Monatsimpressionen Februar nach der Jahresvorschau

 

JAHRESVORSCHAU 2023

EINE VORSCHAU AUF DAS JAHR 2023 AUS NUMEROLOGISCHER SICHT

 

«Stets findet Überraschung statt, da wo man’s nicht erwartet hat.»

Der Humorist Wilhelm Busch trifft mit dieser Aussage den Nagel auf den

Kopf – und mitten ins Herz von 2023…

Seien wir daher dieses Jahr auf ALLES gefasst… dann können uns keine Überraschungen aus der Bahn werfen.

Kann es denn echt noch schlimmer werden, als es schon ist?

 

Die Zahlen können die Welt nicht retten. Aber sie können wegweisend für unsere eigenen Entscheidungen sein, was wir aus Situationen machen, wie wir damit umgehen, welche Haltung wir einnehmen.

 

Numerologisch ist die Jahreszahl 7 (2+0+2+3) für uns bestimmend.

Allgemein gilt die Zahl 7 als Glückszahl. Also sollten uns 365 glückliche, friedliche, erfolgreiche, gesunde und harmonische Tage bevorstehen.

Ist schwierig zu glauben, wenn man das Weltgeschehen mit einbezieht.

Darf es mir persönlich gut gehen, wenn die Zeit von Viren, Krieg, Cyber-attacken, Hungersnöten, Klimakrise, Energieknappheit usw. überschattet ist?

"Über sieben Brücken musst du geh'n. Sieben dunkle Jahre übersteh'n. Sieben mal wirst du die Asche sein, aber einmal auch der helle Schein."

Über wie viele Brücken sind wir schon gegangen? Wie viele dunkle Jahre haben wir schon überstanden? Und wie oft waren wir schon der helle Schein? In diesem Lied von Peter Maffay liegt die Hoffnung, dass nach Krisen eine bessere Zeit beginnt.

Die Politiker werden uns wahrscheinlich auch 2023 keine bessere Zukunft präsentieren. Dass sie diplomatisch und geschickt politisieren, die Energie- und Klimakrise abwenden oder gar den Krieg in Europa und in der Welt stoppen, trauen ihnen wahrscheinlich nur noch wenige Menschen zu.

 

Keiner von uns kann aktiv mitbestimmen, wie es im Weltgeschehen weiter geht. Im Gegenteil. Wir sind die, die uns anpassen müssen und vielleicht sogar ein schlechtes Gewissen haben, weil es uns gut geht, weil wir uns in der Schweiz und in vielen Teilen Europas sicher fühlen, und weil wir einen guten Lebensstandard haben. Obwohl wir die höheren Energiekosten tragen, Zinserhöhungen managen und auf dies und das verzichten müssen.

In unserem «äusseren» täglichen Leben geht es uns wahrscheinlich recht gut.

In unserem «inneren» Leben sieht es vielleicht ganz anders aus.

Dass die Welt momentan in einer Schieflage ist, wie sie es seit Jahrzehnten nicht mehr war, geht an unserer Seele nicht spurlos vorbei.

Wir haben einen endlichen Planeten, auf denen sich die Menschheit weiterentwickeln will - und sich gleichzeitig zugrunde richtet.

 

Wir dürfen unsere gemeinsame Zukunft nicht verspielen!

Wir möchten eine bessere Welt!

Also müssen wir unser Verhalten überdenken!

Jeder einzelne von uns!

Denken wir nur mal an Attila Hildmann. An den Hildmann, der den veganen Lifestyle eingeführt hat (nicht an den politischen Hildmann). 

Er hat die vegane Küche als Lebensphilosophie geprägt.

Er war der Vorreiter, der «Augenöffner» für eine bessere und gesündere Welt. Für den Planeten, die Menschen und die Tiere.

Und Millionen haben verstanden, ausprobiert und mitgemacht.

Attila Hildmann hat essensmässig zum Umdenken angeregt und die Welt ein kleines bisschen besser gemacht, wie uns die zunehmenden Food-Trends zeigen.

 

Es braucht generell Menschen, die zu Veränderungen anregen, vor allem in Krisensituationen und vor allem dieses Jahr.

Menschen mit wertvollen Ideen, mit Mut und Verstand.

Jeder Einzelne von uns ist gefragt.

Niemand erwartet, dass wir den grossen Wurf landen.

