MONATSIMPRESSIONEN AUGUST 2020

 

„Wir wurden zu etwas Kosmischem erschaffen und passen einfach nicht reibungslos in etwas deutlich Kleineres.“  Matthew Fox

 

Nichts im Weltall besteht ohne Sinn; Planeten oben und Mensch unten sind miteinander verbunden – im Ewigkeitsspiel der Lemniskate, dem Symbol der liegenden 8.

Da die Zahl die höchste Weisheit in knappster Form aufzeigt, entdeckt auch der numerologische Laie schnell das Wesen der 8, das sich im August auf besondere Art zeigen und erkannt werden will.  

Es ist der Zusammenhang zwischen Eigenm-8 und kosmischer M-8; zwischen individuellem Kraftpotenzial und kosmischem Geschehen, dem der Mensch trotz seiner herausragenden wissenschaftlichen Grösse m-8-los gegenübersteht.

Individuelles Wollen und eigendynamisches Schaffen stehen in diesem August in besonderer Verbindung zu einer Höheren Wirkkraft, einer kosmischen All-M-8, der sich der Mensch nur in Demut und Hingabe nähern kann.

So stehen wir jetzt – und das im wahrsten Sinne des Wortes – zwischen zwei Geschichten, zwischen zwei Welten; zwischen Diesseits und Jenseits – zwischen Realität/Wissenschaft  und Glauben/Religion.

Die Frage, wer Recht hat, sollte in Anbetr-8-t des Zeitgeschehens nicht mehr gestellt werden müssen. Wir wissen, dass Antworten in beiden Feldern zu finden sind; intellektuelle und spirituelle Intelligenz sind ein Liebespaar und gehören zusammen, wie die beiden Kreise der Zahl 8. Und das will uns der August zeigen.

In diesem Monat können wir jetzt gross im Erfolg sein oder klein im Misserfolg. Macht versus Ohnmacht ist die Frage des realen Lebens, das es jetzt zu leben gilt.   

Mit der polaren Kraft der 8 können wir im August täglich entscheiden, ob wir schöpferisch am Leben teilhaben oder Opfer der Umstände sein wollen.  

Will ich mit Blick auf mein heutiges Leben dieses der Zeit anpassen und versöhnt neu gestalten oder will ich im jüngeren Selbst oder gar im Kind-Ich gefangen sein oder gar bleiben, weil ich an vergangenen Verletzungen festhalte? Will ich vergangene Beziehungskonflikte verstehen, obwohl sie analytisch intellektuell nie gelöst werden können, da sie nicht nur von dieser Welt sind?

Sich oder seinen Mitspielern aus Systemen der Vergangenheit (Familie, Schule, Arbeit, Partnerschaft) Schuld geben ist sinnlos und führt zielsicher zu Misserfolgen auf allen Ebenen.

Bringen wir hier den Begriff der Selbstwirksamkeit ins Spiel, der von dem kanadischen Psychologen Albert Bandura geprägt wurde.

Schau, wie du aufgestellt bist. Vertraust du dir?  Bleibst du motiviert, auch wenn andere meinen, dass du das nicht schaffst?

Deine Selbstwirksamkeit als Stärke und Leistungsfähigkeit wurde vielleicht schon im Babyalter blockiert oder verletzt, da dich keiner gelobt oder ermuntert hat, als du dich ausdrücken und deine Umgebung entdecken wolltest.

Die Vergangenheit wirkt ins Heute. Zudem stellt die 8 mit den zwei sich berührenden Kreisen zwei Welten dar - die stoffliche und die geistige.

Das bedeutet, dass wir mit unseren Füssen auf dem Boden der Gegenwart stehen und gleichzeitig mit unserem Geist in die Vergangenheit eintauchen können.

Und hier kommt eine Aufgabe, die für dich aufgrund vergangener Zurückweisungen oder Verletzungen schwierig sein könnte.

Mach sie trotzdem täglich! Feuer dich so oft wie nur möglich an und ruf dir zu: „Du schaffst das!“

Heute darfst du dich unterstützen. Diese Lektion stärkt deine Selbstwirksamkeit. Mit diesem banalen Satz, das du wie ein Mantra gebrauchen kannst wirst du Selbstwirksamkeit aufbauen und optimistisch und anpackend an die Dinge herangehen können.

Konzentriere dich auch auf deine Stärken, mit denen hast du bisher dein Leben gewuppt, nicht mit deinen Schwächen.

Schau auch alle Rollen an, die du heute spielst und wirf die aus deinem Leben, die zum Geist der Vergangenheit gehören. Bau dir eine neue Realität auf, die heute zu dir und in die Zeit passt.

Vertrau deinen eigenen Möglichkeiten. Glaub daran, glaub an dich und daran, dass du auch in schwierigen Situationen etwas bewirken kannst.

„Du schaffst das!“ Vermeide daher alles, was dich runterzieht. Frust kannst du überall finden, wenn du willst. Entscheide dich für Lebenslust und Freude, dem Wesenskern der Zahl 8 und die Herausforderung in diesem spannungsgeladenen August. Lebens-Lust und -Frust liegen in diesem Monat nahe beeinander.

Feier dich und dein Leben, bleib in deiner M-8, auch dann, wenn andere mit ihrem Frust lautstark das öffentliche Leben aus der Balance bringen wollen.

„Du schaffst das!“ Deine Selbstwirksamkeits-Erwartungen werden einen m-8-vollen Einfluss auf Freude und Erfolge haben.

Am besten wir finden einen wundervollen Menschen als Vorbild für unser aktuelles Lebensspiel; mit dem Motto: „Was der/die kann, kann ich auch.“

 

In diesem Sinne wünsche ich dir einen powervollen August! 

