MONATSIMPRESSIONEN JUNI 2026

Dieser Juni trägt eine spannende und vielschichtige Energie in sich:

6.2026 = 16 = 7.

Numerologisch schwingt dieser Monat in der Essenz mit der Qualität 7.

Beim Hinschauen stechen uns jedoch die 6er ins Auge. Und genau darin liegt die Spannung, die zwischen liebe-voller Sexualität und Aggression schwingt; zwischen Liebe und Gewalt. Diese Spannungsbreite bedeutet für uns alle – individuell und kollektiv – eine grosse Lernaufgabe: nicht alles wissen wollen, was im Aussen oder in unseren Partnern vor sich geht, sondern das Wesentliche, den Kern erkennen lernen; denn die Welt braucht nicht noch mehr erfolgreiche Leute. Die Welt sucht verzweifelt mehr Friedensstifter, Heiler, Wiederhersteller, Geschichtenerzähler und Liebende aller Art.» Dalai Lama 

Das unterstützende Potenzial der Zeit mit der 6er-Häufung verstärkt sich im Potenzial der 7. Die 7 gilt seit der Antike für eine friedvolle Heilungsenergie und als Zahl der Suche nach Wahrheit, Erkenntnis und innerer Vertiefung. So lädt uns der Juni ein, einen Gang herunterzuschalten – nicht aus Schwäche, sondern aus Weisheit und aus Liebe zum Leben. Nach den bewegten, kontaktfreudigen, aber auch teilweise überreizten Schwingungen des Mais wird uns der Aufbruch ins innere Heilungsfeld guttun.

 

Die Zeitqualität erinnert uns daran, dass nicht jede Antwort im Lärm der Welt gefunden wird. Manche Erkenntnisse entstehen erst in der Stille, im Beobachten, im Nachdenken und im ehrlichen Hinschauen. Zeit und 7 fragen weniger: „Was haben wir?“, sondern vielmehr: „Was verstehen wir wirklich?“

Gerade im weltweiten Zeitgeschehen könnte sich zeigen, wie stark Menschen zwischen Informationsflut und echter Erkenntnis unterscheiden lernen müssen. Die digitale Welt produziert täglich unzählige Meinungen, Schlagzeilen und künstliche Wirklichkeiten. Die 7 jedoch liebt keine Oberflächlichkeit. Sie möchte Tiefe, Wahrheit, Sinn und Authentizität.

So könnte der Juni 2026 viele Menschen dazu bringen, alte Überzeugungen zu hinterfragen. Beziehungen, Projekte oder gesellschaftliche Entwicklungen, die bisher „einfach funktioniert“ haben, verlangen plötzlich mehr Bewusstheit. Nicht alles lässt sich mit Tempo lösen. Manches braucht Reifezeit – wie ein guter Wein oder ein klärendes Gespräch.

 

Viele Menschen spüren zunehmend: Fortschritt allein genügt nicht – entscheidend ist, wie bewusst wir ihn einsetzen.

Auch emotional bringt dieser Monat interessante Spannungsfelder mit sich. Einerseits wächst das Bedürfnis nach Rückzug, Ruhe und Klarheit. Andererseits wird sichtbar, wie sehr Menschen nach echter Verbindung hungern. Oberflächliche Kontakte ermüden uns. Qualität wird wichtiger als Quantität – im Gespräch, in Beziehungen und auch im Konsum.

Gesundheitlich erinnert die Heilungszahl 7 daran, dass Körper, Geist und Seele keine getrennten Abteilungen sind.

Überforderung, Dauerstress und emotionale Erschöpfung könnten sich schneller bemerkbar machen. Die vitale Energie des Zahlenpotenzials 6 und 7 lädt deshalb dazu ein, bewusster mit Energien umzugehen: weniger Dauerbeschallung, mehr Natur, mehr Schlaf, mehr echte Pausen. Selbst ein Spaziergang ohne Handy kann plötzlich revolutionär wirken.

Juni 2026 könnte der Monat werden, in dem viele Menschen merken, dass sie zwar WLAN haben – aber kaum Verbindung zu sich selbst.

