MONATSIMPRESSIONEN SEPTEMBER 2018

 

 „Meine Botschaft ist: Vergessen Sie die Vergangenheit und die vergeblichen Anstrengungen. Lassen Sie die Fehlschläge in diesem Augenblick ein für allemal  auf sich beruhen und erlauben Sie sich einen Neuanfang. Der einzige Zeitpunkt, der gilt, ist jetzt.“

  

Nein, diese Aussage ist nicht von mir, sie ist von Mark Devine. Ich bin heute aus „dem Schneider“. Schon oft war die Essenz dieser Aussage zentrales Thema meiner Monatsimpressionen; schliesslich leben wir alle noch kalendarisch im 2018. Und die 8 darin hat uns nicht nur im 8. Monat unfreiwillig auf die 8-erbahn gezwungen und uns Vergangenheit und damit verbundene Anstrengungen beschert. Die 8 ist das zentrale Thema noch die restlichen vier Monate dieses Jahres. Ja, Fehlschläge, Anstrengungen, negative Wiederholungen, mentaler wie realer Art, sollten der Vergangenheit angehören. Ist es heute auch so? Wenn für dich alles m-8-voll und lust-voll und ohne grosse Anstrengungen im 8. Monat gelaufen ist, dann bist du selbst der „Joker“ und darfst dich im 9. Monat 2018 belohnen. Du hast es verdient! Investiere in dich!

 

Das könnte doch schon ein toller Neuanfang sein; denn darum geht es nicht nur im obigen Zitat, sondern auch im neu-nten Monat. Der September, der 9. Monat 2018, will uns doppelt aus belastenden Wiederholungen befreien: 18 = ich lebe 8-sam meine Eigenm-8 oder ich hänge in der 8-erbahn unliebsamer Wiederholungen fest UND 1+8 = 9 = neu(n)gierig auf den Neu(n)anfang sein; und das gleich im 3er-Pack: mit Hirn, Herz und Haxe … im Denken, Fühlen und Tun; ist doch: 3x3=9e – ihr wisst ja, wie ich`s meine …  Pippi Langstrumpf wusste wie`s geht. Die Kinder – auch unsere Inneren Kinder – wissen, wie`s geht. Wir Erwachsenen brauchen uns in diesem Monat nur immer wieder – und das trotz aller Widrigkeiten oder Unwohlsein aller Art – an den Spruch zu erinnern: „Werdet wie die Kinder und das Himmelreich wird euch aufgetan!“

 

Dazu müssen wir jetzt nicht zwingend in ein Gotteshaus rennen, sondern ganz einfach Kinder anschauen, wie sie neugierig in die Welt schauen und auf das Neue warten, das sie überrascht. Solltest du jetzt eher dramatische Erinnerungen an deine eigene Kindheit haben, dann hol dir Kinderbücher und schau dir die Träume, die Kraft, die Freude an Abenteuern an und mit welcher Zuversicht und unerschütterlichem Glauben ans grosse Universum Kinder dem Leben entgegentreten.

 

Genau darum geht es jetzt im September. Treten wir dem Leben mutig entgegen und versuchen jeden Tag ein neues, ein anderes Spiel als am Tag zuvor zu „spielen“. Beginnen wir bei den kleinen Dingen in unserem Alltag; gross wird der kleine (Schnee-)Ball von selbst, wenn wir ihn nur losrollen lassen.

 

Wir wissen, wie machtvoll ein Mantra sein kann, das uns in unsicheren oder gar angstmachenden Situationen unterstützen kann; wie zum Beispiel folgende:

 

„Ich lasse das Alte los und heisse das Neue willkommen.“

„Aus jeder Erfahrung erwächst mir nur Gutes.“

„Das kosmisch Richtige geschieht überall in meinem Leben.“

 

(frei nach Simon, siehe auch: Sternenflüstern, Ryan Ellis)

 

Sei neugierig und experimentiere mit diesen (vielleicht) für dich neuen Ideen.

Gehe das Risiko ein, dass ES funktionieren könnte …

… In diesem Sinne wünsche ich euch von Herzen 30 neugierige Tage mit vielen tollen neuen Erlebnissen…  

 

MONATSIMPRESSIONEN AUGUST 2018

«Acht Speichen hat das Glücksrad, darum ist es immer Glück, was du Schicksal nennst».

 

Diese Worte der Glücksgöttin Fortuna könnten wir als Leit-Gedanken für den 8. Monat 2018 in unsere tägliche «Meditation» über unser Leben einbauen.

Ein kleiner Satz, 31 Tage wiederholen, könnte im August den entscheidenden Unterschied machen.

 

Alle Welt kennt inzwischen den Spruch «jetzt ist der Augenblick der M-8» und stolpert trotz allerlei mentaler und körperlicher «8-samkeitsübungen» bei zwischenmenschlichen Begegnungen darüber.

Halten wir am Konzept «Glück» gerade in diesem 8. Monat fest, damit wir mental und körperlich m-8-voll bleiben oder werden können.

 

Durch die Kombination der 8 im Monat und im 2018 ist es nicht immer einfach, in seiner inneren Mitte entspannt zu bleiben… schnell könnten wir uns in einer Ohnm-8 erleben, wenn etwas nicht unseren Wünschen entspricht, denn «häufig überlassen wir es anderen, uns Glück zu bringen, und allzu oft gelingt es ihnen nicht so, wie wir es wollen» (Lisa Nichols).

 

Freude, Erfolg, Harmonie, Liebe, einfach alles liegt immer in uns selbst.

Unsere Einstellungen und unsere Wahrnehmungen zum Geschehen in der Welt der Trennung, voller M-8-spiele und Ohnm-8-serlebnissen müssen wir in diesem Monat be-8-en und beob-8-en, und das Schicksal, das sich uns zeigt, im Aussen sein lassen. Erst wenn wir ganz bei uns selbst bleiben können, wird es möglich sein, einen besseren oder gar lustvollen August zu erleben.

 

Die Zeit schenkt uns in den beiden 8-en ein unendliches Schöpferpotenzial voller Freude – bei der Arbeit wie im Urlaub, bei jeder Art von Pflichterfüllung, wie beim genussvollen Feiern.

 

Die Zahl 8 IST Glück und Sinnlichkeit; die 8 IST Lebenslust und sagt «Ja» zum Leben; sie l-8 und zeigt sich in ihrer ganzen Pr-8, wenn wir nur ganz zu uns stehen, so wie wir gerade sind; so wie die Situation gerade ist; so wie sich das Schicksal gerade zeigt.

 

Sollten wir den beiden 8-en die Schuld geben, dass das Wetter, die Krankheit, der Partner oder die Verkehrsverhältnisse schlecht sind, könnte sich der 8. Monat unversöhnlich zeigen…

Halten wir also eisern an der Tatsache fest, dass das Glücksrad 8 Speichen hat.

 

In diesem Sinne wünsche ich mir und dir und uns glückvolle und feierlaunige Augusttage.

Von Herzen Christine

 

MONATSIMPRESSIONEN JULI 2018

 

«Der Weg der Lebensgestaltung ist ein Drängen nach Freiheit».

 Oswald Spengler

 

Für viele ist der Juli einer der schönsten Monate im Jahr. Es ist Ferienzeit und somit die Zeit, die individuell nach Vorliebe und Geschmack gestaltet werden kann. Es ist der Monat der Freiheit, weit weg vom gestressten Alltag.

 

Und genau das will die 7 des Monats im Jahr 2018: die eigene Lebensgestaltung fühlen, leben, geniessen.

Aber die 7 will noch mehr: sie will uns unterstützen, unsere Lebensgestaltung generell unter die Lupe zu nehmen. Wie schnell sind die Ferien doch vorbei… und dann? Dann ist es schon wieder aus mit dem selbstbestimmten Leben und der Alltag diktiert die nächsten ungefähr 50 Wochen unseres Daseins.