Aber wir können es zumindest im Kleinen versuchen, zu einer besseren Welt beizutragen. 

Und diese Chance bietet uns 2023 mit der Essenz der 7; mit der Zahl, die als «heilige Zahl» für dramatische, «wunder-same» Wandlungen steht, die unsere Alltagslogik übersteigen.

 

Die Zahl 7 hat einen besonderen Stellenwert, nicht nur in den Märchen:

Es gibt sieben Weltwunder, den 7. Himmel, das verflixte siebte Jahr.

7 Planeten in der Antike, 7 Todsünden, 7 Erzengel, 7 magere und 7 fette Jahre; und viele 7er-Symbole mehr.

Eine fernöstliche Theorie sagt: mit sieben Monaten kommen die Milchzähne, mit 7 verliert man sie. Mit zwei mal sieben ist man geschlechtsreif, mit sieben mal sieben unfruchtbar.

 

Gott erschuf die Welt in sieben Tagen, ebenso viele Tage hat eine Woche.

Der 7. Tag ist Ruhetag, den wir alle gerne nutzen, um in uns zu gehen und zur Ruhe zu kommen. 2023 könnten wir ihn noch mehr für meditative Ruhezeit und zur Selbstreflexion nutzen, damit wir die mentalen Kräfte der Zeit zum Visionieren (2+2) nutzen können, denn, «man kommt nur dann auf eine gute Idee, wenn man viele Ideen hat».

Linus Pauling

 

Die 7 als Primzahl ist auch in der Mathematik eine besondere. Sie ist nur durch sich selbst und durch 1 (Ich, Ego) teilbar. Dieses Ich will sich in der 7 geborgen und eingemittet fühlen. Das ist oftmals eine Gratwanderung und nicht immer einfach.

Wenn ich zum Beispiel einen besseren ökologischen Fussabdruck anstrebe, könnte ich mit dem Thema «Kreuzfahrt» in Konflikt kommen.

Wenn ich zu einer besseren Welt beitragen möchte, kann ich auch keine ökologischen Fussabdrücke importieren. Das heisst, keine Kleider aus Indien tragen, keine Avocados aus Mexiko essen, keine Elektrogeräte aus Korea kaufen.

Und schon haben wir das Dilemma… was soll ich dann anziehen, woher nehme ich meine Superfoods, wie kann ich telefonieren oder meine Lebensmittel kühlen?

 

Wie gesagt, es ist eine Gratwanderung und jeder muss für sich selbst entscheiden; und das braucht ein neues Bewusstsein.

In unserer materiell geprägten Welt müssen wir uns der Realität stellen.

Kleider aus der Umgebung, «handmade with love» sind für viele zu teuer, Avocados wachsen nicht in unseren Breitengraden, und Elektrogeräte werden meistens nur in Teilen hier gemacht und in Ländern mit unterbezahlten Arbeitskräften zusammengebaut.

Sicher können wir einiges überdenken, aber nicht alles ändern. All das muss ich mit meinem Gewissen ausmachen. Den Autopiloten müssen wir alle 2023 immer wieder rausnehmen; mitdenken und selbst denken ist angesagt.

 

Ein alter Kinderreim sagt: «Mitgegangen, mitgefangen».

Wir sind als Menschen mitgegangen, und somit auch mitgefangen.

Wir benutzen die Erde. Dürfen wir auch. Im Rahmen. Und wir können immer irgendwie etwas zurückgeben. Das ist das Gute an der 7: eine höhere kosmische Ordnung (3) und eine weltliche, rationale Ordnung (4) spielen immer zusammen.

 

Verstehen wir diese Verbindung, erkennen wir 2023 das Brückenjahr als Chance, zu einer neuen oder anderen Bewusstheit zu gelangen, die sich auf Menschlichkeit als Grundwert ausrichtet und mit Empathie andere animiert und inspiriert.

 

Ich darf mich in meinem Leben wohlfühlen. Ich darf glücklich sein, ich darf Geld haben, ich darf gesund sein.

Genaugenommen ist es nicht ein darf, sondern ein Muss!

Denn, wenn ich lebens-erfüllt bin, geht es auch meinen Mitmenschen gut.

Ich habe Ressourcen, um zu helfen und zu unterstützen.

Obwohl die sogenannten «Kipp-Punkte» auf allen Ebenen präsent sind, die Welt im Chaos zu versinken droht, sollten wir die Idee, dass Krisen zu einem Dauerzustand werden, 2023 schon im Keim ersticken… zumindest im persönlichen Denken.

