MONATSIMPRESSIONEN AUGUST 2017

„Acht Speichen hat das Glücksrad, darum ist es immer Glück, was du Schicksal nennst.“                                            

Worte der Glücksgöttin Fortuna

 

Der 8. Monat 2017 (1+7 = 8) gibt uns die Chance, diese These auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Mit einer „8-samen“ und gelassenen Haltung der Zeit gegenüber können wir jetzt viel schneller erkennen, dass auftretende Pro-bleme für und nicht gegen uns sind.

 

Das „Schicksal“, eine „Höhere Gerechtigkeit“, gibt uns ein sofortiges Feedback –  nicht erst in 8 Monaten oder Jahren – und zeigt uns, dass wir unendliche Möglichkeiten haben, Leben zu gestalten, zu verändern und neu zu kreieren, wenn uns das Leben in der jetzigen Form nicht mehr gefällt.

 

Das Symbol der 8 als Lemniskate, als Unendlichkeitskurve, die die Vergangenheit an der Schnittstelle der beiden Kreise in der Gegenwart mit der Zukunft verbindet, zeigt uns die unendliche Power, unser Schicksal verändern zu können. Mit dieser individuellen Veränderungskraft ausgestattet – die sich in dem einen Kreis der Zahl 8 zeigt, brauchen wir lediglich den zweiten Kreis der Acht akzeptieren und in unser Leben integrieren und (endlich) aktiv eine Verbindung zu einer „Höheren, göttlichen M-8“ herzustellen.

 

Ja, jetzt geht es zwingend darum, die weltliche M-8, die sich im sogenannten Schicksal zeigt, mit einer höheren M-8, mit einer spirituellen Intelligenz zu verbinden, wie wir von der Quantenphysikerin und Wirtschaftsberaterin Danah Zohar, und nicht nur von spirituell Denkenden, hören können: „Menschen, die die Dinge zum Besseren wenden, besitzen eine hohe spirituelle Intelligenz“.

 

Die logische Weiterentwicklung vom IQ (Intelligenz-Quotienten) zum EQ (Emotional-Quotienten) und endlich zum SQ (Spirituellen Quotienten) wurde schon seit Ur-Zeiten nicht nur von den Ka-HUNA-Schamanen in Hawaii, sondern von allen Metaphysikern gewusst und gelehrt.

 

Dieser „neue“ spirituelle Quotient erklärt, laut Zohar unser individuelles Talent, „den Sinn des Lebens für sich zu entdecken“ und „unsere einseitige materielle Orientierung zu überwinden und unseren Fokus auf Dinge zu richten, die das Leben wirklich lebenswert machen, nämlich Mitgefühl, Liebe und Verantwortung.“

 

So wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengehören und im Symbol der Acht sichtbar werden, so gehören auch spirituelle, emotionelle und intellektuelle Intelligenz (SQ-EQ-IQ) zusammen.

 

Kann es da Zufall sein, dass gerade im Sommermonat August, in der Ferienzeit, das zentrale Thema der 8, nach dem Lebens-Sinn zu fragen, zum Tragen kommt?

 

Nehmen wir uns in den nächsten Wochen immer wieder die Zeit und schauen, welche Werte derzeit unser Leben lebenswerter machen. Verbinden wir auch unsere individuellen Werte mit den kollektiven Werten in unserem Beziehungsgefüge im privaten, wie im beruflichen Bereich.

 

Die Affirmation „ich lebe meiner inneren Wahrheit entsprechend und gestalte Partnerschaften und mein Leben neu“ könnte jetzt hilfreich sein, nicht nur in der Idee und im Träumen zu verharren, sondern auch Taten folgen zu lassen.

Das Potential der 8 mit dem „Sowohl-Alsauch“, ideelle und materielle Werte zu verbinden, unterstützt uns dabei und hilft uns auch im Urlaub, endlich Klarheit in unser Leben zu bringen. Dieser Kraft können wir im Ferienmonat August auch durch Mitgefühl, Liebe und Verantwortung Ausdruck verleihen, auch wenn wir gefühlsmässig bisweilen auf der «8-erbahn» unterwegs sein sollten; denn „sich glücklich fühlen zu können auch ohne Glück – das ist Glück“ (Marie von Ebner-Eschenbach).

 

Du aber, der Du gerade diese Impressionen liest, hast Glück, das Schicksal ist auf Deiner Seite, denn Du lebst und kannst den Sommer geniessen …

 … und dazu wünsche ich Dir genussvolle Augusterlebnisse und Tage voller Selbst-8-ung und Wertschätzung Deiner Mitmenschen, denn „das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Acht-ung zu geniessen“, wie schon der Mathematiker Blaise Pascal wusste.     

 

 

 

 

 

            

 

MONATSIMPRESSIONEN JULI 2017

 

„Wenn Du etwas willst, was Du noch nie gehabt hast, dann tu etwas, was Du

noch nie getan hast!“

Nossrat Peseschkian, Psychotherapeut

 

Das Thema „Autopilot rausnehmen“ zieht sich durch den ganzen Monat Juli.

Ob wir bei der Arbeit sind, zu Hause, in Urlaub, Freunden, unserem Partner gegenüberstehen, Party feiern, oder was auch immer tun, gilt es anders  zu handeln.

Wenn wir trotz aller Sommerfreude und Feierlaune ganz bewusst unsere automatischen Handlungen und unsere gewohnheitsmässigen Wiederholungen im Alltag anschauen, bekommen wir leichter (wieder) einen Zugang zu unseren Gefühlen und können erspüren, was uns gut tut und was nicht.

 

Der Juli gibt sein Bestes, um uns zu zeigen, was wir nicht mehr wollen sollten; trotz Urlaub wird uns dieser Monat immer wieder in Situationen bringen, die ein Umdenken und ein anderes Handeln erfordern, wenn wir die Zeit erfolgreich nutzen wollen. Erinnern wir uns der Herausforderung des Jahres 2017 „Burnin oder Burnout“, dann erkennen wir schnell in der Wiederholung der Zahl 7 in diesem Monat, dass sozusagen eine Potenzierung dieser Thematik ansteht: „Brennen für das Leben“, leidenschaftliches, engagiertes Leben ist angesagt; kein Ausbrennen, kein langweiliges Leben im Autopilotenmodus ist angesagt, können doch auch unbefriedigende Handlungen unsere Seele weinen lassen. Ja, die gute alte Seele!