 

Nutzen wir also die Zeit und machen uns ein paar Gedanken über unser eigenes Leben… Habe ich mir das Leben so vorgestellt? Ist es das Leben, das ich mir wünsche? Habe ich genügend Freiheit, das Leben so zu gestalten, wie ich es gerne möchte?

 

Falls du die Fragen mit 3x ja beantworten kannst, sollte jetzt ganz schnell jemand für dich den Goldbuzzer drücken. Herzlichen Glückwunsch!

 

Solltest du die Fragen mehrheitlich mit nein beantworten, soll jetzt auch ganz schnell jemand den Goldbuzzer für dich drücken. Du hast jetzt nämlich die Chance, dank Unterstützung der 7, eine Standortbestimmung zu machen. Der Juli in Verbindung mit dem Jahr 2018 ist enorm kraftvoll und ermöglicht dir, eine ganz ehrliche, selbstreflektierte Sicht auf deine Lebenslage zu machen und nötigenfalls Korrekturen ins Auge zu fassen.

 

Du sollst jetzt natürlich nicht alles sofort hinschmeissen, wenn es nicht so ist wie es sein sollte. Die Lebensgestaltung ist ein Prozess, ein Weg der Entwicklung. Die 7 bietet sich an, sich darüber Gedanken zu machen und mit Möglichkeiten zu spielen.

 

Und auch wenn du das Gefühl hast, die Schere zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist zu gross, bleib trotzdem dran. Stell dir vor, wer du bist und wer du sein möchtest; was du hast und was du haben möchtest; wo du stehst und wo du hin möchtest. Lass alle Gedanken zu, egal ob sie realistisch sind oder nicht. Beachte deine «wenn und abers» und hochachte deine Gefühle.

Lege irgendeinen Grundstein für eine neue oder andere Lebensführung. Es lohnt sich. Es gibt in diesem Jahr keinen besseren Monat mehr.  

 

Mit fröhlichen Sommergrüssen, deine Christine

 

MONATSIMPRESSIONEN JUNI 2018

 

„Woher kommen wir? … Die Wahrheit ist, wir kommen von nirgendwo und von überall. Wir entspringen den gleichen Naturgesetzen, die im gesamten Universum gelten und die überall im Kosmos Leben entstehen lassen.“

aus: ORIGIN, Dan Brown

 

Welch schwierige Frage für eine warme Jahreszeit. Und was machen wir nun mit der Antwort? Ist sie die Wahrheit? Und überhaupt, sind die drei obigen, klitzekleinen Zeilen aus einem dicken Thriller vielleicht genauso unbedeutend, wie der winzige Mensch in Bezug zum unendlichen Kosmos?!

 

Doch so, wie zum 6. Monat des Jahres das Symbol des Sechszacksterns, das Hexagramm mit zwei ineinandergeschobenen Dreiecken, gehört, so gehören Himmel und Erde, Mensch und Kosmos zusammen. Der Juni mit der Zahl 6 zeigt uns dieses Jahr deutlich die Doppelwertigkeit einer vitalen Kraft.

Zwei Energieströme stellt uns die Zeit zur Verfügung, die uns nicht nur bei philosophischen Fragen ins Schwitzen bringen, sondern uns auch bei der Wahrheitsfindung kleiner täglicher Entscheidungen herausfordern.

 

Es ist im Juni 2018 gerade so, wie wenn zwei Menschen auf ein Blatt starren, auf dem dick und fett nur eine Zahl steht… und doch behauptet jeder etwas anderes zu sehen. Der Eine sieht eine 6, der Andere eine 9. Konzentrieren wir uns jeweils auf unsere persönliche Wahrheit und lassen unseren Mitmenschen andererseits ihre Wahrnehmung, dann können wir leicht und locker durch den Monat surfen. Der Juni sollte für uns ein entspannter und friedlicher Monat werden, mit vielen genussvollen sommerlichen Festlichkeiten und Events. Gehen wir hinaus!  Feiern wir das Leben – egal woher wir kommen oder wohin wir gehen. 

 

Ich wünsche dir, lieber Leser, dass du auf der Sonnenseite den Monat geniessen kannst, und nichts mit den Wetterkapriolen der Natur – die ebenso naturgesetzlicher Art sind – zu tun hast.

Das Naturgesetz, dass alles in ständiger Bewegung bleibt und sich Dinge plötzlich von einer anderen Seite zeigen, spiegelt uns der 6. Monat auf eindrückliche Art und Weise.

Dies ist eine gültige Wahrheit –  im Kosmos, auf der Erde, in der Natur, in Systemen und im Individuum Mensch – die es anzunehmen gilt und gültig bleibt, egal von welcher Seite wir sie betrachten.

Wenn`s mal brandheiss wird, oder ein Vorhaben ins Wasser fällt, bleibt uns noch das universelle Heilmittel „Humor“; oder wie uns die Story mit dem Indianer lehrt: „Es ist nicht gut, es ist nicht schlecht, wir kennen nicht die ganze Geschichte!“  

Von Herzen wünsche ich euch allen einen erkenntnisreichen und sonnigen Juni.

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MAI 2018

„Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten.“

Jean-Jacques Rousseau

 

Der Monat Mai bringt eine neue Dynamik der Freiheits- und Abenteuer-Lust, auch Abenteuersuche, ins Spiel. Werden wir

uns in diesem Lebens-Spiel (wieder) unseres Geburtsrechts, das da Freiheit heisst, bewusst.

Neue Räume wollen entdeckt und ausgefüllt werden. Jetzt geht es nicht darum, alles stehen und liegen zu lassen und künstlich Neuerungen zu schaffen, sondern darum, sich seiner eigenen Bedürfnisse gewahr zu werden.

Wir bekommen in diesem Mai die Chance, Tag für Tag neue Möglichkeiten für unsere Selbst-Entdeckung durchzuspielen.

Identifizieren wir Abhängigkeiten, in denen wir drinstecken, auch wenn diese nur noch in der Erinnerung stattfinden und schon längst Vergangenheit sind. Gerade diese vergangenen und verletzenden Abhängigkeits-„Spiele“ wollen in diesem Monat endgültig aufgegeben werden. Überall dort, wo wir uns in bedrückenden Situationen wiederfinden, sei es gedanklich oder physisch, läuft unser inneres System auf Hochtouren und wir fühlen uns unfrei. Dazu gehören Angst, anders zu sein

oder nicht zu genügen genauso dazu wie Fehler- oder Schuldzuweisungen an Mitmenschen. Und schon ist unser Freiheitsgefühl dahin… wertschätzendes Mitgefühl für sich selbst und Vergebung wäre eine meisterliche Lösung.

Und gleichzeitig sollten wir gerade im Wonnemonat Mai keine Angst vor Fehlern haben und ganz bewusst das Leben geniessen und wohlwollend auf uns selbst und auf unsere Mitmenschen schauen.

Selbst-Verurteilung würde auch da unser Wohlgefühl und damit den Freiheits-Gedanken des 5. Monats nicht nur drastisch einschränken, sondern auch verletzen.

 

Kommen wir zu der Einsicht, dass es keine Misserfolge, sondern lediglich Resultate gibt. Wenn wir diese Erkenntnis noch in unserem Körper fühlen können, werden wir sofort feststellen, dass die Akzeptanz dessen, was ist, uns energetisch gleich

viel stärker macht.

Um diese Idee mit dem Körper zu verankern und zu spüren, mach einfach ein kleines Spiel: leg eine oder auch beide Hände auf dein Herz. Hirn und Herz können sich verbinden. Nimm  das Sprichwort „Hand aufs Herz“ einfach immer wieder wörtlich. Bald wirst du eine innere Ruhe spüren. Dieses innere Freiheitsgefühl lässt dich auch im Aussen Freiheit erleben. So könntest du den Mai lustvoll in einem neuen Gefühl von Freiheit und Freude erleben und in der dynamischen Fünf im Jahr 2018 Grenzen sprengen – Träume wie Reisen gehören übrigens auch dazu…

Ich wünsche dir von Herzen einen frühlingsfrohen Mai

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN APRIL 2018

"Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung". Antoine de Saint-Exupery

 

Welch wundervoller Monatsbeginn – Vollmond, Ostern, April, Frühling.