Der Juni lädt uns ein, bewusster zu leben, klarer zu denken und tiefer zu fühlen.

Und: im ganzen Umorientierungsprozess, den die Zeit uns präsentiert, bietet sich dieser Juni nicht nur für kreative Denkprozesse und Konzeptarbeit, sondern auch für Weiterbildung oder Umschulung an.

Schaffen wir Verbindung zu uns selbst, vertrauen (7) wir (endlich) wieder unseren Gefühlen und Antoine de Saint Exupéry:

„Nicht das Sichtbare soll man betrachten, sondern das Unsichtbare.“

Von Herzen wünsche ich dir liebevolle Sommerfreuden

Deine Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MAI 2026

 

«Alles neu macht der Mai …»

Dieser alte Spruch, der das Aufblühen der Natur und des Neubeginns symbolisiert, passt hervorragend zu diesem Mai 2026, in dem es um Veränderungen geht: mental, emotional, energetisch, physisch und spirituell. Ein schöner Spruch, der das Versprechen in sich trägt, die Seele «frisch und frei» zu machen.    

Mit seiner numerologischen Signatur (5.2026 = 15 = 6) zeigt uns der Mai eine Schwingung, die mitten ins Herz des Lebens führt. Sie zeigt uns, dass wir immer die Wahl haben, unser Er-Leben anzunehmen (6 = liebevoll, akzeptierend) oder ablehnend, aggressiv (6 = kämpfend). Zahl und Zeit bringen Bewegung ins Feld und wecken in uns den Wunsch nach Freiheit, nach Luft, nach neuen Erfahrungen. Energetisch werden wir mit Kräften konfrontiert, die uns aus gewohnten Mustern hinauslocken: «Probier es anders; denk weiter, geh aus gewohnten Mustern raus, fühl rein!» In der 5 des Monats und in der Wiederholung in der Quersumme verstecken sich bequeme Wiederholungs-Themen. Decken wir auf, damit die Seele «frisch und frei» werden kann, auch, wenn es unbequem ist.    

Zwischen „Leben in seiner Lebendigkeit“ und „Leben in Angst, Aggression und Zerstörung“ liegt oft nur ein feiner, aber entscheidender Unterschied: unsere innere Haltung. Die Energie dieses Monats unterstützt uns dabei, bewusst zu wählen – immer wieder.

Die schöpferische Kraft des Neubeginns öffnet Räume – innerlich wie äusserlich. Es ist, als würde das Leben selbst sagen: „Hier hast du Möglichkeiten. Viele! Nutze sie – aber klammere dich nicht fest.“

Wir dürfen im Mai Pläne machen, aber sie nicht zu eng zu schnüren und ihnen die Luft zum Atmen nehmen. Rahmenbedingungen setzen, doch die Details dürfen sich entfalten. Wie ein Garten, den wir vorbereiten, aber nicht kontrollieren können, wann genau welche Blüte sich zeigt.

Die Energie will, dass wir ausprobieren, erleben, erfahren, tanzen.

Geben wir uns auch Zeit für Ungeplantes, bleiben wir spontan und offen für Abenteuer. Das bedeutet keinesfalls, dass wir uns ziellos treiben lassen, sondern immer bewusst wählen dürfen.

Und dann ist da die 6, die uns zurück zur Essenz bringen will: zur Liebe; zur Schönheit des Lebens, aber auch zur Verantwortung. Zur Verantwortung für das, was wir erschaffen – in uns und um uns herum.  Sie fragt nicht: „Was kannst du noch erreichen?“, sondern: „Wie willst du leben?“

Sie erinnert uns daran, dass wahre Erfüllung nicht im ständigen Tun liegt, sondern im bewussten Sein – im Miteinander, im Gestalten von Beziehungen, im Pflegen von Räumen, die uns nähren.

Der Mai ist traditionell ein Monat der Feste, der Begegnungen, der Feiern – und genau das entspricht seiner energetischen Qualität 2026.