 

   

MONATSIMPRESSIONEN JULI 2020

„Das Gehirn ist keine Seife. Es wird nicht weniger, wenn man es benutzt.“   Lisa Fitz

 

Halbzeit 2020!

Konnten wir die Herausforderungen der Zeit bewältigen und im Flow der Zeit leben? Wenn es uns heute gut geht, dann sicher auch deshalb, weil wir erfolgreich Gehirn und Seife benutzt haben.

Mitdenken stärkt unser Immunsystem. Dies auch in der 2. Halbzeit des Jahres während wir weiter der Seife zuschauen, wie sie kleiner und kleiner wird.  Vielleicht ist das auch für dich eine neue, schöne Erfahrung.

Kleinigkeiten bewusst wahrnehmen kann bedeutungsvoll werden. Schauen wir die Aufgaben der vergangenen 6 Monate an, denn deren Themen finden in der 2. Jahreshälfte eine Verstärkung.

Januar: einfache Rituale, mentales und physisches Training, um Glückshormone zu aktivieren; bewusstes Atmen; Affirmationen, z.B.: „Ich erlebe ein magisches 2020!“

Februar: mit unliebsamen oder verletzenden Gewohnheiten brechen; weg von: „Man müsste mal … zu, ich tue es!“ Für den zukünftigen Erfolg grosse Veränderungsschritte in kleine Teilschritte zerlegen!

März: Gesetz der Resonanz beachten. Ich ziehe genau das an, wovor ich Angst habe. Veränderung durch die Kraft des Lichtes: mentalen Lichtschutz, Lichtdusche; „Heilwirkung“ von Licht und Farbe nutzen.

April: Krise als Chance sehen; Chaos und Ordnung als Liebespaar akzeptieren;

Atem als Schlüssel zum erfolgreichen Flow! Gehirn benutzen, um Fake News zu erkennen. Überprüfen individueller und kollektiver Werte! (auch im Juli besonders wichtig!)     

Mai: Neubeginn durch individuelle Entscheidungen; Friedliche Demonstration versus gewalttätige Revolten! Dieses Thema wird uns im Aussen noch eine lange Zeit begleiten und uns vor die Wahl stellen, „Liebes- oder Stress-Chemie“ in unserem Zellsystem zu erzeugen.

Juni: Liebevolle Verbindung zwischen Erwachsenem-Ich und jüngerem Kind-Ich herstellen, durch 2-sprache; liebevolle 2-samkeit leben; denn: „Lieben heisst glücklich sein mit …!“ Ein neues Miteinander nicht Gegeneinander brauchen Mensch und Systeme; Liebe zum Ganzen oder Ausbeutung.

Juli: „Ich erlebe den für mich besten Sommermonat und eine gesunde 2. Jahreshälfte!“

Dieser Glaubenssatz könnte doch zu einem wunderbaren Wahrheitssatz werden! Das Urgesetz ist unparteiisch und gibt uns das, woran wir glauben. Integrieren wir daher die Kraft des Glaubens in kraftvoll stärkenden Powersätzen und rufen (wie schon oft) mit einem kräftigen Atemzug ein DANKE hinterher und erschaffen damit einen lebendigen Geist, der uns wohlgesonnen sein wird.

 

Der Juli liebt Neustarts und Auffrischungen! Wie wärs mal wieder - oder neu zum Kennenlernen - mit dem 5minütigen „Box-Breathing“ nach Mark Divine; oder noch einfacher mit ein paar bewussten tiefen Atemzügen, mit einem kleinen Stopp zwischen aus- und ein-atmen.

Den Atem haben wir als kraftvolles Werkzeug immer dabei und sollten diese göttliche Gabe mehr nutzen.

Bewusstes Atmen lässt unsere Gedanken zur Ruhe kommen, d.h. in diesen kurzen Zeiten kann ich schon nichts Negatives denken, Angst kann sogar gestoppt werden.

Der Erfolg hängt wieder mal vom Tun ab!                 

Mixen wir einen köstlichen Sommer-Cocktail aus Tun, geduldig Zukunft abwarten und Gegenwart geniessen. Auch hier machen wieder die kleinen Glücksmomente den Unterschied.

Die Energie im 7. Monat wäre eine kraftvolle, heilsame, erfolgreiche und handelnde herzwärmende; wir müssen sie nur noch nehmen und nutzen.

Mach es dir bequem, geniess die sommerliche Wärme, unseren Sommer-Cocktail und sei fest entschlossen, entspannte Juli-Tage zu erleben.

Stressige, zwischenmenschliche Situationen können aus dem Nichts auftauchen und dorthin auch schnell wieder verschwinden, wenn wir Stresserlebnissen nicht mehr Aufmerksamkeit als not-wendig schenken. Gelassen bleiben! Stay cool! Ruhe bewahren! Gewitter gehören zu heissen Sommertagen dazu und verschwinden ebenso schnell, wie es gekommen sind.

Die Sonne scheint wieder. Sehe das weisse Licht, als Symbol eines lebendigen Geistes auch dann, wenn die Sonne nicht scheint. Dieses Licht wirkt wie ein (Schutz-)Schild um dich herum. Wenn du es regelmässig aktivierst, wirst du einen Unterschied in der Qualität des Erlebens bemerken und Freude an diesen kleinen Spielen gewinnen – und das nicht nur im Juli.  

Das Wirksame ist wieder einmal so einfach – oft zu einfach für unser Ego, das  Dramen liebt. Überlassen wir Gewitter-Ausbrüche der äusseren Natur. Unsere innere Natur sollte Harmonie und Freude wollen, und diese im 7. Monat manifestieren.

Gleichzeitig müssen wir auch weiterhin die Dinge hinnehmen, die wir nicht ändern können.