Die Natur erw-8! Und auch wir Menschen dürfen aufwachen, erwachen und hinschauen, auf das, was der Winterschnee noch verdeckt hielt.

 

Im 4. Monat gilt es klar zu sehen, was funktioniert und was lediglich in unserer Einbildung stattgefunden hat und folglich keine Wirkung für unsere Zukunft hat. Richten wir unseren Blick von einer anderen Seite auf die Dinge, die jetzt im April nicht so laufen, wie wir gedacht hatten. Wir werden dann schnell erkennen, dass wir unserem Gefühl einmal mehr nur hätten folgen sollen, und wir wären in die richtige Richtung gelaufen.

Unsere Wahrnehmung war wieder mal klüger als unser Verstand. Mit dieser Tatsache hat unser Verstand einfach Mühe, denn „am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte“ (Friedl Beutelrock).

Ausser Ostereier solltest du jetzt nichts (mehr) verstecken; weder vor anderen, noch vor dir selbst. Verdrängen führt in den Graben! Du fühlst doch schon seit ein paar Wochen die Wahrheit. Es ist deine Wahrheit und zeigt dir, was eine Korrektur braucht.  

Im Frühlingsmonat April erwacht nicht nur die Natur zu neuem Leben, auch wir bekommen von der Zeit die Chance, klar zu sehen und klare Entscheidungen zu treffen. Die Zeit ist reif für die Wahrheit – individuell wie partnerschaftlich und kollektiv.

Das, was nicht für dich im Kontext zu anderen funktioniert, deckt die Zeit schonungslos auf, du wirst es jetzt besonders deutlich spüren, indem du dich schnell schlecht fühlst, wenn du dabei bist, in die falsche Richtung zu laufen.

So wirst du dich bei Entscheidungen, die für dich stimmen, schnell gut fühlen und erleben, dass alles leicht geht. Du musst nur bereit sein, das aufzugeben, was für dich nicht mehr so funktioniert, wie du dir das noch vor ein paar Wochen oder Monaten vorgestellt hast. Die Zeit stellt uns alle gerade vor eine Weggabelung und es wird entscheidend sein, welchen Weg wir weitergehen. Die eine „Weggabel“ führt in den Graben, die andere ins Glück. Machen wir uns im 4. Monat 2018 täglich bewusst, wie Einstellungen über eine glückliche oder eine unglückliche Zukunft entscheiden können.   

Das Zeitgeschehen unterstützt dich im Alltag. Du brauchst nur auf die Zeichen schauen, die du erhältst. Diese Zeichen sind kosmische Hinweise und für dich; vertraue und handle zukunftsorientiert optimistisch, denn „ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet“ (Heinz Rühmann). In dieser Haltung wirst du bald erleben, dass dich die heutige Situation zu einem besseren Morgen führen wird.

 

Beginnen wir im sehn-sucht-svollen April süchtig zu werden nach guten und glücklichen Erfahrungen und drücken, notfalls täglich, die Delete-Taste, wenn wir zu stark in bekannte und unbrauchbare Muster und Situationen eintauchen.

Und gleichzeitig stellen wir uns die einfache Frage: „Wäre es so schlimm, wenn ich heute glücklich bin?“

Von Herzen wünsche ich dir 30 glückliche Apriltage voll klarer Sicht.     

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MÄRZ 2018

„Die Wunderkraft, die einige wenige über die Masse erhebt, steckt in dem Fleiss, dem Eifer und der Hartnäckigkeit, die ihnen von der Stimme eines mutigen, entschlossenen Geistes eingegeben wird.“

 

Diese Gedanken von Mark Twain stellen eine gute Zusammenfassung des Potenzials dar, das uns der 3. Monat 2018 aus numerologischer Sicht zur Verfügung stellt. Ergreifen wir die Chance!Unterstützte uns der vergangene Monat darin, mutig Entscheidungen zu treffen, so werden wir jetzt im März herausgefordert, die getroffenen Entscheidungen mit Fleiss und Eifer weiterzuverfolgen.

Schon lange wissen wir, dass wir selbst Wunder initiieren können und für ein wunder-volles Leben verantwortlich sind. Und das hat nichts mit „Glauben“ im spirituellen Supermarkt zu tun.

Die Kraft des Mutes steckt immer noch in der Zeit und immer auch in Dir – nimm sie, halte den Fokus und verstärke Deine Aktionen. Entscheide!

Sollte dich unterwegs im März mal der Mut verlassen, dann lauf entschlossen alleine weiter … und … oh Wunder … bald wirst du feststellen können, dass er  bei dir ist, und du dich noch stärker fühlst als zuvor.

 

Eine einzige Regel gilt es jetzt verstärkt zu beachten: Selbst-Entscheidung!

Der Blick auf ein Du oder ein Wir, mit der Einststellung „ich mache für dich oder für uns“, wird wenig erfolgreich sein. Also Partner oder Freunde oder die Familie vorschieben würde uns der März verbieten wollen, wenn er könnte.

Identifizieren wir die Unwahrheit, dass ICH-Entscheidungen ego-istisch sein sollen. Andere für seine Entscheidungen und Handlungen verantwortlich zu machen hat wenig mit einem selbstbestimmten oder erfüllten Leben zu tun. Dieses Verhalten würde eher depressive Verstimmtheit und nachfolgend Apathie erzeugen und in eine selbstverletzende Richtung ausschlagen.

 

Erinnern wir uns spätestens an dieser Stelle: 2018 hat ein lustvolles, kreatives und lebensbejahendes Potenzial.

Konzentrieren wir uns auf die Seite der Lebens-Lust, auch wenn sich zwischendurch immer wieder mal Frust an Zuständen einschleicht, denen wir ohnmächtig gegenüberstehen, weil wir sie eben nicht verändern können. Unsere Einstellung dazu können wir immer verändern.

Einem mutigen und entschlossenen Geist, die Dinge zum Besseren verändern zu wollen, kann kein Lebens-Frust standhalten. Das, was du privat wie beruflich werden oder sein willst, ist deine Entscheidung, keiner nimmt sie dir und uns ab. Nutzen wir die Zeit, auch im Sinne von Steve Jobs: „Deine Zeit ist begrenzt und deshalb solltest du sie nicht darauf verschwenden, das Leben eines anderen zu leben. Lass dich nicht von einem Dogma festhalten, mit den Ergebnissen und Gedanken anderer leben zu müssen. Lass nicht den Lärm anderer Meinungen deine innere Stimme zum Schweigen bringen. Und vor allem, hab den Mut, deinem Herzen und deiner Intuition zu folgen. Die wissen nämlich irgendwie bereits, was du tatsächlich werden willst. Alles andere ist zweitrangig.“

 

In diesem Sinne wünsche ich dir Mut zu dem zu stehen, was du sein und werden willst – privat wie beruflich – von Herzen Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN FEBRUAR 2018

 

„Wer am Mutigsten ist? Der, der sich traut, er selbst zu sein.“                      

 Liz Hirn, Philosophin

 

Mit dem täglichen Mantra: „Heute schon einen Mut-Anfall gehabt?“, könnten wir einen hervorragenden mutigen, selbst-ehrlichen Februar erleben.

Und der Mutigste ist nicht derjenige, der mit leichtsinnigen oder waghalsigen Handlungen auf der Suche nach Selbstbestätigung ist. Mut ist laut Definition eine Aktion auf Gefahren zuzugehen und etwas zu tun, obwohl man Angst hat – und Angst hat nichts mit Leichtsinn oder Lebensverdruss zu tun. Mut ist das Gefühl einer tiefen Zuversicht, sich leidenschaftlich und experimentierfreudig fürs Leben zu engagieren.