Die sanfte zarte Stimme in unserem Inneren, die wir im Alltag schnell mal überhören, weil wir so im Aussen oder gar im Überlebensmodus gefangen sind.

 

Die 7 will uns jetzt dabei unterstützen, nicht nur zu erkennen, dass wir mehr als unser Körper und mehr als unsere Gedanken sind, sondern auch die Kraft haben, unsere eigenen Grenzen zu überschreiten und Dinge tun können, die wir noch nie zuvor getan haben.

 

Damit Du erst gar nicht auf die Idee kommst und die Zeit vorschiebst oder Deine Gesundheit, oder gar Mangel an Geld – alles auch Themen der 7 – beginn mal wieder bei den Kleinigkeiten. Mach täglich etwas anders. Sag auch mal wieder und ganz bewusst „nein“, wo Du automatisch „ja“ gesagt und Dich dann wieder schlecht gefühlt hättest. Ertappen wir uns dabei, wo wir uns mal wieder seelisch selbst verletzen wollten. Über Verletzungen von aussen müssen wir uns derzeit nicht kümmern, dafür sorgt schon die Zeit selbst. Sie wird uns in Spiegel schauen lassen, die uns nicht besonders gefallen werden; und wir dann auch unpopuläre Entscheidungen treffen sollten. Gradmesser anderer und richtiger Entscheidungen wird sich schnell als gutes Gefühl zeigen; unsere Seele wird jubeln, wenn wir nicht nur „grösser“ denken, sondern auch handeln. Körper, Geist und Seele sind mal wieder im Einklang und „heil“, steht doch die Zahl 7 an erster Stelle fürs „Heilsein von Körper, Geist und Seele“; für Gesundheit auf allen Ebenen. Und um Unwohl- oder gar Krank-Sein zu vermeiden, müssen wir die naturwissenschaftlich bewiesene These „Gedanken werden zu Materie“ anerkennen; die Psycho-Somatik ist das Thema der 7: unser Denken erschafft unsere Gefühle und diese senden Signale an unseren Körper, der sich dann gut oder schlecht fühlt. Der Körper reagiert. Dafür sind nur wir alleine zuständig, wenn wir auch – wie gesagt – immer wieder die Verantwortung nach Aussen delegieren: weil die Umstände, weil Mangel an ….; weil mein/e Partner/in; weil mein/e Ex mich verletzt; usw.; unser «Mind» wird unendlich viele (gute) Gründe finden, warum ich gerade JETZT nicht grösser, gesünder, reicher, beliebter …. werden kann.

 

Und da Grenzen sprengen, grösser werden, gesünder werden, erfolgreicher, liebevoller werden, oder was auch immer werden wollen, harte geistige Arbeit ist, warten wir alle schon mal auf den schicksalsmässigen Hammerschlag, der uns dann zwingt, diese Arbeit zu leisten. Doch dieser 7. Monat 2017 ist besonders für mentales, emotionales, körperliches und materielles Erfüllt-Sein geeignet. Juli ist der Monat der Lebensfülle, die Natur spiegelt uns das Gesetz.

 

Treffen wir also im 7. Monat ganz bewusst neue Entscheidungen und tun etwas, was ungewohnt für uns ist, dann können diese Entscheidungen zu neuen und gesunden Erfahrungen werden. Der Erfolg heisst „Absicht“ und „Leidenschaft“ und passt wieder hervorragend zum Jahr wie zum Monat.

 

Der Neurowissenschaftler Joe Dispenza lehrt leidenschaftlich in seinen Workshops: „Wenn du eine Entscheidung mit einer derart starken Absicht triffst, so dass die Wahl eine grössere Energieamplitude als die fest verdrahteten Programme im Gehirn, sowie die emotionalen Süchte des Körpers hat, dann veränderst du dich auf biologischer Ebene.“

Die Entscheidung liegt also bei uns!

 

Die Frage ist, ob ich überhaupt gesund, erfolgreicher, beliebter, besser … werden will. Erst, wenn der Nutzen dieser scheinbar anstrengenden Entscheidung grösser ist, als das Verharren im Autopiloten, verändern wir unsere Gewohnheiten. Unser Gehirn ist immer bereit dazu! Die moderne Gehirnforschung weiss um unser unkonventionelles Denkvermögen und nennt dies „Neuroplastizität“ = „Neues lernen; neue Erfahrungen schaffen … neue Erinnerungen bilden. Das Gehirn feuert neue Muster.“  Joe Dispenza.

In diesem Sinne wünsche ich dir und uns allen einen feurigen Julimonat

von Herzen Christine   

        

MONATSIMPRESSIONEN JUNI 2017

 

„Carpe diem – Pflücke den Tag“

 

Geniessen heisst die Devise! Treten wir den kommenden Sommertagen mit der ganzen Freude und Leidenschaft dem Leben entgegnen.

Geniessen wir den 6. Monat des Jahres Tag für Tag, so als könnte dieser Juni der letzte unseres Lebens sein … und das, egal wie jung oder wie alt wir sind. Diese Überlegung, dieses Spiel, hat keinesfalls mit Angst zu tun – auch wenn es zur Zeit um das Thema „Gesund-Sein“ geht – sondern mit „Bewusst-Sein“.

Halten wir Tag für Tag inne und erinnern uns jetzt in der Halbzeit von 2017 an das zentrale numerologische Thema des Jahres, bei dem es um ein leidenschaftliches Entbrennen für das Leben geht.

Schenken wir unserem Leben tagtäglich wertschätzende Aufmerksamkeit und lieben in vollen Zügen unser Sein; denn „ein Leben ohne Liebe zählt nicht. Liebe ist das Wasser des Lebens. Trinke es von ganzem Herzen und mit ganzer Seele!“  (Rumi)

Trinken wir dieses Liebes-Elixier in diesen besonderen kommenden Wochen nicht nur alleine, sondern auch gemeinsam mit Menschen, die wir lieben und feiern das lebendige Da-Sein, vor allem auch in der Begegnung zu unserer wunderbaren und schützenswerten Natur.

Lass im Juni immer wieder die vergangenen Monate dieses Jahres an Deinem inneren Auge vorbeiziehen. Vieles Wunder-volle ist geschehen, aber auch Trauriges ist passiert. Du lebst – du kannst jetzt hinausgehen und die warmen Sonnenstrahlen spüren – du kannst jeden Tag feiern – deine Arbeit und deine Freizeit – jeder Tag schenkt dir 24 Stunden.