In diesem Sinne wünsche ich dir und uns allen einen lichtvollen Sonnenmonat von Herzen deine Christine 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN JUNI 2020

 

„Ein vollständiger Erwachsener erwächst aus einem vollständigen Kind. Es ist nicht erforderlich, das Kind zu zerstören, damit der Erwachsene hervortreten kann. Wir alle müssen unser inneres Kind finden und heilen, damit wir vollständig werden.“ Namua Rahesha

 

Im 6. Monat 2020 können, ja sollten wir ein kleines mathematisches Spiel machen und 3+3 = 6 + 4 (2020) = 10 rechnen. Die beiden 3er kommunizieren und handeln entweder aus einer liebevollen (6 = Liebe, Sechs/Sex) Position heraus oder aus einer aggressiven, gewaltschwangeren. Das darin liegende Symbol des 6 Zack-Sterns zeigen diese extremen Kräfte. Zwischen diesen Kräften werden wir im Juni schwingen, und wir haben die Wahl, wie wir Situationen beurTEILen.

Die Wurzeln unserer Analyse-Möglichkeiten, wie vieler unserer Probleme liegen in unserer Kindheit und bestehen aus unverarbeiteten oder uneingeordneten Erfahrungen, die sich jetzt im automatischen Handeln (3) ganz spontan nach Aussen in der Welt zeigen. Sie prägen unsere Weltsicht und schaffen somit die Wirklichkeit, in und mit der wir als Erwachsene leben.

Lieben, „heilen“ wir den einen Teil in uns, und das ist unser jüngeres Ich, unser „Inneres Kind“, damit wir vollständig werden, damit wir zu einem „vollständigen Erwachsenen“ heranwachsen können, der selbst-sicher und würdevoll sein ur-eigenes Potenzial der Welt zeigen kann.

In der Vergangenheit waren wir alle Kinder; heute sind wir Erwachsene. Oder doch noch Kind? Ja, immer gleichzeitig, 2-sam, beides! Und weder als Kind, noch als Erwachsener wurden und werden wir von allen und allem (10) liebevoll behandelt.

Diese verbindende 2-samkeit ergibt nicht nur ein harmonisch ineinander verknüpftes 6eck, sondern auch eine Ganzheit, die sich in der 10 zeigt.

Die 10 als Zahl der Vollkommenheit drängt sich als spirituelle Intelligenz im Juni wieder besonders in den Vordergrund.

Sie möchte trotz aller Unvollkommenheit und Dramen in der Welt gelebt werden, was nur auf einer Win-Win-Basis stattfinden und lichtvoll gelebt werden muss, zum Wohle aller, was Mensch, Tier und Umwelt einschliesst.


Wir können das Wort „LIEBE-voll“ durch menschenwürdig ersetzen und dementsprechend menschlich wertschätzend handeln. Der Juni schenkt uns mit seiner Dynamik die notwendige Energie, eine Verbindung zu unserem „Inneren Kind“ aufzunehmen, alte Verletzungen anzuschauen und uns selbst, unsere Mitmenschen und die Welt in ihrer Schönheit zu erkennen und zu schützen. Wir haben jetzt die Möglichkeit, mit Personen und Situationen, mit unserem Leben, Frieden zu schliessen. Verlieben wir uns neu ins Leben!                          

Ein ganzheitlicher „Heilungsprozess“ für unser Leben wird sein – und das nicht nur im 6. Monat 2020 – sich an netten, liebenswürdigen, guten Menschen zu erfreuen und Gutes tun.                                                                                               Denn: ein neues Miteinander, nicht Gegeneinander verlangt die Zeit! Dieses Miteinander betrifft alle Ökosysteme; Natur, Mensch, Pflanze, Tier sind eine Einheit und kollektiv verbunden und alle brauchen Unterstützung und faire Behandlung: respekt- und liebe-voll. Individuell, wie kollektiv geht es im Juni um: Liebe zum Ganzen versus Ausbeutung des Ganzen! Selektive oder gar sektiererische Aktivitäten sind der Gegenpol von Wertschätzung und liebevollen Verbindungen. 

 

Wenn du mit dem Wort LIEBE gerade im 6. Monat Schwierigkeiten haben solltest, ersetz es einfach durch Toleranz und Mitgefühl…und verlieb dich täglich aufs Neue in dein Leben, denn es ist das Einzige, das du und dein jüngeres Ich haben…nicht mehr und nicht weniger.

Pythagoras, dem die Zahlen 6 und 10 heilig waren, und die massgeblich den Juni beeinflussen, schenkt uns versöhnende Gedanken:                                        

Das Gestern ist fort - das Morgen nicht da. Leb' also heute!“       

Für unseren Alltag bedeutet das die Verbindung männlicher (3) Vernunft und weiblicher (6) Intuition, die beide zusammen ein grösseres Ganzes, einen befriedigenden, lebendig warmen Sommermonat ergeben.

Dies wünscht dir von Herzen mit einem lieben Dankeschön für deine kostbare Zeit, die du mir geschenkt hast, deine Christine

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MAI 2020

 

„Man muss die Zukunft abwarten und die Gegenwart geniessen oder ertragen.“                                                        Wilhelm von Humboldt

 

Wir kommen am besten durch den 5. Monat 2020, wenn wir auf den berühmten Reformer und Staatsmann Wilhelm von Humboldt hören und „Zukunft abwarten“.

Im Wonnemonat Mai  müssen wir aus numerologischer Sicht verstärkt mit Ungewissheiten leben. Das Abwarten, in das uns das Zeitgeschehen zwingt, kann sich zwischen Geniessen und Ertragen abspielen.

Diese polarisierenden und extremen Kräfte zeigen sich im Innen, wie im Aussen; im gefühlsmässigen individuellen Erleben, wie bei kollektiven Entscheidungen. Und hinter kollektiven Entscheidungen stehen auch wieder Individuen, die die derzeitige Gegenwart mehr ertragen als geniessen können, oder angstvoll in die ungewisse Zukunft schauen.