In einer Zeit, in der das Weltgeschehen oft zwischen Spannung und Unsicherheit pendelt, ist diese verbindende Qualität besonders wichtig. Die 6 lädt uns nicht ein, die Augen zu verschliessen, sondern das Leben bewusst zu wählen.

Nicht aus Angst zu handeln, sondern aus innerer Klarheit. Nicht in Aggression zu reagieren, sondern in Verbindung zu gehen, wo es möglich ist.

Gleichzeitig zeigt sie uns auch ihre Schattenseite: die Tendenz zur Unruhe, zur Ablenkung – oder sogar zur Abhängigkeit, wenn Freiheit nicht bewusst gelebt wird. Freiheit ohne Bewusstsein würde dann Flucht bedeuten.

Nehmen wir das Leben an, auch unliebsame Wiederholungen und die Weisheit der Wellen. Die Wellen des Lebens werden nicht weniger, aber unsere Art, ihnen zu begegnen, kann sich verändern: «Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen auf ihnen zu surfen.» Jon Kabat-Zinn

 

Ein liebevolles Surfen durch den Mai!

Von Herz zu Herz, Christine

 

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN APRIL 2026

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht – du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ Henry Ford

 

Der April trägt eine leise, aber unüberhörbare Botschaft in sich.
Eine Botschaft, die nicht laut ruft, sondern leise spürbar ist – in jedem Gedanken, in jeder Entscheidung, in jedem kleinen inneren Impuls.

 

Die Energie dieses Monats lässt sich auf eine einfache Formel bringen:
4.2026 = 14 = 5 Und in dieser Zahl 5 liegt Bewegung, Öffnung und Wandel.

 

Es ist kein hektischer, lauter, oder drängelnder Wandel und geschieht nicht durch Druck, sondern durch Klarheit. Vielleicht spürst du es bereits: Das alte Prinzip des Wartens beginnt sich aufzulösen…warten auf den richtigen Moment, auf die richtige Gelegenheit, auf das Verhalten anderer Menschen… All das verliert im April seine Kraft.

Denn wer wartet, stellt sich, oft unbewusst, selbst in die zweite Reihe. Und wer erwartet, gibt Verantwortung ab. Beides fühlt sich nicht mehr stimmig an.

Der April ist ein Übergangsmonat und fordert dich auf, einen Schritt nach vorne zu machen. Nicht kämpfend, sondern bewusst. Es ist ein Monat zwischen Rückzug und Aufbruch, zwischen Innenwelt und Aussenbewegung.

Vielleicht spürst du den Wunsch, dich zurückzuziehen. Vielleicht zieht es dich gleichzeitig hinaus – in Bewegung, in Veränderung, auf Reisen. Beides ist richtig. Denn die Energie dieses Monats verbindet zwei Kräfte: Die 4, das Innehalten, die Stabilität, die innere Ordnung. Die 5, die Bewegung, die Freiheit, das Verlassen der Komfortzone. Du darfst gehen und gleichzeitig bei dir bleiben.

Du darfst unterwegs sein und trotzdem in dir ankommen. Egal, wo du bist, entscheidend ist, wie präsent du bist.

Das Ich verändert seine Rolle. Es ist nicht mehr der Fordernde, nicht mehr der Wartende. Es wird zum Sender und das Feld reagiert – ehrlich und unbestechlich. Das Feld antwortet nicht auf Worte, es antwortet auf deine innere Haltung.

 

Der April trägt eine stille Kraft in sich, eine ruhige, tiefe Power.

Es ist kein Monat für Überanstrengung oder Druck, sondern für Ausrichtung. Das heisst: weniger Tun, dafür mehr Sein. Weniger Kontrolle, dafür mehr Vertrauen. Weniger Aussen, mehr Innen. Vom Ich ins Feld, und vom Feld zurück ins Bewusstsein. Es muss nicht alles sichtbar sein oder sofort verstanden werden. Manches darf einfach entstehen, in deinem Tempo, in deiner Tiefe.