 

Krisen lösen geht auch dieses Jahr verstärkt über Selbst-Verantwortung.

Haben wir im vergangenen Jahr mit den drei 2-en noch mehr von persönlichen Veränderungen und Aktionen geträumt und visioniert, so können wir in diesem Jahr – mit der 3 am Ende der Jahreszahl – ins Tun kommen.

Wir sollten uns aber nicht allzu sehr mit nutzlosen Tätigkeiten die Zeit vertreiben.

Träume dürfen zu konkreten Visionen werden, die realisiert werden wollen.

Verantwortungsbewusst, mit spielerischer Hingabe und grosszügiger Wertschätzung mir und allen Beteiligten gegenüber, erlebe ich ein glückliches 2023!

 

Wenn wir mit der magischen Zahl 7 immer ein Win-Win im Herzen tragen, können wir weiterhin leidenschaftlich am Leben teilnehmen und couragiert handeln. Immer nach dem Hawaiianischen Ehrenkodex: immer helfen, nie schaden!

 

 

NUMEROLOGISCHE  JAHRESVORSCHAU  2 0 2 3

 

DER 7. SINN

DIE ESSENZ DES JAHRES

DIE MYSTISCH  –  MAGISCHE 7

 

Die Zahl 7 ist in vielen Märchen enthalten und steht – nicht nur im Märchen, sondern auch numerologisch-ganzheitlich – für die Verbindung von der Drei, dem Symbol für die Dreifaltigkeit und dem Göttlichen; sowie der Vier, dem Symbol für Ordnung und dem Rationalen für Vollkommenheit.

Diese Vollkommenheit steht somit für HEIL-SEIN, für Gesundheit, für ERFOLG auf allen Erlebnis-Ebenen eines Menschen. Bei Abwesenheit von Gesund-Sein gibt sie uns dieses Jahr die grosse Chance zur «Heilung», indem wir die universellen Gesetze verstehen.

In den meisten «alten Kulturen» ist daher die 7 eine «Heilige Zahl», in der das Mysterium des Lebens verborgen liegt.

 

Wir bringen dieses Mysterium auf einen Nenner, auf ein einziges Gesetz, das wir ganz besonders durch die Essenz des Jahres (2023 = 7) verstehen und anwenden müssen, wenn wir «gesund sein» oder werden wollen.

Es ist das Gesetz der Resonanz!

 

Geometrisch und numerologisch verbindet sich das Dreieck, die geistige Kraft des Menschen (das Bewusstseins-Dach voller Ideen) mit dem Viereck, der materiellen Basis (strukturierter Unterbau, Besitz).

Das heisst, ich denke ständig und daher findet «Schöpfung» immer statt, so dass gegenwärtige Gedanken zukünftige Erfahrungen hervorbringen.

2023 wird daher für uns alle wichtig sein, dass wir dieser individuellen Wirk-Kraft aufs kollektive Bewusstsein und der Aus-Wirkungen auf unsere Umwelt bewusst werden. Daher ist es für uns dieses Jahr besonders wichtig, dass wir immer wieder die Wahl treffen, uns auf das Fried- und Liebe-volle in unserem Leben zu konzentrieren.

 

Verletzungen, Verblendungen, kontroverses, rechthaberisches Verhalten, Diplomatieverlust, Unfrieden, Krieg findet statt. Wir sollten vermeiden, damit in Resonanz zu gehen. Gerade in Zeiten, in denen so viel Ängste im Feld sind, ist das besonders wichtig, dass wir uns auf ein höheres Bewusstsein einschwingen und gesünder denken und friedvoller handeln. Es ist jetzt die Zeit – die Zahlen 2 und 3, die ganzen 20er- und 30er-Jahre – mit einem «höheren Bewusstsein» höhere verbindende Frequenzen zu erzeugen, um dadurch mehr Verbindendes als Trennendes zu erleben. Wir kennen die Botschaft des Pazifisten Mahatma Ghandi:  «Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.»

Hierin liegt auch die ganze Power, die der Mensch seit seiner Geburt hat: die Macht des Geistes in die Materie, in die Lebens-Praxis, zu bringen; und das durch Verstehen, wie (erfolg-reiches) Leben funktioniert; das sollte ein Leben zum Wohle aller sein. Auch hierzu macht Ghandi eine der Realität entsprechende Aussage: «Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.»    