Sehen wir uns einmal das Symbol in der Zahl 5 an, ist sie doch massgeblich am Zeitgeschehen beteiligt.

Sehen wir in der 5 das Bild eines Schaukelstuhls, der hin und her schwankt, von einem Extrem ins andere. Jeder, der im Geburtsdatum eine 5 hat, wird das Phänomen der Wankelmütigkeit oder auch Unentschlossenheit kennen und auch mit dem Thema „ganz oder gar nicht“ zu tun haben.

Das Ziel ist, eine entspannte Mitte zu finden; dort, wo wir Stabilität finden.

Der Mai unterstützt individuelle Entscheide in Bezug auf Neubeginn; bei jedem Menschen in einem anderen Bereich mit einem hohen Anteil an Eigenverantwortung. Und das ist nicht immer einfach. Müssen wir doch gleichzeitig auch gesellschaftspolitische Entscheide „ertragen“, die den Blick in die Zukunft auch nicht geniessen lassen.

Des Weiteren können wir uns in der 5 einen fünfzackigen Stern vorstellen, der in der Zahlensymbolik als Pentagramm einen Menschen mit seinen 5 Extremitäten darstellt; 1 Kopf, 2 Arme, 2 Beine.

Dieser Sternenmensch strahlt sein Licht in alle Richtungen aus und empfängt Energien von Aussen, die er dann in sein Inneres zieht. Diese Wechselwirkung als Energie- oder Resonanz-Gesetz ist immer gegeben.

Schenken wir diesem Bewegungs-Muster Aufmerksamkeit und entscheiden Tag für Tag aufs Neue, mit welchen Energien wir in Resonanz gehen wollen und wo unsere persönlichen Wahrheiten liegen. So können wir auch in Extrem-Situationen und widersprüchlicher Medienmitteilungen die Ruhe und einen kühlen Kopf bewahren.

Mit der 5 als zentrale Kraft des Monats dürfen wir lernen, täglich unsere individuelle Situation neu zu beurteilen und gleichzeitig integrativ, flexibel und anpassungsfähig bleiben. „Gegen Windmühlen kämpfen“ hat schon bei dem Helden Don Quijote zu keinem Erfolg geführt.

Da die 5 in der Mitte der Zahlenreihe (1234-5-6789) steht, fällt ihr eine zwischenmenschliche Vermittlerrolle zu, die sich im Mai in friedlichen Demonstrationen zeigen will. Gewalttätige Revolten sollten vermieden werden, auch wenn die Zahl 5 die Geschichte von Freiheit und Abhängigkeit erzählt. 

Die 5-er Geschichte wird voller Spannung und spannender Erlebnisse sein, in denen es um das Ausloten von Grenzen und Grenzerfahrungen gehen kann. Es geht um den Mut, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.

Und diese Gratwanderung zwischen Freiheit und Unfreiheit betrifft alle Menschen; rund um den Erdball.

Bedenken wir, dass das Erleben von Freisein und Unfreisein immer auch vom richtigen Zeitpunkt abhängig ist, und dass weder zu langes Warten, noch zu schnelles Agieren bei der Umsetzung von Entscheiden zielführend ist.

Diese Spannung spielt sich auch, wie uns die Worte Humboldt`s zeigen, zwischen Gegenwart und Zukunft ab und dazwischen wollen kollektive Wahrheiten und individueller Lebens-Sinn gefunden werden.

Auf dem Weg dorthin müssen wir als Teil der Gesellschaft auch Entscheidungen akzeptieren und ertragen, die uns unlogisch oder gar kontrovers erscheinen.

Führen wir uns immer vor Augen, dass der Mensch als Entscheidungsträger  weder privat noch unternehmerisch Rechnungen mit lauter Unbekannten lösen musste. Jetzt ist die Zeit, mit Variablen und unbekannten Grössen rechnen zu müssen. Doch kein Mensch, weder jung noch alt, kann diese Rechnungen zahlgenau lösen, „man muss die Zukunft abwarten“.

 

Von Herzen wünsche ich dir und uns allen einen annehmbaren und angenehmen Monat mit vielen brauchbaren über befriedigenden bis freudigen Überraschungen - denn dafür steht der Mai – deine Christine 

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN APRIL 2020

„Liebe ist eine Variable, die wir zu lange ignoriert haben.“

                                                                                 

Diese Aussage stammt von keinem Esofreak, sondern von einem Nobelpreisträger, von Albert Einstein, vor ca. 100 Jahren.

Und welches Glück haben wir heute - 2020!

Dank der weltweiten Vernetzung sehen wir in den Medien, wie die Welt die aktuelle Krise als Chance nutzt und trotz aller Trennungsimpulse zusammenrückt und wie wertschätzende und liebevolle Unterstützung stattfindet. Und es ist nicht nur die Not, die erfinderisch macht.

Und nicht nur junge Menschen besinnen sich auf lebens- und liebens-werte Lebens-Werte, einem zentralen dem Thema 2020, auch ältere Menschen be-sinn-en sich auf ihr kreatives Potenzial und auf langjährige Erfahrungen.

Wir alle müssen uns darauf besinnen, dass jedes einzelne Gehirn gefragt ist, zu denken, denn nur dann kann auch das „Gehirn System“  denken und umdenken. Denken lohnt sich, selbst dann, wenn Fake News und Tatsachen erst auf den 2. Blick erkennbar sind.

Individueller Denk- und Pionier-Geist, wie systemisches, kollektives Verantwortungs- und Gemeinschafts-Gefühl sind gefragt. Der notwendige Paradigmenwechsel, den wir nicht nur in den Zahlen erkennen können, erfordert jetzt das Überprüfen individueller wie kollektiver Werte.

Die Rechnung 2020 = 4 geht dann auf! Und das nicht nur im 4. Monat 2020!     