 

Richte deinen Fokus auf dein eigenes Feld. Nicht auf das grosse Weltgeschehen,
sondern auf dein kleines Universum. Auf das, was du wirklich beeinflussen kannst. Auf das, was du wirklich fühlst. Auf das, was du wirklich bist.

Selbst eine Sinnkrise kann in diesem Monat ein Geschenk sein. Ein Hinweis, eine Einladung zur Neuausrichtung. Und oft zeigt sich im Rückblick: Es war ein Wendepunkt.

 

Betrachte diesen April so: Nicht als etwas, das dir passiert. Sondern als etwas, das mit dir in Resonanz geht. Ein Monat, der dich nicht drängt, sondern dich einlädt. Ein Monat, der dich nicht bewertet, sondern dich spiegelt. Ein Monat, der dich erinnert: Du bist nicht nur Teil des Feldes, du gestaltest es.

 

In diesem Sinne wünsche ich dir von Herzen friedvolle, lichte und sinnstiftende Ostertage und einen April, der dich sanft in deine eigene Klarheit führt.

Herzlich, Christine

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MÄRZ 2026

«Man kann kein grossartiges Gebäude auf einem schwachen Fundament errichten.»  Unbekannt                                                         

Der März 2026 mit der Rechnung 3+2+0+2+6 = 13 = 4 drängt uns zu der Frage: «Was hat Fundament?».

Somit geht es in diesem Monat um die Verbindung von Geist und Form; d.h. um die Überlegung, wie meine Visionen und Ziele realisiert werden können, welchen Beitrag ich selbst dazu leisten darf und wo ich im Vertrauen an eine Höhere Ordnungsstruktur sein muss. In der Addition des Jahres 2026 erhalten wir die 10. Vereinfacht ausgedrückt steckt darin die dringende Botschaft, dass wir Geist und Materie als eine Einheit ansehen sollten. Beide sind als Einheitswesen untrennbar miteinander verbunden, denn «was wir Materie nennen, ist nur die Kruste des Geistes» (Quantenphysiker Hans-Peter Dürr).

Und in diesem Monat schenkt uns die Zeit mit ihrem numerologischen Potenzial die Power, alte Konzepte zu überarbeiten, alte Strukturen neu zu denken, alte Begrenzungen aufzulösen; und das ganz ohne Kampf, nur durch Akzeptanz.

Schauen wir klaren Blickes auf das Machbare, treffen klare Entscheidungen, mit denen wir ein tragfähiges, starkes zukunftsorientiertes Fundament bauen können.

Viele von uns haben in diesem noch jungen Jahr feststellen dürfen oder erfahren müssen, dass alte Strukturen, Lebens-, Beziehungs- oder Arbeits-Modelle nicht mehr funktionieren oder zukunftstauglich sind. Das bedeutet auch, dass wir mit der 3 des Monats auch die Teams anschauen dürfen, in denen wir ein harmonisches Miteinander erleben können. Für den einen ist das die Familie, für einen anderen die Gemeinschaft mit Freunden; wieder ein anderer findet im beruflichen Team ein starkes Fundament. In allen Fällen ist der März in diesem Jahr ein Frühlingsmonat mit Bauhelm, der uns trotz allem Vertrauen, Schutz bei allen Erneuerungen und Umbauten gibt.              

Die Zeit trennt Inspiration von Kompetenz. Visionen ohne Fundament verflüchtigen sich. Klarheit und kompetentes Handeln sind die Changemaker. Wer in Unklarheit schwimmt, erlebt Widerstand, der aus dem Feld kommt.

Der Frühlingsbeginn März stellt sich uns somit als Systembildungsmonat dar, in dem wir einen neuen Bauplan für unser Leben erstellen können. Die Zeit kann langsamer als in den vergangenen Monaten erscheinen.

Darüber hinaus schenkt sie uns eine Synchronizität, in der sich die Essenz 4 nicht nur selbstmoti-4-t um einen Neu- und Um-Bau des eigenen Re-4-s kümmern darf, sondern sich auch in der Farbe gelb und in der Frühlingsblume Narzisse spiegelt. Die Farbe Gelb, wie die leuchtend gelben Narzissen symbolisieren Lebensfreude, Fröhlichkeit, sowie Neuanfang und hoffnungsvolles Erwachen, nicht nur in der Natur.