Handle jetzt leidenschaftlich und unkonventionell, so wie die Liebe selbst ist.

 

Numerologisch steht die Zahl 6 für liebevolles, leidenschaftliches und unkonventionelles Engagement; für sich selbst, wie für seine Mitmenschen. Und die Umwelt hätte eine liebevolle Fürsorge mindestens ebenso verdient. Die 6 unterstützt unsere geistige und körperliche Wandlungskraft und lässt unser Herz empathisch schlagen.

Das Geheimnis, das in der Kraft der 6 in diesem 6. Monat steckt heisst: lieben! Denn „Liebe verbindet Atome und Zellen, aber auch Planeten und Sternensysteme. Sie wirkt im Kleinen wie im Grossen. Und willst du in irgendeiner Weise etwas verwandeln – so kann es langfristig nur durch die Liebe geschehen.“  (in: Einfachheit, Peter Allmend)

 

„Carpe diem“ –  30 Tage Juni:

* Genuss – Zeit – Liebe!

* Harmonie, Sexualität im Einklang von Körper und Geist

* Zeit für sich selbst und  für liebe Menschen finden

* Klären von Beziehungs- und Liebes-Fragen: neue Beziehungskonzepte

* Konzentration auf familiäre und berufliche Zusammenhänge

* Konzipieren neuer Lebens-Systeme

* Kompetenzerweiterung und zielorientiertes Handeln

* Aggressionen und „Kämpfe“ vermeiden

* „Wellness“ für Körper und Gesundheit

 

Ich wünsche dir von Herzen sonnige, genussreiche und liebevolle Junitage!

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MAI 2017

 

„Gott hat jedem Menschen das ihm gebührende Licht gegeben, damit er nicht auf einen Irrweg gerät.“  Paracelsus

 

Die Überzeugung des grossen Mediziners und „Heilers“ klingt zuerst einmal verheissungsvoll optimistisch und an das lichtvolle Wesen Mensch glaubend.

Doch kannte Paracelsus die Sparlampen noch nicht und vielleicht auch weniger Menschen, die als dunkle Lichter schon längst auf einem Irrweg wandern, oder gar versuchen, das Licht ihrer Mitmenschen zu dimmen oder gar auslöschen.

 

Aber offenbar ist dies auch in göttlichem Sinne, spricht Paracelsus doch von „ihm gebührenden Licht“. Jedem Menschen wurde und wird wohl ein eigens ihm gebührendes Licht mit auf seinen Lebensweg gegeben.

Hat der Schöpfer das so gemeint?

Heisst Leben nicht Entwicklung, Lernen, Verbesserung und heller werden?

Sind helle Lichter und leuchtende Sterne nicht etwas Wundervolles? Wie glücklich sind wir, wenn es endlich Mai wird, die Tage wärmer werden und wir vom warmen und leuchtenden Licht des Frühlings selber auch wieder zum Leuchten kommen. Und genau um dieses Leuchten geht es in diesem Mai.

 

Es ist im 5. Monat 2017 an der Zeit, unsere Lichter zum Leuchten zu bringen; Lampen, die noch im Sparmodus leuchten, hochdrehen.

Es ist jetzt die Zeit, alles zu geben und unser Licht voll aufzudrehen und uns zum Leuchten zu bringen. Sparflammen, Begrenzungen, können und müssen wir der Vergangenheit überlassen, unser Schöpfer will, dass jeder von uns als 5-zackiger strahlender Stern – auch Symbol der Zahl 5 – sein Licht in die Welt strahlen lässt. Geben wir unser Bestes im Mai, sind wir doch mit unserer Strahlkraft (5) in diesem Monat direkt mit der Strahlkraft der Sonne (10), als Symbol des Göttlichen, verbunden. Der Mensch mit der Zahl 5 ist Vermittler zwischen „Gott und der Welt“ : 1234567890 , oder 5+5=10.

Wie wir in diesen Rechenspielen ersehen können, müssen wir (endlich) etwas tun, wir müssen unsere „Birne putzen“ oder auswechseln und uns anstrengen, grösser, besser, gesünder, glücklicher, erfolgreicher, zufriedener, liebevoller, toleranter,

… , sein zu wollen, als wir uns dies jemals vorstellen konnten.

 

Der Mai 2017 schiebt uns in eine neue Energie, mit der das Individuum Mensch Grosses leisten kann. Es gibt nur eine einzige Bedingung! Unser Wünschen, Wollen und Handeln muss „zum Wohle aller“ geschehen. Jetzt müssen wir Opfer-Täter-Spiele endgültig aufgeben. Es darf auch kein „Entweder-oder“ mehr geben. Es ist die Zeit des „sowohl-alsauch“, in der für alle Partner, mit denen wir in unserem Lebensspiel zu tun haben, ein Nutzen gestiftet werden muss. Dieser Nutzen als erlebte „Win-Win-Situation“ wird in den Maitagen als gefühlte Leichtigkeit und innere Ruhe erlebt. Gelassenheit und Gute Laune bekommen wir dafür von der Zeit geschenkt, so dass wir auch wieder mehr Lebensvertrauen generieren und dadurch mehr Liebe zum Leben entwickeln können, um wieder voll in der Zeit zu sein und den auf uns zukommenden Veränderungen  gerecht zu werden; und „wenn du das Leben liebst, liebt es dich auch“, wie schon der weltberühmte Pianist Artur Rubinstein wusste.

 

Euch allen wünsche ich einen sonnigen Wonnemonat Mai.

Eure Christine

 

  

MONATSIMPRESSIONEN April 2017

 

„Sicherheit erreicht man nicht, indem man Zäune errichtet, sondern indem man Tore öffnet.“ 

Urho Kaleva Kekkonnen, 25 Jahre finnischer Staatspräsident; Archetypus 4

 

Keine Angst, das werden keine politischen Monatsimpressionen, doch sinnigerweise hat der amtierende amerikanische Präsident auch den numerologischen Archetypus 4.

 

Im 4. Monat 2017 geht es um die Frage, was Sicherheit für mich als Individuum in meinem derzeitigen Leben bedeutet. Sicher geht es dir genauso wie mir, und du stellst fest, dass „Sicherheit“ nicht nur oder sogar manchmal sehr wenig mit äusseren Aktionen zu tun hat.