Sinnigerweise haben die Chinesen für Krise und Chance ein einziges Schriftzeichen; und wir wissen, spätestens seit dem Jahr 2000, dass die 2heit in allem enthalten ist und in einer vernetzten (0), verbundenen Welt, Chaos beob-8-bar und messbar geworden ist.

Chaos und Ordnung sind ein Liebes-Paar, sie gehören zusammen; in guten, wie in schlechten Zeiten; nur der Tod kann sie trennen, ent-2-en. Dort in der Null, bzw. in den 2 Nullen des Jahres 2020 finden wir nicht nur die Geschichte des ewigen Seins, eines holistischen Ganzheits-Bewusstsein, sondern lustigerweise auch das Symbol 00 … womit der Hype auf die Klopapierkäufe numerologisch klar wäre … . Komiker Woody Allen hat den Witz dazu: „Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende.“

Und schau dir, wenn du Zeit hast, auch noch die letzten Monatsimpressionen an; die numerologischen Spiele zur 2 und zur Null und die unterstützenden Erklärungen aus dem Bereich der Quantenphysik.  

Um jetzt mit oder ohne Toilettenpapier für die Ewigkeit gut durch den 4. Monat zu kommen, schauen wir in die Zeit, sind doch Mensch Zahl und Zeit ebenso ewig miteinander verknüpft. Und da möchte die Zeit, dass du schön in deinem Re-4 bleibst und selbstmoti-4-t im Rückzug ein „4-tele“ geniesst.

Wenn du jetzt das Viertele nicht gleich schwäbisch aussprechen kannst, oder keinen Wein magst, dann bist du im 4eckigen Tele-Feld auch richtig; informiere dich, denke mit und bleib gelassen.

Wichtig im 4. Monat wird Geduld und ruhevoller Rückzug sein. SelbstbeSINNung ist angesagt, und das noch zum Frühjahrsbeginn.

Ja! Geniess dich und dein Leben und vertrau mal wieder, dass jedes Pro-blem

2 Lösungen in sich trägt. Dieses Gesetz kannst du nur in Ruhe entdecken.

Im 4. Monat 2020, in der doppelten 4, steckt die Geschichte von Ordnung und Auflösung – ungewollter und bewusster Auflösung und Neugestaltung.

Nutze die Zeit im „Home Office“ gestalte deine 4 Wände neu. Räume auf, miste aus, gestalte dein Zimmer, deine Wohnung um; sei kreativ und erfinderisch.

Schau auf das, was du hast und ob du alles noch brauchst. Wenn ja, schaffe bewusst eine neue Verbundenheit, 2-samkeit, auch zu Dingen. Von allem Überflüssig gewordenem trenne, ent-2-e dich. Vielleicht kannst du jemandem  eine Freude damit machen. Es ist das Jahr, die Zeit, neuer Verbindungen und Trennungen; Menschen lernen sich (neu) kennen, Menschen verabschieden sich und vom Standpunkt der Null, also universell gesehen, ist alles gleichermassen gültig. Der Weg zur Werte-Freiheit muss gegangen werden, wenn er mitunter auch schwierig zu gehen ist. Emotionen, alte, auch unterdrückte Gefühle, Wut, Ohnm-8 können auch mit im Spiel sein: 4.2020 = 8.

Eigenm-8 muss, und das nicht nur Angesichts der Weltlage, aufgebaut und Ohnm-8 muss angeschaut werden. Kurz: der April ist ein Monat voller Emotionen – genussvoller und dramatischer; und das oft in kurzer Abfolge.

Wir müssen immer wieder in die Ruhe gehen und den Wandlungen der Zeit ruhigen Blutes entgegen schauen und Schritt für Schritt eine Aufgabe nach der anderen bewältigen und im ATEM bleiben. Atme – sei dir deines Atems bewusst! Finde eine App mit einer dir entsprechenden Atemtechnik; z.Bsp. (und zur Erinnerung) Mark Divine, Boxbreathing and Meditation, youtube.

Atem kann Emotionen umwandeln und ist ein m-8-volles Selbsthilfe-Werkzeug, und wir haben ihn immer dabei. Die Situationen, bei denen es uns in diesem Jahr den Atem verschlägt, kommen von alleine.

Der Atem hilft uns, besser damit umgehen zu können. Bewusstes Atmen ist mehr als Luft holen; bewusstes, tiefes Atmen ist gesunde Nahrung für unsere Zellen und kann auch unsere Lunge stärken.

Wir müssen keine Chi-Meister werden, aber wissen, dass wir mit unserem bewussten Atem Energie aufbauen, die uns mit dem „Grossen Ganzen“ verbindet, wie uns das Symbol der Null als Hologramm zeigt. Jeder Mensch hat einen Energie-Körper, und diesem Energie-Körper ist es egal, ob ich dran glaube oder nicht. Und mit unserem bewussten Atem können wir diesen Energie-Körper ausgleichen und stärken. Atem ist der Schlüssel zum  vielbesprochenen Flow! Bring deine Energien zum Fliessen. Atem versorgt jede Zelle mit Lebensenergie, mit Sauerstoff. Fliesse mit dem Atem. Reinige dein Re-4 – innen, deinen Körper; und aussen, dein Zimmer, deine Wohnung, mit dem Atem. Atem ist Leben! 

In diesem Sinne wünsche ich dir und uns allen einen April voller Energie und  atmender Lebendigkeit und vor allem – guter Gesundheit!

Von Herzen Christine

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MÄRZ 2020

„Es ist, wie es ist. Aber es wird, was wir daraus machen.“  Anthony Robbins

 

Numerologisch gesehen geht es im 3. Monat 2020 um Gesundheit und Krankheit, individuell wie kollektiv – und das mit oder ohne Corona-Virus.