Integrieren wir die wundervollen gelben Geschenke der Zeit und der Natur voller optimistischer Zuversicht in unseren Alltag und geniessen die seelenwärmenden Sonnenstrahlen des Frühlingsbeginns; denn Frühling ist, wenn die Seele wieder gelb denkt.

In diesem Sinne wünsche ich mir (1), dir (2), uns allen (3) in Raum und Zeit (4) einen sonnendurchflutenden Frühlingsmonat.

Von Herzen Christine 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN FEBRUAR 2026

«Der Mensch denkt – das Universum lenkt.»

 

Der Februar trägt eine feine, aber nicht zu unterschätzende Spannung in sich. Einerseits ist er – wie jeder Februar – geprägt von der Zahl 2. Hier geht es um Beziehung/en, Resonanzen, Spiegelungen und um Dialog. Andererseits schwingen im Hintergrund subtile Energien von Unsicherheit und Zweifeln in Bezug auf Entscheidungen, in welche Richtung die Fahrt durch 2026 weitergehen soll. 2.2026 verdichtet sich in der Quersumme 3. Diese Kombination macht den Februar 2026 zu einer Art inneren Resonanzraum: was wir denken, sagen, planen und kommunizieren, trifft schneller als Sonst auf Antwort – manchmal von Menschen, manchmal vom Leben selbst, manchmal vom grossen Ganzen, also aus dem universellen Feld, dem Universum.

Die Energie des Monats bringt Bewegung ins Feld. Sie will sich ausdrücken, kreativ sein und kommunizieren; im Hinblick auf die Frage, «wie ehrlich bin ich dabei – mir selbst und anderen gegenüber»?

Gleichzeitig erinnert uns dieser Monat daran, dass der Mensch denkt (2), Strategien entwirft, Konzepte erstellt und Alltag optimieren will. Das Universum hingegen «denkt» in Zusammenhängen, Zeitachsen und Wechselwirkungen und: vergisst nichts, im Gegensatz zu unserem Gehirn. Im Februar können sich deshalb Verschiebungen zeigen: Termine ändern sich, Gespräche nehmen eine andere Wendung als erwartet, Entscheidungen wollen und können nochmal überdacht werden. Nicht, um uns zu ärgern, sondern um uns einzuladen, feiner zuzuhören – mit Offenheit, Humor und Lernbereitschaft, im Vertrauen an eine höhere, intelligente Lenkung. Manches will erst innerlich geklärt werden, bevor es ausgesprochen wird. Daher ist der Monat besonders gut für kreative Denkprozesse und Feedback-Gespräche geeignet. Weniger geeignet ist er für starre Entscheidungen, nach dem Motto «so bleibt das jetzt». Wer bereit ist, seine Pläne mit dem realen Geschehen abzugleichen, wird merken: das Universum lenkt nicht gegen uns, sondern für eine grössere Stimmigkeit. Geben wir 2026 der Zeit eine Chance, uns zu zeigen, dass es eine Kraft gibt, die weiser ist als unsere Intelligenz. Kooperieren wir mit dieser Kraft und geben dem Leben mehr Raum.

So wird dieser Monat zu einem Übungsfeld für Vertrauen im Alltag. Denken bleibt wichtig, Planen auch. Doch die eigentliche Kunst liegt darin, Denken und Lenken nicht zu verwechseln; und beiden den Platz zu geben, der ihnen entspricht.

 

Einen tollen Februar… von Herzen Christine

 

2026 AUS NUMEROLOGISCHER SICHT

Ein Jahr bewusster Selbstführung statt unbewusstem Selbstbetrug

 

2026 ist ein Jahr, das uns freundlich zulächelt – und gleichzeitig prüft, ob wir den Mut haben, unsere eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und ihnen einen neuen Rahmen zu geben, in dem wir selbstehrlich Leben gestalten.

Wer weitermacht wie bisher, bekommt genau das: mehr vom Bisher.