Der Gartenzaun um das 4eckige Grundstück kann sicher nur begrenzt ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Der geschlossene Fensterladen, wie die verschlossene Wohnungstür mögen sich für kurze Momente gut anfühlen.

Der Abschluss noch einer zusätzlichen Versicherung ist vielleicht auch nicht immer ein Garant für Sicherheit.

Wie geborgen, wie sicher hast du dich einst in den geliebten Armen deiner Partnerin, deines Freundes gefühlt … und heute … nach der Trennung … ?

Du erkennst, worauf „Sicherheit baut“! 

Sicherheit ist in der Hauptsache ein Gefühl und damit ein Wohlfühl-Wert, der mit augenblicksbezogenen Selbst-Sicherheits-Gefühlen zu tun hat.

Hat dann Sicherheit nicht auch „mit sich öffnen“, mit „Tore öffnen“, zu tun, um vertrauensvoll das Leben und Menschen hereinzulassen. Ein offenes Herz wird offene Herzen anziehen. Das ist ein einfaches Gesetz – das Gesetz der Resonanz. Überdenken wir in den nächsten 4 Wochen daher unser Sicherheits-Denken und unser Sicherheits-Fühlen; unsere Haltungen dem Leben gegenüber.

Die Zeit will, nein, verlangt von uns einen Bewusstseinswandel; und zwar überall dort, wo wir uns selbst be-grenz-en, einschränken oder gar Angst haben. Die Art und Weise, wie wir denken und - im April vor allem – fühlen, bestimmt unser Leben.

Nimm dir immer wieder etwas Zeit, um die Vielschichtigkeit des o.g. Zitats zu entdecken. Du wirst fühlen können, in welchen Situationen du „offen“ bist und wann du dich dem Leben verschliesst. Die guten Gefühle verschwinden  – das Leben gibt uns sofort ein Feedback. Werden wir daher im April unserer Wahlmöglichkeiten bewusst. Wir selbsterschaffen unsere Wirklichkeit – tagtäglich  -  durch unsere Haltungen und unser Verhalten!

Reflektieren wir tagtäglich, was wir in diesem so wichtigen Monat für das Gesamtjahr 2017 kreieren. Und, wer will denn schon Zäune? Verdecken diese doch nur den wunderschönen Frühlings-Horizont. So bunt und lebendig dieser erste Frühlingsmonat April ist, so lebendig und frisch sollte in diesem Monat unser Geist sein. Die nötige Disziplin für all unsere gesunden und erfolgreichen Haltungen und Vorhaben können wir aus dem kreativen Potenzial des Monats schöpfen.

Erinnern wir uns nicht nur in entspannten Oster-Feiertags-Stunden des numerologischen Jahres-Mottos: „Burn-Out oder Burn-In“ und treffen täglich aufs Neue die Entscheidung fürs Leben zu entbrennen und uns selbst, wie das Leben zu lieben; unsere Umwelt wird schnell reagieren, ist sie doch eine Erweiterung unseres Geistes – im Sinne des Resonanzgesetzes und des Feedbacks. Schliesslich schallt nur das aus dem Wald zurück, was wir hineinrufen; ein „Bleib-draussen“ kann keinesfalls ein „Willkommen“ werden.

Fühlen wir uns in Resonanz zu Leidenschaft, Lust, Lebendigkeit und Leben, wird unser Da-Sein genau mit diesen „4 L“s belohnt.      

Der 4. Monat ist übrigens noch ein besonders günstiger Monat, um noch ein anderes „Tor zu öffnen“; nämlich das Tor zum Unterbewusstsein. Kraft und Disziplin, auch die nötige Ausdauer, nicht nur beim körperlichen Training, sondern auch um (endlich) mit Meditation oder regelmässiger Selbst-Reflexion in Stille-Minuten zu beginnen, ist im April genügend vorhanden – wir brauchen nur die Entscheidung zu treffen.    

 

Ich danke dir von ganzem Herzen für deine kostbare Zeit, die du mir geschenkt hast und wünsche dir einen frohen österlich-bunten Frühlingsmonat.

Deine Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MÄRZ 2017

„Wer denkt, Abenteuer seien gefährlich, sollte es mal mit Routine versuchen: Die ist tödlich“ (Paulo Coelho) …

 

… doch wer jetzt denkt, „Gottseidank, das trifft auf mich nicht zu; bei mir ist schon so viel in den ersten beiden Monaten des Jahres gelaufen…“, könnte sich gleich zu Monatsbeginn Zeit nehmen und all seinen Routinehandlungen auf die Spur kommen und sie aus dem Unterbewusstsein ans Licht heben.

Der Mensch als Gewohnheitstier liebt scheinbar Routine. Doch diese Liebe kommt gerade im 3. Monat 2017 sehr trickreich daher und erscheint einmal als Langeweile, ein andermal als getarnte Sehnsucht nach Liebe, um sich als Suchtverhalten auszudrücken. Die 3. Möglichkeit wäre vielleicht eine Mischung aus beidem.

 

Schauen wir daher im März besonders auf alle Wiederholungen, auf alle Muster, auf alle Gewohnheiten und – wie gesagt – auf jede Art von Routine; wobei Routine schon – und wieder einmal – im Kopf beginnt. Dieser März verlangt von uns, alle routinemässige Denk- und Verhaltens-Weisen aufzuspüren und bewusst anzuschauen. Der März ist kein guter Monat, um

wertlose Muster und Gewohnheiten zu verdrängen. Jetzt wird es zwingend not-wendig zu reflektieren, und das Abenteuer des Neuen zu wagen: neue, der Zeit entsprechenden Ziele zu definieren, um nicht in langweiliger Routine

zu versinken, oder gar in ungesundem Suchtverhalten verenden zu wollen.

 

Legen wir gleich zu Monatsbeginn fest, welche Routinehandlungen wir für mehr Freiraum „opfern“ wollen. Vielleicht wäre das ein anderer Umgang mit dem geliebten, Tag und Nacht griffbereiten Handy. Eine handyfreie Zone oder handyfreie Zeit zum Beispiel in die 31 Märztage einzubauen, könnte ungewohnte Freiheit und ein Wohlgefühl der besonderen Art bedeuten.