 

Das Potenzial des 2. Monat 2018 ist für Mut-Anfälle gut und unterstützt uns, auch mit unliebsamen und herausfordernden Überraschungen gelassen umgehen zu können. Das Leben ist ein Risiko, aber eines das sich lohnt! Und die Zeit versorgt uns mit dem nötigen Mut, Dinge zu wagen, die uns bisher als zu unsicher erschienen sind. Es erfordert lediglich den Mut, sein eigenes Ding zu machen, sich selbst zu sein. Ein toller Monat also, sich auch seinen Versagens-Ängsten zu stellen und das Risiko einzugehen, auch scheitern zu können.

Als Kind fallen wir oft hin und stehen selbstverständlich wieder auf. Und heute? Sollten wir heute weniger Willenskraft haben als in unserer Kindheit – und das mit einem erwachsenen Verstand und einem grossen Schatz mutiger Erfahrungen aus unserem Leben?

 

Haben wir in diesem Monat auch den Mut, Mitgefühl und Wertschätzung für unser eigenes Leben zu empfinden und uns selbst zu zeigen; d.h. sich mit dem eigenen Da- und So-Sein zu versöhnen. Dieser mutige Schritt fördert gleichzeitig einen kreativen Willen, der uns wiederum hilft, mutig zu uns selbst zu stehen. Trauen wir uns in den nächsten Wochen auch Dinge zu tun, die ungewöhnlich für uns sind, uns aber dennoch entsprechen und Freude bereiten – einfach, weil wir darauf

neugierig sind. Das lustige an der Zeit wird sein, dass sich scheinbar kuriose „Zufälligkeiten“ ergeben, die wir nie hätten planen können, aber wunderbar zusammenpassen.

 

Mut ist auch, sich von Vertrautem loszureissen und zu erkennen, dass die Zeit – und sie ist jetzt günstig – mehr für uns bereithält, als wir noch zum Monatsanfang erkennen können.

„Mut erobert alle Dinge. Er gibt sogar dem Körper Kraft“, sinnierte Ovid schon vor 2000 Jahren. Mut und Körperkraft sind 2 wunderbare Partner, die jetzt viel erreichen können. Daneben sollte noch genügend Zeit bleiben, die Februartage zu geniessen und munter Fasching und andere Feste feiern zu können.

Bleib immer du selbst und steh mutig für dich selbst ein. Mut bedeutet auch lebendig sein und mutig am Abenteuer Leben teilzunehmen.

Der Februar ist somit ein richtig guter Monat, um unseren inneren „Schweinehund“ zu besiegen und unserem „Mutwolf“ neue Nahrung zu geben und ihn zu stärken.

 

Von Herzen wünsche ich euch und uns allen einen fröhlichen und erfahrungsreichen Februar voller mutiger Entscheidungen.

 

 

MONATSIMPRESSIONEN JANUAR 2018

Neujahr: „das Tor, durch das sich Deine Probleme von einem Jahr ins andere schmuggeln“. (Willy Meurer, kanad. Kaufmann)

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert“, könnte die Neujahrsbotschaft von Albert Einstein sein. Und unsere Frage nach dem Glück im Neuen Jahr beantwortet der „alte“ chinesische Weisheitslehrer Konfuzius kurz und knapp mit:  „Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“

 

So banal dieser Spruch klingt, so schwierig ist für das „Gewohnheitstier“ Mensch dessen Umsetzung. Doch ist dieser uralte Spruch die homöopathisierte Essenz des Jahres 2018. „8-en“ wir gleich zum Jahresbeginn darauf, unbrauchbares Altes hinter uns zu lassen und unliebsame Wiederholungen zu vermeiden; und das nicht nur mit guten Vorsätzen, sondern mit Taten.

Die Zeit der guten Vorsätze, die Ende Januar schon wieder Geschichte sind, ist endgültig vorbei. Nutzen wir die grossartige Kraft der so wichtigen Zahl 8 in diesem Jahr gleich im 1. Monat, stehen zu unserer Eigen-M-8 (18) und vermeiden M-8-Spiele, die vor allem uns selbst „ohnm-8-ig“ machen würden.

 

Konzentrieren wir uns auf die gute Nachricht: die dazugekommene 8 verbindet sich schon im 1. Monat wie im Jahr zu einer 18 und sendet Lebenslust, mit leidenschaftlicher Freude zum und am Leben. Kurz: die Zeit will, dass wir unser Leben feiern; der Silvester-Kater sollte nicht das Ende sein…

Der Januar will uns glücklich, veränderungsfreudig und voller Freude das Leben feiernd erleben, denn „ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus“. (Demokrit)

 

Sinnfindung 2018 – ganz anders!

Kreiere glückvolle, erfolgreiche, lustvolle Visionen tagtäglich in den kommenden Januartagen und fokussiere ein glückliches Feld um dich herum – und nicht nur, wenn du ohnehin gerade zufrieden bist, sondern verstärkt dann, wenn es dir nicht so gut geht.

Die bange Frage, „was bringt mir das neue Jahr?“ erübrigt sich diesen Januar. Es bringt mir genau das, was ich ins Feld, in die Zeit ausstrahle.

Visionieren, erträumen wir heute den Tag, den Monat, das kommende Jahr; beim Feiern, an der Bartheke, bei Freunden, auf dem Konzert, oder auch im Bett… Lenken wir spielerisch unsere Aufmerksamkeit auf das Gute, das da ist und weg von dem, was uns fehlt. Ein 8-samer Focus auf freudvolle Ziele kann nur ein gesundes Feld erzeugen.

 

Wir alle wissen, dass es Umstände gibt, die wir nicht verändern können, aber unsere Einstellung m-8 den Unterschied. Nutzen wir diese Wahl-Freiheit, sollte 2018 so gut wie gerettet sein.

Treffen wir zu Neujahr nur einen einzigen, aber hilfreichen Vorsatz, nämlich dann „Ja“ zu sagen, wenn wir aus vollem Herzen Ja sagen können und „Nein“ sagen, wenn wir Nein meinen, denn „die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit“ (Nicolas Chamfort, franz. Dramatiker) und damit zu einem erfüllten und freudvollen 2018.

 

Ich wünsche dir, euch, uns allen im freud- und lust-vollen 2018 immer selbstehrlich sein zu können.

Ein herzliches Dankeschön an alle für die Wertschätzung meiner numerologischen Monatsimpressionen. Mit grosser Freude und Dankbarkeit begleite ich dich weiter durch das kommende Jahr.   

 

Jahresvortrag: Das Jahr 2018 aus numerologischer Sicht

am 24. Januar um 20:15 Uhr im Volkshaus Zürich     

  

 

MONATSIMPRESSIONEN DEZEMBER 2017

 

„Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.“    Hal Borland

 

Im 12. Monat des Jahres 2017 geht es, wie immer zum Ende des Jahres, um Selbst-Besinnung: Was will ich für m-ich (1)? Was will ich in einer Partnerschaft, von einem 2-ten? Und was bedeutet für mich das Team (3), die Familie?

 

In Verbindung mit der Zeit geht es jetzt um eine achtsame innere Haltung sich selbst gegenüber.

Schau dafür kurz zurück in Dezembertage vergangener Jahre:

Welche Gedanken, Erinnerungen, welche Gefühle verbindest du mit der besinnlichen Weihnachtszeit?

Freust du dich auf die Festtage oder graut dir heute schon davor, das Fest der Liebe könnte einmal mehr im Streit enden.

 

Es ist jetzt an der Zeit unliebsame Wiederholungen zu verändern – die Kraft dazu liegt in uns. 2017 soll harmonisch zu Ende gehen. Wir haben aus Erfahrungen gelernt, sind weiser geworden und wollen die Festtage geniessen und die letzten Tage des Jahres festlich froh erleben.   