Doch wer wagt, anders zu schauen, löst neue Möglichkeiten aus, wie uns das Quantenfeld der Jahres-Essenz 10 zeigen möchte. In diesem Feld der unendlichen (0) Möglichkeiten kann das Individuum sich bewusst (2) realisieren und Visionen (2) erfolgreich manifestieren (6).  

2026 stellt keine höflichen Fragen, die uns Ausreden leicht machen, sondern schiebt uns Richtung Wachstum, Bewegung und bewusster Entscheidung.

Es wird daher zu einem Jahr, das die Mutigen belohnt und den Wartenden nichts verzeiht.

Es drängt uns liebevoll und gleichzeitig streng (6), aus Komfortzonen Koordinaten zu machen, mit denen wir selbstkompetent durch das Jahr navigieren.

In diesem Jahr ist weniger entscheidend, wer wir waren, sondern vielmehr, wer wir werden wollen.

2026 ist eine Einladung: zu Klarheit, zu Präsenz und zu einem mutigen Schritt über das Gewohnte hinaus, in unbekanntes Terrain.

Je mehr respekt- und auch liebe-volle Energie wir im Umgang mit anderen einsetzen, desto deutlicher werden wir fühlen und erleben, dass «das Universum aus Bewusstsein besteht» und «Sinn, Zweck und Richtung» hat, wie uns der Quantenphysiker Amit Goswami erklärt. Auch, wenn diese Aussage universell unabhängig von Raum und Zeit ist, passt sie hervorragend zum Potential des Jahres, das uns die Anerkennung eines «Höheren Bewusstseins» nahezu aufdrängt. Erleben wir die darin liegende Weisheit, dass Alles mit Allem verbunden ist. So auch die materielle und immaterielle Welt; Diesseits und Jenseits; Erde und Universum; Natur, Pflanzen, Tiere, Menschen, Maschinen, Umwelt – ebenso wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verknüpft und aufeinander bezogen sind.

Gestalten wir 2026 im Bewusstsein einer Allverbundenheit, dann leben wir weise in höher schwingenden Frequenzen. Die Währungen sind hier Schöpferkraft, Freude, Mitgefühl, Intuition, Liebe.

Von Herzen wünsche ich meinen sehr geschätzten Lesern ein liebevolles und harmonisches 2026.

Nachfolgend habe ich mögliche Fragen für das Jahr 2026 zusammengestellt, die als Impulse zu den Zahlen im Geburts-Datum dienen können.

Alle, die 19hundert geboren wurden könnten sich, zusätzlich zu den anderen Zahlen im Geburtstag, mit dem Impuls zur Zahl 1 und 9 beschäftigen; alle ab 2000 Geborene mit den Impulsen 2 und  Null.

Jedenfalls wünsche ich von Herzen allen viel Freude und gute Antworten mit erfolgreichen Lösungen.

 

Zur Zahl 1

Welche innere Entscheidung wartet schon lange darauf, endlich gelebt zu werden?

 

Zur Zahl 2

Welche Beziehung fühlt sich nach gemeinsamer Zukunft an – und welche eher nach Vergangenheit?

 

Zur Zahl 3

Welche Idee klopft immer wieder an, obwohl ich sie noch nicht ernst genommen habe?

 

Zur Zahl 4

Wo halte ich an Ordnung fest, obwohl sie mir längst nicht mehr dient?

 

Zur Zahl 5

Was möchte ich 2026 lernen oder erforschen, ohne zu wissen, wozu es „nützlich“ ist?

 

Zur Zahl 6

Wo kann ich Verantwortung teilen, statt sie allein zu tragen?

 

Zur Zahl 7

Was weiss ich längst – traue mich aber noch nicht, danach zu handeln?

 

Zur Zahl 8

Welche Macht oder Kraft will durch mich wirken – und wofür soll sie eingesetzt werden?

 

Zur Zahl 9

Was darf ich würdevoll abschliessen, damit etwas Neues entstehen kann?