Ja, „opfern“ bedeutet in dieser Zeit Gewinn! Den nötigen Biss, aus einer „tödlichen Routine“ auszusteigen, bekommen wir von der Zeit geschenkt, wir müssen dieses Geschenk nur noch annehmen. Dazu brauchen wir nur den Schalter mit einer entschlossenen Absicht im Kopf zu kippen.  

 

Bauen wir also in diesem Monat bewusst andere Handlungsschritte in den Tag ein.

Unterbrechen wir jede routinemässige Aktivität, indem wir uns darüber hinaus  motivieren, etwas Neues zu lernen, eine neue Fähigkeit zu erwerben; mit einem neuen Hobby zu beginnen; Weiterbildungskurse zu besuchen.

Im Ausm"ä"rzen von Routinehandlungen erkennen wir auch die darin liegende Langeweile.      

 

Im März geht es darum, neue Handlungs-Kompetenzen zu erlangen und sich kreativ auf Ressourcen und Talente zu besinnen.

Gestalten wir die Routine des Alltags neu; geben wir unserem Leben eine neue Form, eine neue Gestalt, indem wir selbst-ehrlich alle selbst aufgestellten oder übernommenen Regeln, Muster und Gewohnheiten anschauen und kraftvoll verändern. Die Zahl 3 im Kontext des Jahres stellt uns eine enorme Energie zur Verfügung, neue Strukturen und Lebensformen zu kreieren. Mit grosser Tatkraft können auch neue Projekte angegangen werden.  

 

Da die 3 nicht nur für individuelle Lebenskraft, sondern auch für Teamwork steht, sollten wir jetzt auch ganz besonders

darauf schauen, mit wem wir uns umgeben. Hören wir auf einen der erfolgreichsten Grossunternehmer unserer Zeit, auf Warren Buffett: „Umgib Dich mit Leuten, die besser sind als Du. Es wird auf Dich abfärben.“

Er muss es schliesslich wissen, hat er doch in seinem Geburtsdatum zwei 3-er (30.8.1930).

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir und uns allen einen superguten März und Frühlingsbeginn

von Herzen Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN FEBRUAR 2017

„Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal  aus.“                                                                       

Kurt Tucholsky

 

Im Februar 2017 geht es hauptsächlich um unsere Empfindungen.

Einen ganzen Monat haben wir Zeit, uns unserer Gefühle bewusst zu werden und sie einzuordnen. Darüber hinaus können wir entscheiden, ob uns unsere Gefühle gefallen oder nicht gefallen. Wir haben die Möglichkeit, immer wieder für bessere Gefühle zu sorgen, indem wir uns ganz bewusst für andere Erlebnisse entscheiden. Im 2. Monat 2017 ist das besonders leicht möglich. Die Zeit selbst zeigt sich auch ständig anders. Was heute so aussieht, kann morgen schon ganz anders sein. Deshalb ist dieser Monat perfekt zur Visions-Findung mit folgenden Fragen:

 

Welche Visionen kann ich in diesem Monat leicht realisieren?

Welche Vorhaben muss ich korrigieren oder verwerfen, damit neue Visionen Platz haben?

Wen und was brauche ich zur Umsetzung meiner Ideen?

Mit wem funktionieren Kooperationen gut?

Welche Kooperationen und Partnerschaften gestalten sich schwierig?

Was muss ich tun, damit ich die gewünschten Ergebnisse erreiche?

 

Der Februar will es uns einfach machen. Träumen wir so farbig und wundervoll, so liebevoll und erfolgreich, so lustvoll wie nur möglich – einfach gross und anders als vorher: „Mach mehr von den Dingen, die dir das Gefühl geben, am Leben zu sein.“  (aus: VS-Kalender, Visual Statements)

Ja, es geht jetzt um das eigene Leben, um meine eigenen Gefühle, mein eigenes Denken, mein eigenes Erleben. Es geht in diesem 2. Monat also um mein „Schicksal“, um meinen Weg. Die Grundlagen dazu sind jetzt meine mutigen und abenteuerlustigen, frohen und grossen Träume.

 

Überrasche Dich in diesem Monat immer wieder auch selbst und erfülle Dir täglich einen persönlichen Wunsch – und sei er auch noch so klein.

Erzeuge für Dich selbst so oft Du kannst besondere Gefühle – sei verrückt und so oft wie nur möglich anders als sonst. Gib jetzt auch „Blitz-Ideen“ eine Chance.

Die Zeit zeigt Dir sofort das Machbare. Ein Partner, ein 2-ter, ist im Februar immer das universelle Feld, das Dir sofort ein Feedback gibt. Spielen wir also das innere Spiel, damit das Leben lustig wird – nicht nur auf der Faschingsfeier.

Feier jeden Tag das Leben, damit das Leben Dich überraschen kann!

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen tollen, verrückten, traum-vollen Februar

herzlichst Christine       

 

„Solange du auf dein Herz hörst und ein glückliches Leben führst, kannst du sicher sein, dass es keine Grenzen gibt ausser denen, die du dir selbst setzt.“

Sergio Bambaren

 

 

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN JANUAR 2017

 

„Bricht der erste Morgen des neuen Jahres an, so erscheint der Himmel nicht anders als am Tage zuvor, aber dennoch ist einem seltsam frisch zumute.“                                                             

(Yoshido Kenko, 13. Jhdt. jap. Hofmeister)

 

2017 – Jahrhunderte später! Der Himmel ist der Gleiche; andere Menschen schauen in der Silvesternacht zu ihm auf, mit Wünschen, Sehnsüchten, Ängsten, Hoffnungen und guten Vorsätzen für das neue Jahr, wie damals …

und auch heute ist es uns „seltsam frisch zumute“.

Tauchen wir ein in den Zauber des Neuen Jahres, das sich uns unverbraucht frisch bietet und uns gleich zum Jahresbeginn Durchsetzungs-Kraft bringt, denn „es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden“.

(Blaise Pascal, 17. Jhdt., Mathematiker)

 

Im Januar 2017 – gleich zu Beginn des neuen Jahres geht es ums Anwenden! Wir brauchen lediglich das zentrale Thema Integrität des „alten Jahres“ mit unseren guten Vorsätzen verbinden und diesen Ausdruck verleihen; d.h. weiter oder endlich für unsere eigene Wahrheit ein- und hin-stehen und leben.