Diesen 2-spalt des verbindenden Denkens und Handelns oder des Trennenden sehen wir numerologisch in den beiden Zweiern des Jahres.

Diese fordern uns auf, alle 2-fel und Ent-2-ungsspiele sein zu lassen und eben das dominierende Gesetz der Zeit, das Gesetz der Resonanz, anzuwenden: Angst vor … erzeugt mehr von dem, wovor ich Angst habe. Die Angst noch mehr an Komfort oder Wohlstand zu verlieren, würde Komfort und Wohlstand verschwinden lassen; denn «Gleiches zieht Gleiches» an.

Daher fordern uns Zeit und deren Essenz des Jahres, die magische 7, täglich auf, die Wahl zu treffen und zu entscheiden, wofür wir Magnet sein wollen.

Als dreidimensionale Quanten-Ansammlung Mensch – ich liebe das Wort Quantenhaufen – muss uns dieses Mysterium der Schöpferkraft bewusst sein. Denn nur dadurch erhöhen wir unsere Frequenzen und erzeugen in unserem Quantenfeld und schliesslich in der Welt mehr Licht, dem physikalisch bekanntlich Schatten weichen. Beginnen wir jetzt mit diesem so wichtigen Veränderungs- und Transformations-Prozess, denn «der Versuch, etwas zu bekommen, bevor man zuerst etwas gegeben hat, ist so sinnlos, wie der Versuch zu ernten, ohne zuvor gesät zu haben.» (Napoleon Hill, aus: Denke nach und werde reich)

 

Wenn wir den Lebensgesetzen und den Qualitäten von Zeit und Zahlen unsere Aufmerksamkeit schenken, wird es immer weniger verwunderlich, dass die Zahl 7 eine besondere Zahl ist und im Feld schon lange unsere Aufmerksamkeit besitzt. Wie uns Verhaltensforschung und Psychologie aufzeigen, die am häufigsten genannte Lieblingszahl vieler Menschen ist die 7; und wird daher auch in der Werbung fürs Glücksspiel, wie in Märchen, gerne verwendet.

Gerne wird die 7 heute auch für Roman- und Song-Titel gebraucht.

Die Zahl 7 stellt immer eine glückliche Verbindung zwischen der geistigen Drei und der weltlichen 4, der Ordnung der Materie dar. Somit ist die ganze Welt auf eine 7er-Struktur aufgebaut, im Sinne einer vollendeten Schöpfung: wie oben, so unten; wie der Geist, so der Körper – und umgekehrt.

 

Dieses lässt sich ausser im Gesetz der Resonanz auch in weiteren universellen Gesetzen finden, wie z.Bsp. in den 7 freien Künsten der Antike (Grammatik, Dialektik, Rhetorik, Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie); das Periodensystem der Elemente in der Chemie hat 7 Reihen; 7 Töne erklingen im Intervall in der Musik.

Wir kennen die 7 klassischen Planeten des Altertums, 7 magere und 7 fette Jahre, 7 Erzengel, 7 Laster in unserem religiösen Kontext, 7 Weltwunder u.a...

2023 sollten wir daher alle unsere sieben Sachen beisammenhaben, um dann mit Siebenmeilenstiefeln unsere 7 Ziele zu erreichen!

Und zwar so, wie wir es im Bild auf der rechten Seite sehen: leicht und lebensfroh, Bürden abwerfend und Ängsten, die nicht real sind, kein Gewicht geben, damit wir das zentrale Gesetz des Jahres, das Gesetz der Resonanz, bestätigen können.

 

Um es uns auf dem Weg durch das Jahr 2023 leichter und genussvoller zu machen, sollten wir uns auf das konzentrieren, was wir in unserem Leben schon alles erreicht haben und den kleineren, fehlenden Teil – theoretisch-mental und praktisch-vital – fokussiert verfolgen.

Schauen wir dazu den grösseren Teil des ganzen Kreises an; das, was wir schon alles in unserem Leben geschaffen haben; betrachten ihn wert-schätzend und konzentrieren uns dann auf das, was wir erreichen wollen.

 

Die 9 Jahres-Themen sollen uns dabei behilflich sein, das fehlende Stück aus dem Vollkreis von 360 Grad für das Jahr 2023 näher zu beleuchten und entsprechend unserer Visionen und unseres altersbedingten Standpunktes zu definieren.

