goswami (siehe auch „quantum activist“ auf Youtube) für uns zusammenfasst und damit von wissenschaftlicher Seite bestätigt, dass wir in einem grösseren und bewussten Feld geborgen sind, in dem unser kleines „Ich“, als Ego-Bewusstsein, eingebettet und geborgen ist, auch wenn wir in den Zeichen der Zeit dieses nicht immer sofort oder auch überhaupt nicht mehr in diesem Leben erkennen können. Nehmen wir die Physik und das Leben aber ernst, dann müssen wir (endlich) erkennen, dass Energie nicht verloren geht, sondern lediglich umgewandelt werden kann und das bedeutet auch, dass wir für alle Fehler, für alle Nicht-Bewusstheit im „Hier und Heute“ genügend Zeit haben, um zu lernen und unser Selbst zu entwickeln – wenn nicht in diesem Leben, dann … aber das ist ein anderes Thema … für uns geht es jetzt um das schnelle Erkennen der Zeit, bevor sie uns wieder unter unseren Blicken zerrinnt, denn „Zeit ist das, was man an der Uhr abliest“ (Albert Einstein) und somit flüchtig und wir eben nicht immer in der Zeit, sondern mal früher oder später und das braucht wiederum Vertrauen, dass das Universum grösser ist und offensichtlich einen Überblick hat, der uns erstaunt, denken wir doch so klein wie wir sind, wir können und müssten alles selbst planen. Wie oft stellen wir in unserem Leben dann fest, dass es erstens anders kommt und zweitens als ich denke? Und genau das will uns ein grösseres Ganzes zur Zeit zeigen; nach dem Motto: Mensch hör auf Zukunft zu planen, mit Deinem Ego Dinge und Menschen zusammenfügen zu wollen – das sind alles Ego-Spiele und wenig zukunftsgestaltend! Daher schauen wir alle nach Innen und hören auf unsere innere Stimme, die uns zeigt, was es zu tun gibt. Hören wir auf, auf die vielen Botschaften zu schauen, die in der Zeit entstehen, aber nicht den Geist der Zeit zeigen wollen, sondern aus der Verunsicherung all derer leben, die nicht auf ihren natürlichen Menschenverstand und ihr ureigenes Gefühl hören wollen, und die unter dem Deckmantel spiritueller Konzepte und Lebens-Hilfe Menschen beeinflussen und an sich binden wollen … Mensch erkenne dich – endlich – selbst und nimm dein eigenes Leben in die Hand – verfolge Deine Träume – lebe dein Potenzial – höre auf die Politik, die Wirtschaft und das Wetter für dein Handeln oder Nicht-Handeln verantwortlich zu machen und gib täglich DEIN BESTES, lebe täglich wahrhaftig und wertschätzend allem gegenüber!
Sich selbst erkennen – 10 und 11; der 10. und der 11. Monat 2011 – bedeutet all dies im numerologischen Zeichen der Zeit! Es geht jetzt ums Ganze, wie uns auch der Quantenphysiker Hans-Peter Dürr – Zeitzeuge und Kollege „alter“ Physiker und Metaphysiker wie Planck, Heisenberg und Einstein – aufzeigen möchte. Daher werden jetzt Werte, Wert-Bilder und die damit verbundenen ethischen Grundsätze in Frage gestellt. Und wir selbst müssen uns Tag für Tag fragen, ob wir diesen ethischen Grundsätzen entsprechen; ob die Werte, die wir vertreten, ganzheitlichen Werten entsprechen, also einem „Höheren Bewusstsein“, einer Ethik im spirituellen Sinn oder eben einen Ego-Trip fahren.