Ja, Du liest richtig, es geht immer noch um das „alte“ Thema; es geht um Wahrheit, Wahrhaftigkeit; eben um Integrität oder auch um Loyalität – Dir und Deinem Leben gegenüber. Darüber hinaus natürlich gegenüber einer Höheren Kraft, einer universellen Wahrheit oder auch Weisheit.

 

2017 hat die (Zahlen-)Essenz 10: 2+0+1+7 = 10.

Meine Wahrheit (1) und eine Höhere Wahrheit (0) verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen (10)! Und das gleich im 1. Monat des Jahres! Das Geschenk der Zeit ist die Kraft zu einem Neubeginn – nicht nur des Jahres – sondern zur gelebten Integrität! Daher sollte Neujahr nicht  das Tor sein, „durch das sich Deine Probleme von einem Jahr ins andere schmuggeln“, wie Willy Meurer (1934) sagte. Seine folgenden Worte passen ebenso leider total zum Januar 2017: „Manche Menschen erwarten vom Neuen Jahr einen frischen Start für ihre alten Gewohnheiten.“

 

Beginnen wir 2017 mit dem Neuen gleich am 1.1.; an Neujahr!  „Man sagt, heute sei Neujahr. Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Aber so einfach ist das nicht. Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr. Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns. Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken, ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben.“ (Johann Wilhelm Wilms, 19. Jhdt., Komponist)

 

Jetzt geht es im besonderen Masse nicht nur um ein ganzheitliches Lebens-Management, sondern um einen Neubeginn. Jeder von Euch wird auf einer anderen Ebene einen Neubeginn, einen Perspektivenwechsel im neuen Jahr starten dürfen oder müssen. Vielleicht sogar auf allen 7 betroffenen Werte-Ebenen 2017: Intellektuell – emotionell – materiell – finanziell – spirituell – traditionell – unkonventionell.  Gleichwohl werden jeden von uns alle 7 Ebenen betreffen. Keine Panik, das Jahr hat 365 Tage!

 

Dezember 2017 ist heute noch Zukunft und „das Beste an der Zukunft ist, dass sie uns immer einen Tag nach dem anderen serviert wird“, wie Abraham Lincoln philosophierte. Doch wir wissen auch, wie schnell nicht nur die Tage, die Monate, sondern auch die Jahre vergehen … und das scheinbar immer schneller in den letzten Jahren … .  

 

Entscheide Dich am 1.1. Dein eigenes Leben zu führen, entscheide Dich für Deine Wahrheit! Beginn für Dein Leben zu „brennen“! Bevor das Leben Dich ausbrennt, weil Du Deine oder eine universelle Integrität verletzt hast und Du gegen Dich und gegen das Leben kämpfst.

„Burnout“ ist out! Es lebe „Burnin“! Beginn!

So viele Imperativsätze! So viele Ausrufezeichen! Aufweckzeichen für D-ich, für m-ich, für uns alle – im Wissen: Alles ist möglich! Und 2017 möchte, dass wir schon im Januar mit der Aussaat unseres neuen Lebens – und das auf allen Ebenen – beginnen:

„Begrüsse das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.“ (Novalis)

 

Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit Euch, meine sehr geschätzten Numerologie-Freunde und danke Euch sehr für Eure wertschätzenden und herzlichen Feedbacks.

 

Von Herzen ein erfülltes Sonnenjahr mit 365 Tagen voller Sonnenschein

Eure Christine  

 

 

 

 

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN DEZEMBER 2016

 

„Wenn a für Erfolg steht, gilt die Formel a = x + y + z;

x ist Arbeit, y ist Spiel, und z heisst Maulhalten.“                                            

Diese Erfolgs-Formel hat uns der grosse Physiker Albert Einstein – der so oft als Wissenschaftler seiner Zeit voraus war – hinterlassen. Und diese Gleichung spiegelt exakt die Herausforderung der Zeit im Dezember 2016.

 

Es gibt die letzten Wochen noch viel zu tun, und damit sind nicht nur die Weihnachtsvorbereitungen und –Einkäufe gemeint, sondern auch die Arbeit an und mit uns selbst.

Obwohl es schon seit Januar 2016 mit der Zahlen-Essenz 9 um Transformation, um den „Big Change“ geht, was die einen als Chaos, die anderen als Erfolg erleben, bekommen wir von der Zeit ein supertolles Geschenk. Wir können in den letzten Tagen des Jahres noch kraftvoll Veränderungen vornehmen und an uns und der Gestaltung unseres Lebens noch aktiv arbeiten. Erkennen wir das in der Zahl 12 liegende Geheimnis und befolgen die Reihenfolge der Zahl 12, dann wird die Arbeit zum Faktor y, zum Spiel, denn plötzlich geht alles leicht:

12: 1 = ICH bin als Individuum ganz speziell und 1-ICH-tig; das heisst, ich beginne jetzt bei der 1 zu rechnen und schau, was mir gut tut, was ich für ein Jahresende erleben möchte. Erst dann kommt die 2; steht sie doch nach der 1.

Jetzt schaue ich nach Aussen und dort finde ich einen 2-ten, ein DU, das ich gerne integrieren will, denn 2-sam, gemeinsam macht die Weihnachtszeit dann Spass, wenn ich aus der inneren ICH-Haltung in einer Freiwilligkeit entscheiden kann, welches DU oder wie viele Du`s mir jeweils gut tun. Hier bin ich bei der Essenz aus der 12 angekommen, der 3, die das WIR, das Team meint; Familie, Freunde, Geschäftspartner und Kollegen sind damit gemeint. …

 

Höre ich an dieser Stelle den einen oder anderen von Euch stöhnen … „die hat gut reden, ich muss doch“ … . Hier kommt Einsteins Faktor z ins Spiel!

„Maulhalten“! Aber bitte nicht im Sinne von „Aushalten“! Hier geht es um die 3, ums richtige TUN! Von den Hawaiianischen Schamanen können wir dazu einen tollen und wirksamen Trick lernen. Stecken wir in der Weihnachtszeit in der scheinbar ausweglosen  Situation, unser ICH zu verletzen, weil ein WIR, ein Team befriedigt werden will, dann gilt es das Richtige zu TUN, und das ist die liebevolle Kommunikation mit mir selbst, mit dem ICH, nach dem Motto: „Genau DAS wollte ich (tun)!“        

 

Nein! Damit bescheissen wir uns nicht selbst! In einer ausweglosen Situation und mit obiger Erfolgs-Formel bedeutet das, aktives und richtiges Handeln, damit der Spassfaktor auch in brenzligen Situationen bewahrt bleiben kann.