Wenn du jetzt eine/r der Glücklichen bist, die Weihnachten bilderbuchmässig glitzernd funkelnd schön erlebt haben, kannst du jetzt schon geniessen und dir das Weiterlesen ersparen.

Wenn nicht, dann kann jetzt alles anders werden!

Du brauchst nur selbst die Veränderung sein!  

 

Rundum glückliche Festtage erlebst du dann, wenn du jeden Tag mit deinen Gedanken im Dezember 2017 verankert bist und dich ganz bewusst auf das konzentrierst, was du diese Weihnachtstage erleben und wie du dieses Jahr beschliessen willst. Beginn gleich am ersten Dezembertag und probe Weihnachten. Du bist der Hauptdarsteller, die Hauptperson in deinem Weihnachts-Spiel. Probe jeden Tag! Finde jeden Tag Zeit, deine Festtage zu gestalten – mental und emotional. Andere Denk- und andere Fühl-Muster ergeben eine andere Erfahrung. Das bedeutet aber ganz bei s-ICH selbst zu bleiben und nicht an alle anderen denken, die da mit dir Weihnachten feiern wollen oder müssen.

S-ich (1) im Du (2 = 2te/r, Partner/in) oder im Wir (3 = Team, Freunde, Familie) entfalten wollen, bedeutet dieses Jahr s-ich zu verlieren.

Dezember 2017 kannst du das innere Spiel gewinnen!

Stell dir schon morgens die Frage: Was will ICH heute für m-ich erleben? Stell dir alles so bildhaft und gefühlvoll wie nur möglich vor – träume dein schönstes Weihnachtsmärchen … Bis Silvester stehen dir 31 Tage zur Verfügung, in denen du spielerisch in deine selbstgewählten Bilder eintauchen und dich gut fühlen kannst. Diese bewusste tägliche Auseinandersetzung - und sei sie noch so kurz - mit deinen Gedanken und Gefühlen zur jeweiligen Situation, wird den Unterschied ausmachen; denn „Gedanken sind die Sprache des Gehirns und Gefühle sind die Sprache des Körpers“, wie der Bewusstseinsforscher Dr. Joe Dispenza sagt.

 

Denken und Fühlen sind viel mehr in der Vergangenheit verhaftet, als uns lieb ist. Haben darum so viele Menschen gerade vor dem wunder- und licht-vollen Dezember Angst? Sie leben mit ihren Denk- und Fühl-Mustern in der Vergangenheit, und das Gedächtnis des Körpers ist schon Wochen vor den Feiertagen im Feld vergangener Erlebnisse gefangen. Wiederholungen sind vorprogrammiert.   

 

Darum nutze die besondere Kraft der Zeit und denke, fühle und handle anders als gewohnt, und dein Dezember kann zu einem besonderen Fest des Friedens werden; jedenfalls ganz anders.

 

„Wenns alte Jahr erfolgreich war, Mensch freue dich aufs neue, und war es schlecht, dann erst recht.“                       

Karl-Heinz Söhler

 

Von Herzen bedanke ich mich für die Zeit und die Aufmerksamkeit, die du mir dieses Jahr geschenkt hast und wünsche dir lichtvolle Dezembertage und einen supertollen Rutsch ins 2018.

 

 

MONATSIMPRESSIONEN NOVEMBER 2017

«Die äusseren Bedingungen des Lebens eines Menschen entsprechen immer seinen inneren Überzeugungen.»                                                                                                           James Allen

 

Im 11. Monat 2017 geht es nicht nur um Rückzug in die Selbst-Besinnung oder um stille SelbstbeSPIEGELung, es geht mit der diesjährigen Meisterzahl 11 um ein klares und mitunter hartes Selbst-Coaching.

Ich muss m-ich (1) im Spiegelbild meines Selbstes (1) anschauen, mich aushalten und vor allen Dingen mir ehrlich in die Augen schauen können.

Ich darf mich auch immer wieder mal 1-am und unverstanden fühlen. Das ist das Thema der Zeit. Und dein Partner ist gerade auch im Selbstcoachingsprozess oder 1-am unterwegs und wartet wie du auf einen Partner, der ihn unterstützt. Das Spiel der Zeit ist tricky: aus der kraftvollen, selbstbestimmten 11 wird schnell die Rechnung 1+1=2. Und schon suchen wir im Aussen nicht nur nach einem 2-ten, der uns zur Seite steht, sondern auch Verantwortliche und Schuldige: «Suche niemals einen Schuldigen. Das suggeriert, jemand anderer hat die Kontrolle übernommen.» (aus: Welt der Wunder, Der Resilienz-Code der NAVY SEALS)

 

Und jetzt, im 11. Monat, geht es in höchstem Masse darum, Kontrolle über sein eigenes Leben zu übernehmen und der zu sein, der ich sein will. Authentisch sein kann Mut erfordern, geht es doch darum, selbst-bestimmt und nicht mehr fremd-bestimmt sein Leben zu leben.

Wenn wir jetzt auch noch das M von Mut über eine waagrechte Achse spiegeln, erhalten wir ein W, und der Mut wird zur Wut. Und eine gesunde Wut kann uns jetzt helfen, fokussierter und selbstwirksamer zu handeln und nicht immer wieder Ziele und Wünsche zu zerdenken oder in die Zukunft zu verschieben. Etwas auf die «lange Bank schieben» ist out! Nutzen wir die Zeit und treffen Entscheidungen und bleiben hartnäckig selbstverantwortlich selbstbetimmt. Auch wenn es mitunter harte Arbeit sein kann, mental und körperlich; wobei der Kopf in diesem Monat besonders gefordert wird, denn «es ist niemals dein Körper, der aufgibt, sondern immer nur dein Kopf». (NAVY-SEAL- Leitspruch).

 

Auch wenn keiner von uns ein NAVY-SEAL werden möchte, die Idee der Selbstmeisterung ist für uns in diesem Monat das zentrale Thema; und auch, wenn wir uns noch übend mit der Selbstbemeisterung herumschlagen.

Auf dem Weg zu deiner individuellen Meisterschaft kannst du dir täglich die Frage stellen: Wo will ich hin?

Konzentriere dich dabei immer auf den nächsten Schritt. Diese Taktik der kleinen Schritte erhöht enorm die Selbst-Wirksamkeit; du stellst fest, dass du plötzlich erfolgreich bist.

Das Wichtigste ist dann, dass du dir selbst wie ein SEAL bei jedem noch so kleinen Erfolg sofort ein mentales Lob schenkst.

Du wirst bald erstaunt sein, wie oft du plötzlich auch von anderen gelobt wirst, denn, wie anfangs schon gesagt: «die äusseren Bedingungen des Lebens eines Menschen entsprechen immer seinen inneren Überzeugungen»… (aus dem Buch: Unbezwingbar wie ein NAVY SEAL von Mark Devine) und je öfters du dich selbst lobst, desto stärker wird dein Körper, denn er glaubt schliesslich, was du ihm sagst…

 

… ich wünsche dir von Herzen einen wünschens-, lebens- und lobenswerten November.

 

 

MONATSIMPRESSIONEN OKTOBER 2017

„Ich könnte manchmal vor Glück eine ganze Allee von Purzelbäumen schlagen.“  Heinz Erhardt

 

Selbst wenn wir uns in diesem Monat mit weniger sportlichen Glücksbekundungen zufrieden geben, wird uns die runde Null aus der Zahl 10 im Oktober immer und immer wieder daran erinnern wollen, dass uns die Zeit eine Kraft voll beschwingter

Leichtigkeit und unbegrenzten Möglichkeiten schenken will.