Zeit der Veränderung ist immer eine Zeit des Umbruchs und Umbruch ist von unserer irdischen Warte aus nicht immer gesund … wer hat die Dinos gefragt, ob sie verschwinden wollen? … Wer hat uns gefragt, ob wir der guten alten Schreibmaschine ade sagen und den Umgang mit dem Computer lernen wollen – in der Schule oder als „alter Hase“? Es geschieht einfach! Die Zeit selbst ist also der Wandel! Im Zeichen der Zahl können wir diesen Wandel gesund und erfolg-reich er- und über-leben, wenn wir uns selbst jeden Tag neu erfinden und in unserem tiefst Inneren nachforschen und eben nicht in der Zeitung nachlesen, was uns und unseren Lebens-Traum ausmacht und dem dann geduldig und vertrauensvoll nachgehen. Die Zeit schickt uns zahl-reiche „Zufälle“, die wir nur erkennen können, wenn wir unserem Selbst gewahr sind und nicht dem entsprechen wollen, wozu andere mit uns mit ihrem Ego bewegen wollen. Ist auch ein zwischen-menschliches Miteinander not-wendig, ist „Networking“ ein Thema der Zeit, müssen Netzwerke gebildet werden, so muss dennoch die Individualität gewahrt bleiben. Und Individualität heisst, das zu lieben, was ich tue und das zu tun, was ich liebe. Aus dieser Haltung gibt es keinen Neid, keinen Kampf und kein Mobbing, denn diese Sichtweise würde weiterhin eine Nicht-Nachhaltigkeit fördern, der Individuum, Familie, System, Partei, Gesellschaft und alle Länder unterliegen, wenn weiterhin Ausbeutung von Mensch, System und Umwelt verfolgt werden. Abzocke sollte langsam ein Auslaufmodell werden! Die Zeit stellt uns so viele „1-en“ und „Nullen“ zur Verfügung, wir brauchen sie doch nur zu nehmen, anzunehmen und in unser Leben zu integrieren, das dann zu einem besseren Ganzen, zu einer Einheit verschmilzt, in der jeder seinen Platz findet und sozial lebend, unterstützend und vor allem liebe-voll sein Leben gestalten kann ohne verletzen zu wollen oder zu müssen. Hören wir doch auch hier wieder das Thema Versöhnung heraus! Versöhnung mit dem Vergangenen, konnte doch – aus welchen Gründen auch immer – nicht immer das gelebt werden, was früher im Wunschprogramm war. TV-Sendungen wie „Super-Talent“ treffen den Nerv der Zeit, der uns zeigen will, dass wir unser Super-Talent ausdrücken sollen, auch wenn wir uns nicht alle in dieser oder anderer „XXL-Talent“-Sendung anmelden müssen. Ja, die Zeit gibt uns die Chance in unserem „Feld“ Chancen zu nutzen und unsere ur-eigene Kreativität auszudrücken und an den Arbeits- und Beziehungs-Plätzen zu leben, die uns und unserem Selbst entsprechen und die können total verschieden von den Plätzen unseres Egos sein.
Spüren Sie ihr Wesen, spüren Sie Ihrem Potenzial nach, spüren Sie (wieder) Ihr Sehnen und versprechen Sie sich jeden Tag aufs Neue und für den Rest des Jahres 2011 sich selbst zu sein, sich verwirklichen und Ihre Kräfte dem Leben und sich selbst schenken zu wollen und das Leben wird Sie beschenken! … Auch dann, wenn es scheint, dass die Zeichen der Zeit Demonstrationen, Gewalt und Krieg sind und das Leben nicht gerecht erscheint. Sie wissen, dass Paradigmen-Wechsel auch dies bedeutet, Sie aber nicht hierzu gehören. Oder wenn doch, Sie sich jeden Tag aufs Neue entscheiden können, welches Spiel Sie spielen wollen. Nachfolgend die Stichworte zu den Themen der Zeit vom September bis Dezember 2011, auch wenn wir uns im Dezember hier wiedertreffen können – versprochen und vielen herzlichen Dank für Ihre Geduld und Ihre Freude an den numerologischen Monats-Impressionen.
September: Lebens-Korrektur: Zeit zum Ordnen – Besinnung – berufliche Neuorientierung – Kompetenzregelung – Rückzug – Urlaub – Stress und Rechts-Streit meiden – Natur: Wasser, Feuer – Gesundheit – Themen: Grundbesitz, Heimat, Wohnen, Zugehörigkeit? – Partnerschaftliche Prozesse: Verbindung oder Auseinandersetzung
Oktober: Streit um Besitzverhältnisse – Fairness oder fanatisches Verhalten – Grundsatzentscheidungen: Allianzen, Bündnisse, neue Verträge – Beziehung und Partnerschaft – Finanzentscheidungen – Kultur und Kunst
November: Drang nach Freiheit – Angst und Verunsicherung – Natur – Demonstrationen, politische Unruhen: Polarisieren, Parteien stehen sich unversöhnlich gegenüber und harmonische Verbindungen – menschliche Werte im Mittelpunkt – Finanzen regeln! – neue Projekte und Visionen verfolgen! – Freiheit oder Abhängigkeit?
Dezember: Umschwung: Veränderung und Erneuerungen überprüfen! – Materielle oder spirituelle Ausrichtung? – Lebenskorrektur: Privat und beruflich – Umzug – Freundschaften pflegen und definieren – Aussöhnung oder Trennung?
Ich wünsche Ihnen von Herzen eine lebens-erfüllende Zeit und möchte mich Konrad Adenauer anschliessen: „Man darf niemals „zu spät“ sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.“