Denn – und der Himmel und die Schamanen wissen warum – dadurch kann sich eine Situation total umkehren und anders als befürchtet zeigen; die  Weihnachtsgans ist dieses Jahr weder verbrannt noch gibt es diesen Vogel dieses Jahr; endlich gibt es _______________; wünsch Dir was!

 

Dieses Spiel arbeitet mit der Du-alität, mit der 2-heit, des Lebens; es gibt nur Stress- oder Liebes-Chemie, ein Gut oder ein Schlecht. Wenn ich mich gerade in der stressigen Weihnachtszeit gegen von Aussen auf mich einprasselnden Entscheidungen und Forderungen auflehne, gehe ich in den Widerstand und wem geht es dann schlecht? In erster Linie mir selbst. Und ich muss unnötig „arbeiten“ und kämpfen und reden führt im Dezember schnell zu einer „kriegerischen Kommunikation“ – und das nicht nur im politischen Geschehen.

 

Einmal mehr liegt wieder in der Ruhe die Kraft, und in einer weisen Kommunikation, um sich sofort von „besonders schlecht“ zu „besonders gut“ zu fühlen. Probier dieses schamanische Spiel einfach aus, denn Erfolg hat numerologisch immer noch 3 Buchstaben: T-U-N! Probiers aus, wenn Du Dich (wieder) mit ungeliebten Kollegen zur langweiligen Weihnachtsfeier treffen sollst. Sprich mit Dir! Nach dem Motto: „Genau DAS will ich doch!“ (Das Wörtchen DAS ist mentaltrainingstechnisch das wichtigste Wort in diesem kurzen Satz). Lass Dich vom Universum überraschen, denn  

„wenn man nicht gegen den Verstand verstösst, kann man überhaupt zu nichts kommen“, weiss Albert Einstein auch aus Eigenerfahrung.

 

Und mit diesem Spiel verletzt Du keineswegs die zentrale Forderung der Zeit, die da Integrität heisst. Mit diesem selbstbe-sinn-lichen Spiel kommst Du Dir sehr schnell und Deiner Wahrheit viel näher und kannst viel entspannter Entscheidungen treffen und anders handeln … und dadurch hast Du ganz unbemerkt und still und leise den Autopiloten rausgenommen, der immer wieder zu unliebsamen Erlebnissen, besonders am Fest der Liebe, geführt hat. Die 1, also ICH selbst, bin wieder mal für mein Weihnachtser-Leben zum Fest der LIEBE verantwortlich, und, „weil wir heute für unser Leben in höherem Masse verantwortlich sind als früher, haben wir auch mehr Chancen, unser Leben selbst zu verpfuschen“,  philosophiert Richard David Precht in einem Interview  mit Katarina Michel.

 

Kommen wir dieses Jahr der weihnachtlichen Idee von „Liebe“ ein grosses Stück näher, indem wir entscheiden, uns ganz selbst-verantwortlich gut fühlen zu wollen, so wie wir uns in der Kindheit gefühlt haben, als wir mit grossen staunenden Augen die Nase an der winterlich kalten Schaufensterscheibe zum Spielwarenladen platt drückten; wie wir die vielen Lichter am grossen bunt geschmückten Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz, umtanzt von funkelnden Schneeflocken, bestaunten, und wie wir uns trotz der Kälte warm und geborgen fühlten. Lauschen wir der inneren Stimme und fühlen tief in unserem Inneren Liebe; eine Liebe die bedingungslos da ist, ungeachtet der äusseren Umstände und ohne Erwartungshaltung.

 

Aus dieser inneren liebevollen Verbundenheit können wir feststellen, dass Begegnungen in der Weihnachtszeit harmonischer und liebevoller werden, denn „Liebe ist vor allem die ganze Vorstellungswelt, die in uns ausgelöst wird. Liebe ist ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, das bei vielen Menschen sehr unabhängig davon ist, wie oft man sich sieht“. R. D. Precht

 

Von Herzen wünsche ich Dir liebe/r Leser/in einen erfolgreichen Dezember – zauberhafte, liebevolle Weihnachtstage und ein supertolles, harmonisches Jahresende mit einem herzlichen Dankeschön für den gemeinsamen Weg durch das Jahr 2016 – Deine Christine             

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN NOVEMBER 2016

 

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“                                                                                                                                                                         Albert Einstein

 

Im November 2016 stehen alle Zeichen auf „Selbstbemeisterung“; d.h. wir dürfen und sollen Meister unseres Lebens sein und werden. Und das funktioniert nur, wenn wir das leben, was uns entspricht und selbstmotivierte Entscheidungen treffen.

 

„Ich stelle m-ich dem Leben!“ könnten wir zu unserem persönlichen Mantra machen, geht es doch in diesem 11. Monat darum, wieder Leidenschaft für s-ich und sein Leben zu entwickeln und mutig Entscheidungen zu treffen; ganz im Sinne von Louis Armstrong:  „Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst.“

 

Alles, was lauwarm und so halbherzig vor sich hingelebt wird, soll und muss ein Ende haben. Leben will Passion! Gerade jetzt im nebligen und dunklen Monat, in dem nicht nur unsere „Toten“ besondere Aufmerksamkeit bekommen, sondern in dem auch viele Lebende sich gerne zurückziehen oder in Depressionen verschwinden.

 

Nicht Du, liebe/r Leser/in! Du entscheidest Dich heute, einen selbstbestimmten, sinn-reichen und leidenschaftlichen November zu leben. Frag Dich einfach tagtäglich, ob Du gerade das tust, was „Dein Herz begehrt“ und Deine ganze Aufmerksamkeit, Deine ganze Wertschätzung, Deine ganze Leidenschaft geniesst.

 

Der 11. Monat 2016 gibt Dir die Kraft, Dich nicht nur auf Dich und Deine Bedürfnisse zu konzentrieren und selbstreflektierend neblige Tage zu verbringen. Du bekommst jetzt die Energie geschenkt, Dich im Spiegel zu betrachten und dort eine aufgestellte Person zu erkennen, die sich nicht mehr verleugnen wird, sondern sich seiner Gefühle und den damit verbundenen Wünschen bewusst wird, denn die Zeit lässt kein Fliehen vor sich selbst mehr zu.