 

Und selbst dann, wenn wir im 10. Monat 2017 diszipliniert unseren Verpflichtungen nachgehen, werden wir eine

entspanntere Atmosphäre und eine schon lange nicht mehr gespürte Gelassenheit erleben können. Diese unerwartete oder gar überraschende Erfahrung hat mit dem Vorhandensein einer Ur-Kraft zu tun, die sich in diesem Monat bemerkbar machen möchte. Diese universelle Energie will sich zeigen und uns beweisen, dass wir keinesfalls als kleines unbedeutendes Pünktchen „1-am“ im Leben stehen, sondern im Schutz der Null geborgen sind.  

 

Zerbrich dir daher im Oktober keinesfalls mit unnötigem Denken oder Zaudern oder gar unbegründeten und nie erlebten Ängsten den Kopf.

Geniesse den goldenen Oktober! Tanze; Kreistänze oder schlage Purzelbäume – körperlich oder zumindest mental. Die Null als Symbol des Kreises zeigt sich als ein vollkommenes Ganzes, rund und fliessend wie „eine ganze Allee voller

Purzelbäume“ und rollt mit uns ohne Ecken und Kanten glückvoll durch den Monat.

 

Es ist die Zeit der Ernte, des Feierns und des Dankes … und das nicht nur in Bezug auf die Früchte der Natur. Schau jetzt auf deine eigenen Früchte und feiere ein genuss-reiches Erntedankfest. Zieh dieses Jahr früher als sonst eine Jahresabschlussbilanz, erkenne und anerkenne das, was du 2017 geleistet hast. Zwischen Genuss und Feste feiern nimm dir immer wieder mal auch Zeit zur Selbstreflexion – alleine und auch im Gespräch mit Freunden und Menschen, die dir wohlgesonnen sind und die dir ein ehrliches Feedback geben.

 

Der Oktober ist gut für eine Paradigmenverschiebung. Stell dir wieder den Kreis, die Null, vor. Wenn du bisher die Lösung für dein Thema im Norden gesucht hast, dreh dich jetzt einfach um 90 Grad nach rechts und schau in den Osten; oder um 180 Grad und du findest den Süden, der dir genau das bieten kann, was du jetzt brauchst, um weiter dein Leben geniessen zu können. Schon Albert Einstein wusste, dass man Probleme nie im Rahmen desselben Paradigmas lösen kann, in dem sie aufgetreten sind.

 

Erinnere dich auch an das numerologische Jahresmotto: Burnout oder Burnin. Der Oktober gibt uns allen die Chance, jetzt neue Entscheidungen zu treffen, die bis zum Jahresende noch Früchte tragen können. Wir brauchen uns lediglich wieder bewusst zu werden, wo unsere Passion liegt und was wir unternehmen müssen, um wieder leidenschaftlich für das Leben zu brennen. Schauen wir schon im 10. Monat dieses Jahres nach unserem Lebens-Sinn; definieren wir den Zweck unseres Daseins und beschreiben ihn so klar wie wir können; und das am besten schriftlich. Machen wir dieses Zielfindungs-Ritual 2017 schon jetzt und nicht erst zum Jahreswechsel.

 

Folgende Fragen können hilfreich zum Wiederentflammen der Leidenschaft sein: „Was ist wirklich wertvoll in meinem Leben?“ „Wie kann ich diese Dinge erreichen und die Dinge, die mich am Purzelbäumeschlagen hindern, aus meinem Leben kicken?“

 

Und denke besonders im Oktober - mit den Zahlen Eins und Null - daran, dass das Feld um dich herum immer deiner inneren Befindlichkeit, deinem Ego, entspricht; denn „Die äusseren Bedingungen eines Menschen entsprechen immer seinen inneren Überzeugungen.“ James Allen

 

Von Herzen wünsche ich dir einen goldenen Oktober voller kugelrunder, kunterbunter Tage.

 

 

MONATSIMPRESSIONEN SEPTEMBER 2017

„Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und fragen: „Warum?“

Ich träume von Dingen, die es noch nie gegeben hat, und frage: “Warum nicht?“                                                

 

George Bernard Shaw trifft mit diesem Spruch mitten ins Herz der Zeit. Der 9. Monat 2017 spiegelt uns genau dieses Potenzial und fordert von uns, machtvolle Fragen zu stellen. Konstruktive Fragen verändern den Blickwinkel auf sich selbst

und auf die Welt, und genau darum geht es jetzt in diesem Monat.

 

Gib dir selbst jetzt die Chance, deine Sicht auf die Dinge zu verändern.

Gib dir jetzt die Chance, das Beste aus Situationen zu machen; und gerade aus denen, die nicht so sind wie du sie gerne haben möchtest. Unser Denken wird in diesem Monat auf einen Prüfstand gestellt.

Als Input: „Warum gerade ich?“ und „warum passiert das gerade mir?“ wird sofort einen Output erzeugen, der ebenso unerfreulich ist.

Das Ergebnis potenziert sich und wir fühlen uns schwach. Handlungen sind dann so gut wie unmöglich oder nur noch durch

grossen Kraftaufwand zu bewältigen.

Doch die kraftvolle Neun im September 2017 schenkt uns eine grenzenlose Power, unser Denken, Fühlen und Handeln zu erneu(n)ern!

Die Transformations- und Wandlungs-Kraft in diesem Monat ist gewaltig – im Innen wie im Aussen.

 

Eine Frage bei einem auftretenden Problem könnte sein: „Was an diesem Problem ist positiv und von Nutzen für mich?“

Unser auf Autopilot eingestelltes Ego wird schnell eine schwächende Frage und Antwort parat haben und uns suggerieren, dass wir uns auf das Problem und das darin liegende Opferspiel konzentrieren sollen.

Wir wissen aber, das in jedem Pro-blem gleich die Lösung und die Chance zur kraftvollen Umwandlung zum Besseren liegt.

Jeder von uns wird in diesem wundervollen Herbstmonat September mit anderen Fragen zu tun haben, doch allen Themen liegen die gleichen positiven Transformationskräfte zugrunde: lernen wir von unseren Gedanken, Gefühlen und Handlungen, indem wir intelligent erkennen, dass darin ein Auf-Ruf steckt, andere Denk-, andere Gefühls- und andere Handlungs-Signale in unser Leben einzuladen. Das kleine Spiel, jedes Problem im September konsequent als Geschenk zu betrachten, kann schneller bessere Fragen, angenehmere Gefühle und dadurch auch erfolgreichere Handlungen zur Folge haben. Durch dieses Spiel erzeugen wir schneller ein „anderes“ Feld; ein Feld, das neutral ist und wiederum konstruktive Fragen zulässt, die uns letztendlich noch weiter bringen.

 

Die zentrale Frage „wem schade ich, wenn ich zornige Gedanken denke, Angst fühle oder verbittert an Misserfolgen festhalte?“, führt schnell zu mir selbst. Ich alleine bin es, der ein frustriertes Feld aufrechterhalten kann. Aber auch ich bin es, der ein harmonisches und erfolgreiches Feld erzeugen kann – nur ich selbst habe die Transformationskraft, die in diesem Monat eine gewaltige Potenzierung durch die Zeit erhält.  

 

Frag d-ich: „Worüber kann ich dankbar und glücklich sein?“

Es könnte sein, dass diese Frage im September einen grossen Unterschied macht.

 

Herzlichst Christine 

  

MONATSIMPRESSIONEN AUGUST 2017

„Acht Speichen hat das Glücksrad, darum ist es immer Glück, was du Schicksal nennst.“                                            

Worte der Glücksgöttin Fortuna

 

Der 8. Monat 2017 (1+7 = 8) gibt uns die Chance, diese These auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Mit einer „8-samen“ und gelassenen Haltung der Zeit gegenüber können wir jetzt viel schneller erkennen, dass auftretende Pro-bleme für und nicht gegen uns sind.

 

Das „Schicksal“, eine „Höhere Gerechtigkeit“, gibt uns ein sofortiges Feedback –  nicht erst in 8 Monaten oder Jahren – und zeigt uns, dass wir unendliche Möglichkeiten haben, Leben zu gestalten, zu verändern und neu zu kreieren, wenn uns das Leben in der jetzigen Form nicht mehr gefällt.