Es ist somit wieder einmal, wie es ist! Und was machen wir nun daraus? Was kann ich als Individuum machen?

Ja, es ist einfacher gesagt als getan. Lassen wir uns nicht von der Panikmache anstecken und uns mental vom Bazillus Angst infizieren. Wir wissen, dass wir damit genau das anziehen, wovor wir Angst haben. Und Furcht oder gar Panik erzeugt dunkle Felder, die als Gedanken-Muster wie dunkle Wolken nicht nur unseren Geist vernebeln, sondern auch unseren ganzen Körper mit dunkler Energie umhüllen.

Erinnern wir uns, dass Chaos und Ordnung zusammen gehören, unzertrennbar wie Tag und Nacht, wie die Dunkelheit zum Licht.

Jetzt müssen wir uns die Kraft des Lichtes zunutze machen und uns auf diese gewaltige Energie konzentrieren.

Stell dir vor du bist von einem Lichtbubble umhüllt. In diesem Lichtballon ist reines, gesundes Licht. Dieser Lichtkörper beschützt dich mit seinem heilenden und reinigenden Licht, desinfiziert praktisch Geist und Körper und schützt deine Emotionen. Du kannst dich beruhigt weiter in den Medien über den Stand der Dinge informieren. 

Der mentale Schutz mit Licht ist ein uraltes «Werkzeug» und mittlerweile auch messbarer. Licht ist Leben, ist Farbe mit verschiedenen Frequenzen und verschiedenen Qualitäten.

Im Symbol der Null, die 2fach in der Zahl 2020 auftaucht, finden wir die Entsprechung zu weissem Licht mit einer hohen kosmischen Heilschwingung, in der sich die Summe aller Farben vereint; und diese Farben sind Energie.

Und wie sich leicht nachvollziehen lässt, sind dunkle Gedanken und dunkle Energien schwächend, und lichtvolle Energien stärkend.

Der Lichtbubble oder Lichtraum, mit dem wir uns umhüllen können, ist also ein nützliches Werkzeug in unserer Life-Aid-Box.

Ein weiteres Tool ist die Lichtdusche, wenn du unter deiner Dusche stehst.

Stell dir das Wasser als reinigendes Licht vor, das nicht nur deinen Körper reinigt, sondern auch alle geistigen Verschmutzungen negativer Energien wegschwemmt. Und in der Farbsauna erinnerst du dich nächstes Mal ganz bewusst an die erwiesene „Heilwirkung“ von Licht und Farben; vielleicht sogar im philosophischen Sinne des berühmten Malers Paul Cezanne: „Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor. Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinandersetzen kann.“

Setzen wir uns im März bewusst mit unseren Gedanken als lebendige Farbmuster auseinander, ganz im Wissen, dass wir als denkende Wesen mit und in Farben schwingen, die wir nicht nur nutzen, sondern auch bestimmen können.

Wir müssen uns nur entscheiden, in welchen Farben, in welcher Frequenz wir schwingen möchten. Diese Wahl kann den entscheidenden Unterschied machen.

In diesem Sinne wünsche ich dir und uns allen einen lichtvollen und farbenfrohen, gesunden März.

Von Herzen Christine  

    

 

 

MONATSIMPRESSIONEN FEBRUAR 2020

 

Im 2. Monat des Jahres 2020 strahlen uns 2er an.

Diese 2er drängen uns, endgültig Entscheidungen zu treffen, zu Fragen, die uns schon länger Kopfzerbrechen bereiten.

Die 2 ist eine mentale Kraft, die nicht länger zum „Hirnen“ und Vorsatzfassen benutzt werden will, denn „gute Vorsätze sind nutzlose Versuche, die Naturgesetze zu verändern“ (Oscar Wilde).

Gute, wie schlechte Vorsätze finden im Hirn statt und bedeuten Veränderung, die unser Gehirn gar nicht mag.

Das menschliche Gehirn (wie übrigens auch das einer Ratte) fragt sich immer und bei jeder Gelegneheit: „Ist es gut, etwas Neues zu tun? … Neues ist oft mit Risiko verbunden“, wie der Hirnforscher Gerhard Roth in der Sonntagszeitung am 6.1.2020 schrieb.  

Und genau darum geht es im 2. Monat 2020. Neues wagen und Risiko eingehen!

Jeder Schritt in Richtung Zukunft und raus aus dem, was jetzt oder gar schon länger Aua macht, ist richtig und richtungsweisend.

Gönn dir – bevor du weiterliest – ein paar tiefe Atemzüge und frag deine beiden Kollegen „Hirn und Herz“, was es jetzt zu tun gibt.

Mit der mentalen 2 darfst du im Februar Rückschläge einbauen. Die 2te Seite wäre, die Zeit zu nutzen. Sie hilft dir, Veränderungen, die du jetzt initiierst, in Richtung Erfolg zu drehen, auch wenn du gerade noch daran 2-felst oder gar am Ver-2-feln sein solltest, weil du es doch schon so oft versucht hast … Geh los! Die Zeit zeigt dir, wenn du an eine Ab-2-gung kommst und einen anderen Weg einschlagen sollst.

Du darfst es dir sogar leichter machen, indem du grosse Veränderungsschritte in kleine Teilschritte zerlegst.

Für jede noch so kleine Veränderung sollten wir uns selbst belohnen, und zwar bevor unser Gehirn eingreift. Denn das Verhängnisvollste laut Hirnforschung und Hirnforscher G. Roth ist, „das Weitermachen wie bisher wird von unserem Gehirn belohnt“. Und das Weitermachen wie bisher ist, in vielen Bereichen für jeden Einzelnen von uns, in diesem Februar keine Option mehr.

Hirneigene Botenstoffe fungieren als interne Belohnungsstoffe und machen uns abhängig, und wir bilden deshalb Gewohnheiten. Diese Gewohnheiten lassen uns wie in der Vergangenheit denken und fühlen und handeln.