 

Zur Zahl 0

Welche aus dem Feld der unendlichen Möglichkeiten sind es wert, realisiert zu werden? 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN JANUAR 2026

«Lerne vom Gestern, lebe für heute, hoffe auf morgen. Das Wichtigste ist, nicht aufhören zu fragen.» Albert Einstein

 

Fragen stellend, zukunftsorientiert oder -bange gehen wir ins neue Jahr; ebenso voller Hoffnung, dass das kommende Jahr nur noch gute Überraschungen für uns parat hat. Brachte das vergangene 9er-Jahr doch auch Neu(n)es, was weniger lustvoll erlebt wurde. Der 1. Monat 2026 lädt uns zur Selbstreflexion ein, denn 1.2026 = 1+2+0+2+6 = 11 = 2.

Darüber hinaus sollten wir aus Fehlern gelernt haben und sie gleich im Januar als Lern-Aufgaben abhaken dürfen. Stellen wir Fragen, die proaktiv zukunftsweisend sind. Fragen verhindern vorschnelles Antworten oder gar Drängen.

Energetisch, wie numerologisch ist dieser Monat kein Startschuss mit Feuerwerk, sondern das erste, bewusste Einatmen vor einem neuen Lebenskapitel. Die Zeitqualität von Monat und Jahr mit der Essenz der 2 lädt uns ein, die neue Richtung nicht allein, nicht aus dem Ego heraus oder gar kämpferisch zu beginnen, sondern in Resonanz mit uns selbst (11= Selbstbemeisterung), mit anderen Menschen (2) und mit dem Feld (2026 = 10), das uns umgibt.

Numerologisch gesprochen ist dies ein Beziehungsmonat zur eigenen Zukunft; mit einer wesentlichen Frage: «Was will durch mich geboren werden?»

Zahl und Zeit verstärken Wahrnehmung, Intuition und Empathie. Und wer jetzt wirklich zuhört, erkennt frühzeitig, welche Projekte, Beziehungen und Visionen 2026 sich als tragfähig erweisen und welche Auslaufmodelle sind, oder nur aus Gewohnheit weiterlaufen würden.

Der Januar 2026 ist hervorragend geeignet, um Polaritäten zu versöhnen: Kopf und Herz, intellektuelle (IQ) und emotionale Intelligenz (EQ); Wissenschaft und Spiritualität.

Und das, was wir jetzt ins Feld schwingen, klingt wie eine Stimmgabel durch das Jahr; denn «Ziele zu setzen ist der erste Schritt, um das Unsichtbare in das Sichtbare zu verwandeln». (Anthony Robbins)   

Was will geboren werden, wie passen Feld-Schwingung und Ziele zusammen, und fühlt sich das stimmig an?

 

Daraus ergeben sich praktische Tipps für den Januar 2026:

Zwiesprache mit uns selbst,

Entscheidungen nach Resonanz statt Tempo treffen,

echte Kooperation statt Pflicht,

Projekte im Dialog starten,

Januar als Fundament verstehen, nicht als Dach.

 

Während das Jahr 2026 (= 1) ruft: «Los jetzt, beginne, neu, warten war gestern!»; flüstert der Januar: «Langsam, spüre, verbinde dich zuerst mit dir selbst!»

 

In diesem Sinne wünsche ich allen einen hoffnungsfrohen, verbundenen Start in

den Januar, voller spannender Fragen und wundersamen Lösungen.

Alles Liebe und Gute und ein herzliches Dankeschön

Christine

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN DEZEMBER 2025

„Das Universum ist kein kalter Mechanismus, sondern ein lebendiges Netz von Beziehungen.“ 

Fritjof Capra

 

Diese Worte öffnen uns das Feld in den letzten Monat des Jahres: 12.2025=12 = 3. Es geht in diesem Dezember um nichts weniger als um die Verbindung 1-2-3. Dies ist die Verbindung vom Ich, von mir selbst, dann zum Du, zum 2ten, zum Partner, und schliesslich zur 3, mit der Kommunikation zum Wir, zum Team. In diesem lebendigen Netz von Beziehungen geht es um eine schöpferische Resonanz.
Der Monat ruft uns somit auf, Geschichten neu zu weben – in uns und zwischen uns.