 

Das Symbol der 8 als Lemniskate, als Unendlichkeitskurve, die die Vergangenheit an der Schnittstelle der beiden Kreise in der Gegenwart mit der Zukunft verbindet, zeigt uns die unendliche Power, unser Schicksal verändern zu können. Mit dieser individuellen Veränderungskraft ausgestattet – die sich in dem einen Kreis der Zahl 8 zeigt, brauchen wir lediglich den zweiten Kreis der Acht akzeptieren und in unser Leben integrieren und (endlich) aktiv eine Verbindung zu einer „Höheren, göttlichen M-8“ herzustellen.

 

Ja, jetzt geht es zwingend darum, die weltliche M-8, die sich im sogenannten Schicksal zeigt, mit einer höheren M-8, mit einer spirituellen Intelligenz zu verbinden, wie wir von der Quantenphysikerin und Wirtschaftsberaterin Danah Zohar, und nicht nur von spirituell Denkenden, hören können: „Menschen, die die Dinge zum Besseren wenden, besitzen eine hohe spirituelle Intelligenz“.

 

Die logische Weiterentwicklung vom IQ (Intelligenz-Quotienten) zum EQ (Emotional-Quotienten) und endlich zum SQ (Spirituellen Quotienten) wurde schon seit Ur-Zeiten nicht nur von den Ka-HUNA-Schamanen in Hawaii, sondern von allen Metaphysikern gewusst und gelehrt.

 

Dieser „neue“ spirituelle Quotient erklärt, laut Zohar unser individuelles Talent, „den Sinn des Lebens für sich zu entdecken“ und „unsere einseitige materielle Orientierung zu überwinden und unseren Fokus auf Dinge zu richten, die das Leben wirklich lebenswert machen, nämlich Mitgefühl, Liebe und Verantwortung.“

 

So wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengehören und im Symbol der Acht sichtbar werden, so gehören auch spirituelle, emotionelle und intellektuelle Intelligenz (SQ-EQ-IQ) zusammen.

 

Kann es da Zufall sein, dass gerade im Sommermonat August, in der Ferienzeit, das zentrale Thema der 8, nach dem Lebens-Sinn zu fragen, zum Tragen kommt?

 

Nehmen wir uns in den nächsten Wochen immer wieder die Zeit und schauen, welche Werte derzeit unser Leben lebenswerter machen. Verbinden wir auch unsere individuellen Werte mit den kollektiven Werten in unserem Beziehungsgefüge im privaten, wie im beruflichen Bereich.

 

Die Affirmation „ich lebe meiner inneren Wahrheit entsprechend und gestalte Partnerschaften und mein Leben neu“ könnte jetzt hilfreich sein, nicht nur in der Idee und im Träumen zu verharren, sondern auch Taten folgen zu lassen.

Das Potential der 8 mit dem „Sowohl-Alsauch“, ideelle und materielle Werte zu verbinden, unterstützt uns dabei und hilft uns auch im Urlaub, endlich Klarheit in unser Leben zu bringen. Dieser Kraft können wir im Ferienmonat August auch durch Mitgefühl, Liebe und Verantwortung Ausdruck verleihen, auch wenn wir gefühlsmässig bisweilen auf der «8-erbahn» unterwegs sein sollten; denn „sich glücklich fühlen zu können auch ohne Glück – das ist Glück“ (Marie von Ebner-Eschenbach).

 

Du aber, der Du gerade diese Impressionen liest, hast Glück, das Schicksal ist auf Deiner Seite, denn Du lebst und kannst den Sommer geniessen …

 … und dazu wünsche ich Dir genussvolle Augusterlebnisse und Tage voller Selbst-8-ung und Wertschätzung Deiner Mitmenschen, denn „das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Acht-ung zu geniessen“, wie schon der Mathematiker Blaise Pascal wusste.     

 

 

 

 

 

            

 

MONATSIMPRESSIONEN JULI 2017

 

„Wenn Du etwas willst, was Du noch nie gehabt hast, dann tu etwas, was Du

noch nie getan hast!“

Nossrat Peseschkian, Psychotherapeut

 

Das Thema „Autopilot rausnehmen“ zieht sich durch den ganzen Monat Juli.

Ob wir bei der Arbeit sind, zu Hause, in Urlaub, Freunden, unserem Partner gegenüberstehen, Party feiern, oder was auch immer tun, gilt es anders  zu handeln.

Wenn wir trotz aller Sommerfreude und Feierlaune ganz bewusst unsere automatischen Handlungen und unsere gewohnheitsmässigen Wiederholungen im Alltag anschauen, bekommen wir leichter (wieder) einen Zugang zu unseren Gefühlen und können erspüren, was uns gut tut und was nicht.

 

Der Juli gibt sein Bestes, um uns zu zeigen, was wir nicht mehr wollen sollten; trotz Urlaub wird uns dieser Monat immer wieder in Situationen bringen, die ein Umdenken und ein anderes Handeln erfordern, wenn wir die Zeit erfolgreich nutzen wollen. Erinnern wir uns der Herausforderung des Jahres 2017 „Burnin oder Burnout“, dann erkennen wir schnell in der Wiederholung der Zahl 7 in diesem Monat, dass sozusagen eine Potenzierung dieser Thematik ansteht: „Brennen für das Leben“, leidenschaftliches, engagiertes Leben ist angesagt; kein Ausbrennen, kein langweiliges Leben im Autopilotenmodus ist angesagt, können doch auch unbefriedigende Handlungen unsere Seele weinen lassen. Ja, die gute alte Seele!

Die sanfte zarte Stimme in unserem Inneren, die wir im Alltag schnell mal überhören, weil wir so im Aussen oder gar im Überlebensmodus gefangen sind.

 

Die 7 will uns jetzt dabei unterstützen, nicht nur zu erkennen, dass wir mehr als unser Körper und mehr als unsere Gedanken sind, sondern auch die Kraft haben, unsere eigenen Grenzen zu überschreiten und Dinge tun können, die wir noch nie zuvor getan haben.

 

Damit Du erst gar nicht auf die Idee kommst und die Zeit vorschiebst oder Deine Gesundheit, oder gar Mangel an Geld – alles auch Themen der 7 – beginn mal wieder bei den Kleinigkeiten. Mach täglich etwas anders. Sag auch mal wieder und ganz bewusst „nein“, wo Du automatisch „ja“ gesagt und Dich dann wieder schlecht gefühlt hättest. Ertappen wir uns dabei, wo wir uns mal wieder seelisch selbst verletzen wollten. Über Verletzungen von aussen müssen wir uns derzeit nicht kümmern, dafür sorgt schon die Zeit selbst. Sie wird uns in Spiegel schauen lassen, die uns nicht besonders gefallen werden; und wir dann auch unpopuläre Entscheidungen treffen sollten. Gradmesser anderer und richtiger Entscheidungen wird sich schnell als gutes Gefühl zeigen; unsere Seele wird jubeln, wenn wir nicht nur „grösser“ denken, sondern auch handeln. Körper, Geist und Seele sind mal wieder im Einklang und „heil“, steht doch die Zahl 7 an erster Stelle fürs „Heilsein von Körper, Geist und Seele“; für Gesundheit auf allen Ebenen. Und um Unwohl- oder gar Krank-Sein zu vermeiden, müssen wir die naturwissenschaftlich bewiesene These „Gedanken werden zu Materie“ anerkennen; die Psycho-Somatik ist das Thema der 7: unser Denken erschafft unsere Gefühle und diese senden Signale an unseren Körper, der sich dann gut oder schlecht fühlt. Der Körper reagiert. Dafür sind nur wir alleine zuständig, wenn wir auch – wie gesagt – immer wieder die Verantwortung nach Aussen delegieren: weil die Umstände, weil Mangel an ….; weil mein/e Partner/in; weil mein/e Ex mich verletzt; usw.; unser «Mind» wird unendlich viele (gute) Gründe finden, warum ich gerade JETZT nicht grösser, gesünder, reicher, beliebter …. werden kann.