Wie wir gesehen haben, geht es gerade in diesem Jahr um die praktische Anwendung unseres 7. Sinnes, mit dem wir in die Welt ausstrahlen und dementsprechend anziehen.

Daher die Headline „Reichtumsbewusstsein“ für die 9 Jahres-Themen.

 

„In der heutigen Zeit sind materielle Dinge nicht länger die Ursache für Reichtum und Vermögen. Die wahre Quelle hierfür sind der menschliche Geist, das menschliche Bewusstsein, die menschliche Vorstellungskraft und unser Vertrauen in die Zukunft.“  

(Steve Forbes, eine schillernde und polarisierende Figur unserer Zeit, geb. 18.7.1947, Typus 1 aus 37)

 

 

REICHTUMS-BEWUSSTSEIN zu den 9 JAHRES-THEMEN

 

Berechnung der Jahres-Themen: 2023 minus Geburtsjahr; gültig vom 1.1. – 31.12. des Jahres.

Zum Beispiel: 2023 – 1951 = 72 = 9; 2023 – 2003 = 20 = 2

 

 

Die 9 Jahres-Themen in Gedanken-Bildern berühmter und erfolgreicher Persönlichkeiten:

 

Gedankenbild zur 1:

 

„Geld macht einen nicht glücklich. Letztes Jahr habe ich 40 Millionen Dollar verdient, dieses Jahr 50 Millionen. Ich bin kein bisschen glücklicher.“        

Arnold Schwarzenegger, 30.7.1947    

 

… dieses machtvolle Bild stimuliert mein Erfolgsstreben, mein Bestes zu geben und Wissen und Können grosszügig zu teilen, damit Wertschöpfung allen Beteiligten zufliessen kann. Geld macht weise; und das im Sinne von „win-win“.

Darüber hinaus schaue ich, was mich dieses Jahr zufrieden und glücklich macht – jenseits von materiellen Erfolgen.

 

 

Gedankenbild zur 2:

 

„Um im Geschäftsleben grossen Erfolg zu erzielen, müssen Sie eine über alle Massen reiche Vision haben.“         

Sol Kerzner, 23.8.1935

 

… deshalb schaue ich, wie ich mit meiner visionären Kraft mein Herz zum Klingen bringen kann, denn ich weiss, dass Reichtumsbewusstsein wenig mit äusserem Reichtum und materiellen Erfolgen zu tun hat.

Meine Vision von Erfolg und Wohlgefühl hängt vielmehr von harmonischen Kooperationen ab – im Privat- wie im Berufs-Leben.  

 

 

Gedankenbild zur 3:

 

„Man bekommt im Leben nicht das, was man verdient, sondern was man aushandelt.“                          

Chester L. Karrass

 

… daher treffe ich die Entscheidung, proaktiv zu agieren und für mein individuelles Potenzial einzustehen. Ich teile meine Gaben und gebe mein Wissen und Können gerne weiter. Meine Talente bringe ich zum Wohle aller ein. Dadurch bekomme ich immaterielle und materielle Wertschätzung; im Wissen, dass ich es verdiene zu verdienen.

 

 

Gedankenbild zur 4:

 

„Der Unterschied zwischen reichen und normalen Menschen liegt darin, dass normale Menschen ihr Geld ausgeben und den Rest sparen, während reiche Menschen ihr Geld sparen und den Rest ausgeben.        

Jim Rohn, 17.9.1930

 

… dieses Reichtumsbild inspiriert mich, freundschaftlich wertschätzend mit Geld umzugehen und bei Investitionen Wohlfühl- und materielle Werte miteinander zu verbinden.

Ich weiss, wenn ich anderen gegenüber grosszügig bin, kann auch mir immer wieder Geld und Erfolg zufliessen; „erfolgreiche Zufälle“ können geschehen.     

 

 

Gedankenbild zur 5:

 

„Geld gibt uns die Freiheit, das zu tun, was wir tun wollen.“

Richard Branson, 18.7.1950

 

… deshalb befreie ich mich von negativen Glaubensätzen über Geld und folge dem Erfolgsmotto a la Gandhi – „reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt“. Durch diese Haltung erfahre ich, dass ich mir mehr leisten kann, als ich dachte, und ich von einer „Höheren Intelligenz“ in verschiedenen Bereichen meines Lebens belohnt werde.