Willst du das? Dann weiter so mit den liebgewonnenen Gewohnheiten.

Die Gewohnheiten, mit denen wir uns in diesem Februar noch verletzen, können jetzt leichter verändert werden.

Im Februar können wir die Energie der Zeit nutzen, denn sie fördert eine harmonische 2-samkeit von Verstand und Lebenspraxis und hilft uns bei der Umsetzung.       

Gerhard Roth stellt praktisch einleuchtend 4 Etagen unseres Gehirns vor:

1.     Etage = rationale Einsicht = „Man müsste mal …“

2.     Etage = „Ich müsste mal …“

3.     Etage = „Eigentlich muss ich jetzt damit anfangen …“

4.     Etage = „Ich tue es!“

„… dieser Weg wird selten gegangen. … der Lift bleibt spätestens    in der 3. Etage hängen.“

Diese kurze und klare Darstellung von G. Roth entspricht einer genialen Zusammenfassung der Zahlenqualität der Zwei und des Jahres 2020 (=4).

4 Etagen hat unser Gehirn!

Fahren wir bis ganz nach oben – die Belohnung auf die Aussicht und den Erfolg können wir nur dort erleben.

Ich wünsche dir und uns allen im 2. Monat 2020 frohes Lift-Fahren bis zur 4. Etage mit reiz-vollen Selbst-Belohnungen

 

Herzlichst Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN JANUAR 2020

„Wenn Sie die Welt verändern wollen … fangen Sie klein an und machen Sie Ihr Bett.“                                      William H. MCRAVEN

 

In dem kleinen Büchlein „Mach Dein Bett“ gibt uns ein Navy Seal eine wichtige Botschaft, die zum Neuen Jahr passt und mit der wir gleich im Januar starten können. Grosses erreichen zu wollen, für sich und sein erfolgreiches Leben, auch für einen Seal, für sein Über-Leben, braucht Disziplin und Rituale.

Der Januar 2020 ist ein super Monat, um mit Ritualen – mental-meditativen und körperlich-aktiven Ritualen zu beginnen.

Wie ihr bereits aus einigen Monatsimpressionen wisst, bin ich ein begeisterter Fan der Navy Seals; und das nicht erst seit Hawaii Five O, Navy CIS oder NCIS LA, sondern auch wegen der inspirierenden Lektüre ehemaliger Seals (wie auch Mark Divine, Brandon Webb u.a.) mit ihren mentalen Tipps und praktischen Übungen. Universelle Weisheiten, altes schamanisches Wissen und Huna-Weisheiten werden mit neuen Erkenntnissen der Hirnforschung und den Gesetzen der Quantenphysik leicht zugänglich erklärt.

Fangen wir im Januar klein an und integrieren gleich zu Beginn des neuen Jahrzehnts mit der 20 einfache, kleine Rituale, die in uns aus der täglichen Routine einen Eu-Stress erzeugen. Und dieser ist ein gesunder Stress, also „gut“ (= eu, griechisch).  Routine durch kleine tägliche Rituale ist die Lösung für ein besseres, gesünderes, erfolgreicheres Leben. Täglich das Bett machen könnte eine einfache Übung sein. Deshalb liebe ich sie.  Wer es gerne körperlicher hätte, wird bei den Seals schnell fündig. Die sportlichen Übungen zur täglichen Routine sind zahlreich. Ich liebe auch einfache Atemübungen; besonders „mark divine box breathing and meditation“ (siehe youtube). Wichtig für uns ist, und das nicht nur im Januar oder im 2020, dass „mind and body“ regelmässig Eu-Stress erleben.    

Mentales, meditatives, wie körperliches „Arbeiten“, sowie Atemtraining werden mehr und mehr zu wichtigen Eckpfeilern für unser Wohlgefühl und unsere Gesundheit in der so stressigen, burnout schwangeren Zeit.

Das körperlich harte Training lasse ich gerne denen, zu denen es gehört – den Seals und euch jungen Menschen, die sportliche Herausforderungen lieben oder beruflich brauchen.

Für alle gilt aber: Wir fangen klein an.

Erst die Übung macht den Meister. Egal, welche Rituale wir zur täglichen Routine wählen.

Welche Rituale wählst DU?

Womit startest du ins neue Jahr?

Routinemässig durchgeführte Rituale haben nichts mit den Neujahrsvorsätzen zu tun, die spätestens Ende Januar schon wieder vergessen sind.

Du wirst den Unterschied schnell spüren.

Rituale sind Gewohnheiten, für die es sich zu leben lohnt.

Es können nicht mehr die alten Gewohnheiten und Muster sein, mit denen wir uns vielleicht noch 2019 selbst verletzt haben.

Lohnenswert  und lebensnotwendig werden die Routinen sein, die unser leidenschaftliches passioniertes Tun unterstützen können.

Gottlob sind unsere routinemässigen Tätigkeiten in der Regel freiwillig und werden nicht kontrolliert, wie es beim Bettenmachen der Seals geschieht.

Gleichwohl leben Routinen aus der Korrektheit und aus dem sich Verbessern und sein Bestes geben (wollen).

Die guten altbekannten Affirmationen könnten ein weiterer und einfacher Start durch den 1. Monat und ins Jahr 2020 sein, wie schon Emile Coué im 19. Jahrhundert wusste: „Ich werde von Tag zu Tag und in jeder Hinsicht besser und besser.“

Um dieses kraftvolle „alte“ Ritual weiss nicht nur der moderne Mentaltrainer, sondern auch der Navy Seal. 

Der Januar, wie 2020, sind durchwoben von innovativen kreativen Energien, die es regelmässig zu nutzen gilt.