Im Dezember legen wir nicht nur das Christuskind in die Wiege, die Zeit fordert uns still und leise auf, uns mit der heiteren, schöpferischen Kraft unseres eigenen Inneren Kindes zu verbinden, und dieses noch mal liebevoll in den Arm zu nehmen und in die Wiege zu legen. Und das ungeachtet dessen, was wir als Erinnerung an unsere Wiegen-Zeit hatten. Drücken wir auch unsere schöpferische Kraft als Weisheit aus und lassen in einem versöhnenden Bewusstsein unser Licht scheinen, statt in der Weihnachtszeit unseren Schatten zu polieren.

Nach den dichten und auflösenden Prozessen des Jahres 2025, dem globalen transformatorischen 9er-Jahr, können wir im Dezember mit der Essenz der 3 energetisch Atemholen. Numerologisch steht die Kombination 3 und 9 für Kommunikation von Herz zu Herz, was perfekt zur Zeit passt und damit ein Raum geöffnet werden kann, in dem die Seele noch einmal alles durchleuchten darf, was war und was sich verabschiedet hat. Gleichzeitig werden für jeden von uns die ersten Farben einer neuen Zeit sichtbar; und das sind nicht die bunten Lichter an den Weihnachtsketten.

Es geht hier im Dezember keineswegs um ein oberflächliches Lächeln, sondern um das Licht, das entsteht, wenn innerer Schatten integriert ist. 

Darum ist der Dezember 2025 ein Monat der Bewusstheit, Versöhnung und Freude, aber auch ein Monat der Ehrlichkeit; der Selbst-Ehrlichkeit, sowie ehrlich sein anderen Menschen gegenüber. Im Inneren wird vieles erkannt, was schon lange anklopfte, und das ist dann nicht der Nikolaus.

In Beziehungen kann endlich ausgesprochen werden, was das Jahr über in der Schwebe war. Die Zeit deckt zusätzlich auf, was ehrlich oder fake war. Gleichzeitig zeigt sich im kollektiven Geschehen eine leise, aber spürbare Öffnung, die ein Durchatmen erlaubt und uns einen strahlenden Jahresausklang bescheren möchte. So wie der Dezember die Dunkelheit nicht fürchtet, dürfen auch wir wissen, dass in dieser Zeit das Licht wächst und auch unsere innere Dämmerung sich mit der Morgenröte und dem Abendlicht verbinden möchte.

„Weihnachten ist der Moment, in dem das Licht sich erinnert, dass es sich nur im Herzen entzündet“ (unbekannt).

Meister Buddha meint pragmatisch dazu: «Was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben».

Wenn das keine frohe Botschaft und Beweis unserer inneren Kraft ist!

Im Dezember wird sichtbar, welche inneren Gedankenlandschaften sich durch das Jahr hindurch geformt haben – und welche neuen Landschaften entstehen wollen.

Und: weil der Weihnachtsmonat uns beschenken möchte, können wir noch bis zum letzten Tag, bis zum Silvester Abend, unsere Gedankenlandschaft erhellen.   

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen lichtvoll leuchtenden und erleuchteten Monat und Jahresabschluss.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mich durch das Jahr begleitet haben. Gemeinsam haben wir alte Türen geschlossen und neue geöffnet, Mut gesammelt und immer wieder das Licht im Wandel gesucht.

Ich danke euch von Herzen für euer Vertrauen, eurem Dranbleiben; danke, dass ihr mich teilhaben lasst an eurem Wachstum und eurer Transformation.  

Ihr alle, du, eure wertschätzenden und liebenswerten Feedbacks seid der Grund, weshalb für mich meine Arbeit an den Monats-Impressionen, nach über 20 Jahren, immer noch lebendig, freudvoll und zutiefst sinnvoll ist.

Ich freue mich sehr auf ein weiteres gemeinsames neues Jahr.

Von Herzen eine frohe und lichtvolle Weihnachtszeit und einen superguten Rutsch ins Neue Jahr.

Christine