In den Alltag integriere ich einen starken, selbsterfüllenden Glaubenssatz:

„Geld macht frei!“

 

 

Gedankenbild zur 6:

                                                                                             

„Wenn das Warum gross genug ist, ertragen die Menschen fast jedes Wie.“

Friedrich Nietzsche

 

… deshalb setze ich mir sinnvolle grosse Ziele, für die ich leidenschaftlich brenne und dadurch alle Herausforderungen meistern kann, die naturgegeben dazugehören.

Nichts kann mich von meinem „Warum“ ablenken. Ich weiss: „Beachtung schafft Verstärkung!“ So kann ich mir und meinen (Erfolgs-)Zielen treu bleiben und den Fokus halten.

 

 

Gedankenbild zur 7:

 

„Geld ist für mich weder Gott noch Teufel. Es ist eine Form der Energie, die das in uns verstärkt, was wir sind; entweder liebevoll oder gierig.“

Dan Millman, 22.2.1946

 

… ich weiss: Geld ist! Geld ist neutral! Daher entscheide ich mich für das Erfolgs-Geheimnis der 7, dass „Geld eine fliessende Energie“ ist und gehe mit dieser Energie freigebig um; im wissenden Vertrauen, dass alles, was ich bewusst und grosszügig weggebe, 7-fach zu mir zurückkommen kann. Wertschätzende Anerkennung beschleunigt diesen Fluss. Dieses Gesetz betrifft 2023 (=7) auch den materiellen Körper, die Gesundheit und die psychosomatischen Gesetze dazu (siehe dazu auch die allgemeine Beschreibung des Jahres).

 

 

Gedankenbild zur 8:

 

„Wenn du wissen willst, was dir die Zukunft bringt, dann blicke in die Vergangenheit.“                                              

 Albert Einstein, 14.3.1879

 

… darin kann ich Muster erkennen und heute zukunftsorientiert Entscheidungen treffen und anders handeln. Im Erkennen von Wiederholungen können in wichtigen Situationen m-8-volle Grundlagen für zukünftige Erfolge gelegt werden. Durch die Reflexion meines Zeit-Erlebens kann ich jeden sorgenvollen Blick in die Zukunft in wirkungsvolle Aktionen umwandeln und erfolgreich handeln.

Auf dem Weg in ein lebens- und liebens-wertes Morgen kann ich immer wieder Handlungs-Strategien ändern.

 

 

Gedankenbild zur 9:

 

„Ich war noch nie in einer Situation, die sich dadurch verschlechtert hat, dass

ich Geld habe.“                                                              

Clinton Jones, 31.7.1991

 

… deshalb heisse ich Geld herzlich willkommen, denn dadurch bin ich ein Magnet für Erfolg und Wohlstand.

Nach dem „Gesetz der Anziehung“ bereichere ich dadurch ideell und materiell mein Leben; ganz nach dem Motto: „Ich bin es wert; ich bin wertvoll!“.

Aus dieser einerseits bewusst selbstwertschätzenden und andererseits vertrauens- und hingebungs-vollen Haltung dem Leben und allen Veränderungen gegenüber, habe ich alles, was ich brauche und was mir guttut.                     

                                                  

Text: Christine Bengel                 

 Bild: Patrick Stahel     

              

MONATSIMPRESSIONEN FEBRUAR 2023

«Ich stelle fest, was die Welt braucht, dann fange ich an zu erfinden.»

 

Dieser Spruch stammt von Thomas Edison, der im Februar, im 2. Monat des Jahres 1847 (=20), an einem 11.(=2) geboren wurde und das gewaltige Potenzial der 2 in eine so kurze Aussage packen konnte. Wahrlich ein genialer Erfinder! Auch, wenn ich seinen exzentrischen Antagonisten Nikola Tesla, der ebenso Erfinder dieser Zeit war, mehr schätze … ich fahre keinen Tesla, sitze aber gerne auf einer Tesla-Platte und «arbeite» seit x-Jahren mit diesen purpurfarbenen Energie-Platten.

Ja, ich bin immer noch im 2. Monat 2023! Wir leben in einer Zeit, die ein riesiges Potenzial mit kreativem Erfinder-Geist enthält.  