Mache dir auch Autosuggestionen (wieder) zur Routine:  

„Ich gebe mich leidenschaftlich dem Leben hin!“

„Ich werde von Tag zu Tag froher und froher; gesünder und gesünder, vitaler und vitaler, erfolgreicher und erfolgreicher, liebevoller und liebevoller …!“

„Ich erlebe ein magisches 2020.“

„Ich freue mich auf 366 Tage und gebe mein Bestes.“

 

Mit diesen GeDANKEn wünsche ich euch allen einen wundervollen gesunden und gelungenen Start ins Neue Jahr.

In herzlicher  Verbundenheit

Eure Christine

 

 

2020 AUS NUMEROLOGISCHER SICHT

 „Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.“                                     

Ingmar Bergman

 

„Es gibt keine Grenzen!“, heisst auch das uralte Prinzip KALA in der HUNA-Philosophie und bedeutet frei und befreien; auch verzeihen, im Wissen, dass Alles mit Allem verbunden ist (0).

Sich von alten Ideen (2), Mustern und Gewohnheiten (4) befreien und sich selbst und anderen verzeihen, steht in diesem Jahr im Zentrum des Geschehens.

Es geht um lebenswerte Lebens-Werte!

 

Und da ent-2-en sich gewaltig die Meinungen: individuell wie gesellschaftlich.

Lasst uns das Jahr mit seinen grenzenlosen Möglichkeiten in Theorie (2) und Praxis (4) in Stichworten anschauen:

 

° unendliche mentale und physische Power

° wertbeständiges Handeln – unbeständiges, provokantes Agieren

° nutzbringende Neuschöpfungen – gewalttätige Umbrüche

° Jahr empathischer 2-samkeiten oder streitvoller Ent-2-ungen

° Klarheit und Ordnen neuer lebenswerter Strukturen – Zwiespalt und Angst vor Entscheidungen  

° neue Regeln für sich selbst aufstellen – Konventionen sprengen

 

„Die äusseren Bedingungen des Lebens eines Menschen entsprechen immer seinen inneren Überzeugungen.“  

James Allen ist schon über 100 Jahre Geschichte, aber Geschichten wiederholen sich bekanntlich und Wahrheiten bleiben Wahrheiten. Und so wie die „Goldenen 20er Jahre“ eine Verbindung zu 2020 und zum 2. Jahrzehnt im 2. Jahrtausend darstellen, so lässt sich die Jahresenergie von 2020 auf diese Aussage reduzieren.

In der Essenz dieses Jahres steckt, ständig seinen Daseinszweck zu überprüfen und notfalls zu korrigieren. Eine harmonische Verbindung von materiellen Werten und „Höheren Werten“ spielt hierbei eine zentrale Rolle.

Mit Beginn dieses neuen mentalen Jahrzehnts wird es immer schwieriger werden, ohne Spiritualität zu leben. Das heisst, Mut zur Veränderung durch Integration spiritueller Werte 

Eine einseitige Ausrichtung auf materielle Werte und Erfolge ohne Verbindung zu spirituell, immateriellen Werten würde eher unbefriedigend erlebt werden.

2020 verlangt also Verbindungen und Entscheidungen!

 

„Neues Jahrzehnt, neues Spiel! Numer-O-logisch ist die 20 die Entscheidungszahl, Glückskind oder Pechvogel zu sein. 2-sam mit Hirn und Herz müssen wir uns dem Leben stellen und verändern, was nicht mehr funktioniert. 2-feln ist out! Ver-2-flung wäre die Folge. Die Nullen würden das Drama mit Nullbockspielen ergänzen. Entdecken wir stattdessen das Geheimnis der Null, die 2. Seite. Diese steht mit dem Symbol des kreisrunden Rades für verborgenes Glück und der Kraft unser Schicksal positiv beeinflussen zu können. Das neue Jahrzehnt beginnt mit unendlichen Möglichkeiten, Leben aktiv neu zu gestalten.

Mit dem Geschenk der 2 Nullen, den Rädern, können wir in eine glücklichere Zukunft rollen, wenn wir die Vergangenheit hinter uns lassen und uns von Altlasten befreien; dazu gehören auch Sorgen, die bisher nur in unserem Kopf stattgefunden haben und noch nie erlebt wurden. Schauen wir vertrauensvoll (0) nach vorne, dann bekommen wir auch den Mut, „Ja“ zu uns und unserem Leben zu sagen.“ (aus Glückspost Nr. 2, 9. Januar 2020, Christine Bengel Numerologie: Leben mit 20)

                              

Vertrauen wir also! Wir wissen schon lange, dass Negativität und selbst-verletzende Wiederholungen unsere Leistungsfähigkeit und schliesslich unseren Erfolg auf allen Ebenen untergraben.

„Daher müssen wir unbedingt unser Denkmuster ändern und von der Beobachtung unserer negativen Gedanken dazu übergehen, diese Gedanken auszuhungern, um sie anschliessend durch positive, Mut machende Gedanken zu ersetzen. Oder um es mit der kraftvollen metaphorischen Sprache der

Indianer zu sagen: Wir müssen den Angstwolf aushungern und den Mutwolf füttern.“                              

Mark Divine, in: Unbezwingbar wie ein Navy Seal

 

2020 kann uns dies mit den mentalen (2) und den metaphysisch holistischen (0) Zahlen im Doppelpack viel leichter gelingen als in vergangener Zeit.

 

„Die grösste Entdeckung aller Zeiten ist, dass ein Mensch seine Zukunft ändern kann, indem er lediglich seine Einstellung ändert.“

Oprah Winfrey (*1954), amerik. Talkshow-Moderatorin

 

In diesem Sinne – und mit einem herzlichen Dankeschön, dass du wieder mit dabei bist – wünsche ich dir und uns allen ein Jahr voller kleiner und grosser Wunder  

 

Deine Christine, Januar 2020