 

„Du kannst, du solltest und wenn du mutig genug bist, anzufangen, wirst du es auch tun.“          

In dieser Ermunterung von Stephen King liest Du noch die Möglichkeitsform mit dem Wörtchen „wenn“. Formuliere im November diesen Spruch für Dich neu und ruf Dir selbstbestimmt und leidenschaftlich im Spiegel zu: „Ich kann, ich soll und ich bin mutig genug, anzufangen und es zu tun!“

 

Ich bin sicher, dass Du schon jetzt am 1.11. spürst und weisst, was zu tun ist.

 

„Go for it!“ Tue es!

 

Denn “was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht“, rief uns schon der „alte“  William Shakespeare zu. Von Madonna hören wir heute:

„Es ist reine Zeitverschwendung, etwas bloss mittelmässig zu tun.“

 

Weitere Aspekte und Herausforderungen im November (aus dem Buch „Numerologie für die Praxis“, Christine Bengel):  

- Zweifel und mentale Vernebelungen können durch das Experiment Leben vermieden werden.  

- Kompromisse vermeiden, Hinausgehen, Balance finden zwischen selbst gewählter „1-amkeit“ und Begegnung mit der „Welt“!

- Sich in den unterschiedlichen Situationen und Menschen spiegeln.

- Aufbruch und neue Wege – nachhaltige Lebensgestaltung…  

 

Neue „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“! Franz Kafka

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen mutige und selbst-bestimmte 30 November-Tage

 

Eure Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN OKTOBER 2016

Oktober 2016 – der Monat grosser Gefühle!

Gefühle des „All-1-Seins“: Verbundenheitsgefühle und Wohl-Stands-Gefühle

oder Gefühle der Trennung, der „1-amkeit“ , des „AllEINSeins“!

 

Wie gefühlvoll und emotional Du D-ich als Individuum fühlst, entscheidet ganz alleine Dein EGO.

Und - das ist auch schon die Falle! Folge ich meinem Ego, verstärkt sich sofort mein „1-amkeitsgefühl“, denn ich spiele die Rolle des Opfers: Opfer der Zeit, der Umstände … mein EGO wird viele gute Gründe finden, um m-ich als Opfer dastehen zu lassen.

Leider ist dieses Spiel immer ein Verlustspiel!

 

Sehe ich mich andererseits vom Leben getragen oder gar beschenkt, fühle ich mich verbunden. Ich fühle mich dort wo ich bin, und in dem und mit dem was ist, wohl.

Mit dieser S-ICH-tweise, von diesem Standpunkt aus – symbolisch als Mittel-Punkt eines Kreises – stehen mir 360° des Kreises als Fläche zur Verfügung; ein Vollkreis, ein Ganzes.

Dieses ganze Feld als „universelles Heilungsfeld“ (siehe auch: Das universelle Heilungsfeld, Katarina und Peter Michel, Aquamarinverlag), fordert mich auf, das aus dem Lebens-Spiel auszuwählen, was meiner Individualität, also mir ganz alleine, entspricht.

 

Das Tolle dabei ist die Möglichkeit, mich jederzeit anders entscheiden zu können. Nimm das Bild des Kreises mit seinen 360° als 360 verschiedene Optionen für Dich im Oktober, dem 10. Monat. Vertrau! Vertrau Dir selbst, dass Du rICHtig entscheiden kannst; vertrau der Zeit, die Dir die Kraft der Um-Entscheidung schenkt. … Spätestens hier fühlt das ICH, nicht das EGO, dass es als Individuum mit einem kreativen, selbstschöpfenden Potenzial entscheiden und handeln kann – und zwar immer wieder aufs Neue.

 

Der 10. Monat 2016 will dem Symbol des „Goldenen Oktobers“ besonders gerecht werden. Die Zeit bietet uns eine Auswahl zahl-reicher Möglichkeiten an, wobei wir immer wieder eine andere Wahl treffen können.

Lassen wir uns einfach ein und vertrauen den Zahlen, dass sie uns die Möglichkeit geben, anders zu entscheiden und dass jede Entscheidung die richtige ist. Und dass am Ende mit allen Änderungen alles rund und richtig sein wird.  

 

Stell Dir vor, Du stehst mit der 1 als Symbol des Punktes in der Mitte des Kreises und von dort aus kannst Du in alle Richtungen blicken und in diesem Rundblick von 360° unendliche Entscheidungen treffen, nach dem Motto:

„Das Leben ist ein Spiel, spiele es!“, wie auf den Schildern der Herbstmode von Tom Taylor zu lesen ist und wie wir auch von dem indischen Meister Sai Baba hören konnten.

Spiel, und der Jackpot im „Goldenen Oktober“ ist Deiner!

 

Die einzige Spielregel, die es zu beachten gilt, ist die der „Win-Win-Haltung“: alle Spieler müssen gewinnen. Die Null in der Zahl 10 verlangt:  „zum Wohle aller“! Vielleicht muss dieses Spiel von den einen oder anderen noch geübt werden. Es wird sich  lohnen! Das „Universelle Feld“ gibt uns ein schnelles Feedback und zeigt uns, ob wir die richtigen Entscheidungen getroffen haben – eben zum Wohle aller Mit-Spieler.

 

Nachfolgende Thesen und Fragen könnten zu einem erfolgreichen Oktober-Management hilfreich sein:

- Vertrauensvolles und eigenmotiviertes Handeln zulassen.

- Die gesamte Lebenssituation möchte betrachtet werden.

- In welchen Systemen fühle ich mich wohl und aufgehoben?

- Wo fühle ich mich 1-am und unverstanden?

- Welche Beziehungskonzepte nähren mich?

- Gibt es Wiederholungen, Hamsterradläufe, die mich in meinem Weiterkommen blockieren?

- Vertraue ich dem Rhythmus des Lebens?

- Der Zeit eine Chance geben, das aufzulösen, was nicht zum eigenen Lebenskonzept gehört und um das zu kreieren, was dem ureigensten Lebenssinn entspricht.

- Meditieren über die Idee: Der Mensch denkt und das Universum lenkt! 

 

Ich danke Dir für Deine wertvolle Zeit, die Du mir geschenkt hast und für Dein Vertrauen, dass ich das Wesen der Zeit und deren Qualität rICHtig übersetzen konnte, damit Du und wir alle einen runden Goldenen Oktober leben können.

Herzlichst Deine Christine  

   

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