Der Februar stellt uns eine starke Monatsenergie zur Verfügung, die uns drängt, Neues zu entwickeln, erschaffen, schöpfen, kreieren, erdenken, gründen, eröffnen, entwerfen, hervorbringen, produzieren, herstellen, anlegen, aufbauen.

Wenn dein Wort nicht dabei ist, dann finde deines! Gleich jetzt im 2. Monat!

Entfache eine Flamme in deinem Herzen für deine Vision, so dass ein Feuer der Leidenschaft daraus wird, das dein Leben bereichert.

Die Zeit, und besonders der Februar, wollen dich dazu ermutigen, couragiert Wünsche anzupacken und dafür gezielt etwas (neu(n)es) zu tun: 2 (Febuar) +2+0+2+3 (Jahr) =9.

Unruhe und stressiges Zeitempfinden können durch allgegenwärtiges Bewusstsein durchbrochen werden.

Den Autopiloten, mit dem wir immer wieder dasselbe denken, müssen wir ausschalten, denn er ist an die Vergangenheit gekoppelt und bringt uns keine neuen Ideen. Er hängt an unserem Denkapparat und ist keineswegs neu(n)gierig auf die Zukunft. Und dieser Denkapparat ist mit unserem Ego verbunden, das sogar Angst vor Veränderungen haben kann. Wie wir wissen, bleibt unsere Denke lieber an Altbekanntem hängen, als unsichere Erfindungen in Bezug auf die unbekannte Zukunft zu denken.

Wir müssen nun nicht unbedingt den Sprung machen und visionieren, «was die Welt braucht». Fangen wir bei uns an und schauen, was wir brauchen, und wenn es dann die «Welt» auch noch gebrauchen kann – umso besser.

Win-Win-Aktionen, an denen sich alle beteiligten Personen und Parteien erfreuen können, werden von der Energie der Zeit im Februar unterstützt.

Aktionen, bei denen die «Kosten-Nutzen-Rechnung» einseitig ist oder auf egoistischen Motiven gründet, werden von der Zeit nicht abgesegnet. Ein «Höherer Ordnungs-Sinn» wird egoistische Spiele aufdecken; was wir seit den 20er-Jahren verstärkt sehen. Egoistische versus altruistische Spiele haben mit unserem Erfindergeist, mit Ideen, zu tun.

Im TV sagte ein Cyber-Experte vor kurzem: «Ideen sind mächtige Waffen.» Hirnforscher werden diese Aussage vielleicht weniger kämpferisch formulieren, aber bestätigen.

Bei so vielen 2-ern, die uns die Zeit gerade präsentiert, müssen wir alle höllisch aufpassen, wie wir unsere Ideen und Visionen gebrauchen.

Gedankenhygiene wird ebenso wie Computerhygiene immer wichtiger werden.

Und so wie auch unsere Körperhygiene in den 20ern eine neue Bedeutung bekommen hat.

Die Bedeutung eines erhöhten Bewusstseins, das sich auf eine «Höhere Intelligenz», die sogenannte «Spirituelle Intelligenz» bezieht, fühlt sich geführt und übersteigt unser egobehaftetes Selbst. Ein gesundes Selbst-Bewusstsein und eine gute Selbst-Wahrnehmung spielen zusammen.

Dieser Verbund ist ein bewusster Prozess, der vom Antagonisten, dem «2-fel» als Gegenspieler, gerne mal sabotiert wird.

Fragen wir daher immer, wie wir uns fühlen, wenn wir denken, dass dies und das so ist, wie wir denken … es könnte alles (0) auch ganz anders sein.  

Denn: «Der Bereich des Bewusstseins ist viel grösser, als sich mental ermessen lässt. Wenn du nicht länger alles glaubst, was du denkst, löst du dich vom Denken und siehst klar, dass der Denker nicht der ist, der du bist.»

                                                                                        

Mit diesen inspirierenden Gedanken entlasse ich dich in den 2. Monat 2023 und danke dir für dein Da-Sein und wünsche dir einen erfinderischen Februar…

 

Deine Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN JANUAR 2023

 

«Die Zeit vergeht nicht schneller, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.»

George Orwell

 

Ein weiterer Meilenstein – Silvester – liegt wieder hinter uns.

Hast du auch das Gefühl, das letzte Jahr ist noch schneller ver-laufen als andere vorherige Jahre?

Machen Orwells Gedanken für dich Sinn? Gab es Momente, an denen du an der Zeit eilig vorbeigelaufen bist, indem du der Zeit entrinnen wolltest? Was hast du in dieser Zeit gemacht? Leben mal wieder rückwärts gelesen und im Nebel gestanden? Das Sehn-Sucht-Potenzial der Zeit kann schnell zum Sucht-Verhalten führen, das zeitgemäss weniger gesund ist als die Zeit – und besonders der Januar 2023 – möchte.

Auch, wenn wir immer in der Zeit leben, geht es im 1. Monat des neuen Jahres darum, dass wir Zeit anschauen: 1.2023 = 1 + 7 = 8.

In diesem Zahlenspiel geht es darum, wie wir Zeit empfinden, wie sehr wir in der neuen Zeit, im neuen Jahr angekommen sind, wie wir alte und neue Zeit miteinander verbinden, und wie wir sie im Januar nutzen wollen, denn «Zeit hat man nur, wenn man sie sich nimmt» (Karl Waggerl). Und gerade darum geht es jetzt im Januar: sich Zeit nehmen und in der Zeit sein; nicht in der Vergangenheit, was mit der 8 als Unendlichkeitskurve leicht passieren könnte. Andererseits könnte es auch sein, dass du mit deinem Wünschen und Wollen mal wieder schneller durch die Zeit rennen möchtest, weil du schon im Januar denkst, dass dir die Zeit davonläuft und du schon spät dran bist. Halten wir immer wieder inne und nutzen bewusst die Zeit, in der wir uns gerade aufhalten und nutzen diese bewusst für die Dinge, die es dort zu erledigen gibt. Die wichtige Zeit gibt es Hier und Heute, die mit Leidenschaft und Bewusstheit gefüllt werden möchte. Dann haben wir auch Morgen und am nächsten Meilenstein, Silvester 2023, die gefühlte Erinnerung, eine gute Zeit gelebt zu haben. In der Zeit sein, erschafft eine neue Bewusstheit und lässt uns Zeit anders erleben; sie wird wieder gefühlt langsamer, egal wie gross die Informationsflut dieser Zeit auch ist.

Füllen wir den Januar mit Dingen, die uns selbst (1) guttun und zufrieden (8) machen!  

 

Von Herzen danke ich dir für deine Zeit, die du mir 2022 geschenkt hast und freue mich auf eine neue gemeinsame Zeit – in tiefer Verbundenheit und Wertschätzung – deine Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN DEZEMBER 2022

 

«Lass dich überraschen!»

«Stets findet Überraschung statt, da, wo man`s nicht erwartet hat.»

Wilhelm Busch

 

Im Dezember 2022 werden wir viele Überraschungen erleben.

Vielleicht klingt diese Aussage für dich wie eine leise Drohung; nach dem Motto: da kannst du was erleben.

In diesem Fall hast du wenig Freude an Überraschungen und erwartest vielleicht auch, dass Weihnachten so stattfindet, wie du die Festtage planst. 

Folgen wir im 12. Monat dieses Jahres einer alten tibetischen Weisheit, die eine allgemein gültige Botschaft enthält, und die in diesen Zeiten - die vollgepackt sind von negativen Überraschungen - wieder neu belebt werden will: «Werde wieder wie ein staunendes Kind, das die Welt entdeckt. Jeden Augenblick neu.»

Das Potenzial im letzten Monat will sich uns in seiner reinsten Form der numerologischen Essenz des Jahres, der 6 (2022 =6) zeigen.

Es geht um nichts Geringeres als um Liebe; um Liebe in einer reinen kindlichen, fürsorglichen und hingebungsvollen Weise.

Konzentrieren wir uns mit aller Kraft auf das Verbindende im zwischenmenschlichen Bereich. Zu dieser 6 rechnen wir die 3 (1+2=3) aus dem Monat dazu und erhalten die 9.

Diese beiden Potenziale, die weibliche 6 der Liebe, und die männliche 9 der Transformation, bescheren uns zum Jahresende überraschende Wendungen.

Lass dich überraschen!

Und das ohne negative Hintergedanken, sondern im Sinne von Forest Gump:

«Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiss nie, was man bekommt.» In jedem Fall bekommen wir Pralinen! Welche! Lassen wir uns überraschen.

 

Mit einem herzlichen Dankeschön für deine Begleitung durch das Jahr 2022

wünsche ich dir überraschend liebe-volle Dezembertage und einen frohen Jahresausklang.

Deine Christine