 

Und da Grenzen sprengen, grösser werden, gesünder werden, erfolgreicher, liebevoller werden, oder was auch immer werden wollen, harte geistige Arbeit ist, warten wir alle schon mal auf den schicksalsmässigen Hammerschlag, der uns dann zwingt, diese Arbeit zu leisten. Doch dieser 7. Monat 2017 ist besonders für mentales, emotionales, körperliches und materielles Erfüllt-Sein geeignet. Juli ist der Monat der Lebensfülle, die Natur spiegelt uns das Gesetz.

 

Treffen wir also im 7. Monat ganz bewusst neue Entscheidungen und tun etwas, was ungewohnt für uns ist, dann können diese Entscheidungen zu neuen und gesunden Erfahrungen werden. Der Erfolg heisst „Absicht“ und „Leidenschaft“ und passt wieder hervorragend zum Jahr wie zum Monat.

 

Der Neurowissenschaftler Joe Dispenza lehrt leidenschaftlich in seinen Workshops: „Wenn du eine Entscheidung mit einer derart starken Absicht triffst, so dass die Wahl eine grössere Energieamplitude als die fest verdrahteten Programme im Gehirn, sowie die emotionalen Süchte des Körpers hat, dann veränderst du dich auf biologischer Ebene.“

Die Entscheidung liegt also bei uns!

 

Die Frage ist, ob ich überhaupt gesund, erfolgreicher, beliebter, besser … werden will. Erst, wenn der Nutzen dieser scheinbar anstrengenden Entscheidung grösser ist, als das Verharren im Autopiloten, verändern wir unsere Gewohnheiten. Unser Gehirn ist immer bereit dazu! Die moderne Gehirnforschung weiss um unser unkonventionelles Denkvermögen und nennt dies „Neuroplastizität“ = „Neues lernen; neue Erfahrungen schaffen … neue Erinnerungen bilden. Das Gehirn feuert neue Muster.“  Joe Dispenza.

In diesem Sinne wünsche ich dir und uns allen einen feurigen Julimonat

von Herzen Christine   

        

MONATSIMPRESSIONEN JUNI 2017

 

„Carpe diem – Pflücke den Tag“

 

Geniessen heisst die Devise! Treten wir den kommenden Sommertagen mit der ganzen Freude und Leidenschaft dem Leben entgegnen.

Geniessen wir den 6. Monat des Jahres Tag für Tag, so als könnte dieser Juni der letzte unseres Lebens sein … und das, egal wie jung oder wie alt wir sind. Diese Überlegung, dieses Spiel, hat keinesfalls mit Angst zu tun – auch wenn es zur Zeit um das Thema „Gesund-Sein“ geht – sondern mit „Bewusst-Sein“.

Halten wir Tag für Tag inne und erinnern uns jetzt in der Halbzeit von 2017 an das zentrale numerologische Thema des Jahres, bei dem es um ein leidenschaftliches Entbrennen für das Leben geht.

Schenken wir unserem Leben tagtäglich wertschätzende Aufmerksamkeit und lieben in vollen Zügen unser Sein; denn „ein Leben ohne Liebe zählt nicht. Liebe ist das Wasser des Lebens. Trinke es von ganzem Herzen und mit ganzer Seele!“  (Rumi)

Trinken wir dieses Liebes-Elixier in diesen besonderen kommenden Wochen nicht nur alleine, sondern auch gemeinsam mit Menschen, die wir lieben und feiern das lebendige Da-Sein, vor allem auch in der Begegnung zu unserer wunderbaren und schützenswerten Natur.

Lass im Juni immer wieder die vergangenen Monate dieses Jahres an Deinem inneren Auge vorbeiziehen. Vieles Wunder-volle ist geschehen, aber auch Trauriges ist passiert. Du lebst – du kannst jetzt hinausgehen und die warmen Sonnenstrahlen spüren – du kannst jeden Tag feiern – deine Arbeit und deine Freizeit – jeder Tag schenkt dir 24 Stunden.

Handle jetzt leidenschaftlich und unkonventionell, so wie die Liebe selbst ist.

 

Numerologisch steht die Zahl 6 für liebevolles, leidenschaftliches und unkonventionelles Engagement; für sich selbst, wie für seine Mitmenschen. Und die Umwelt hätte eine liebevolle Fürsorge mindestens ebenso verdient. Die 6 unterstützt unsere geistige und körperliche Wandlungskraft und lässt unser Herz empathisch schlagen.

Das Geheimnis, das in der Kraft der 6 in diesem 6. Monat steckt heisst: lieben! Denn „Liebe verbindet Atome und Zellen, aber auch Planeten und Sternensysteme. Sie wirkt im Kleinen wie im Grossen. Und willst du in irgendeiner Weise etwas verwandeln – so kann es langfristig nur durch die Liebe geschehen.“  (in: Einfachheit, Peter Allmend)

 

„Carpe diem“ –  30 Tage Juni:

* Genuss – Zeit – Liebe!

* Harmonie, Sexualität im Einklang von Körper und Geist

* Zeit für sich selbst und  für liebe Menschen finden

* Klären von Beziehungs- und Liebes-Fragen: neue Beziehungskonzepte

* Konzentration auf familiäre und berufliche Zusammenhänge

* Konzipieren neuer Lebens-Systeme

* Kompetenzerweiterung und zielorientiertes Handeln

* Aggressionen und „Kämpfe“ vermeiden

* „Wellness“ für Körper und Gesundheit

 

Ich wünsche dir von Herzen sonnige, genussreiche und liebevolle Junitage!

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MAI 2017

 

„Gott hat jedem Menschen das ihm gebührende Licht gegeben, damit er nicht auf einen Irrweg gerät.“  Paracelsus

 

Die Überzeugung des grossen Mediziners und „Heilers“ klingt zuerst einmal verheissungsvoll optimistisch und an das lichtvolle Wesen Mensch glaubend.

Doch kannte Paracelsus die Sparlampen noch nicht und vielleicht auch weniger Menschen, die als dunkle Lichter schon längst auf einem Irrweg wandern, oder gar versuchen, das Licht ihrer Mitmenschen zu dimmen oder gar auslöschen.

 

Aber offenbar ist dies auch in göttlichem Sinne, spricht Paracelsus doch von „ihm gebührenden Licht“. Jedem Menschen wurde und wird wohl ein eigens ihm gebührendes Licht mit auf seinen Lebensweg gegeben.

Hat der Schöpfer das so gemeint?

Heisst Leben nicht Entwicklung, Lernen, Verbesserung und heller werden?

Sind helle Lichter und leuchtende Sterne nicht etwas Wundervolles? Wie glücklich sind wir, wenn es endlich Mai wird, die Tage wärmer werden und wir vom warmen und leuchtenden Licht des Frühlings selber auch wieder zum Leuchten kommen. Und genau um dieses Leuchten geht es in diesem Mai.

 

Es ist im 5. Monat 2017 an der Zeit, unsere Lichter zum Leuchten zu bringen; Lampen, die noch im Sparmodus leuchten, hochdrehen.

Es ist jetzt die Zeit, alles zu geben und unser Licht voll aufzudrehen und uns zum Leuchten zu bringen. Sparflammen, Begrenzungen, können und müssen wir der Vergangenheit überlassen, unser Schöpfer will, dass jeder von uns als 5-zackiger strahlender Stern – auch Symbol der Zahl 5 – sein Licht in die Welt strahlen lässt. Geben wir unser Bestes im Mai, sind wir doch mit unserer Strahlkraft (5) in diesem Monat direkt mit der Strahlkraft der Sonne (10), als Symbol des Göttlichen, verbunden. Der Mensch mit der Zahl 5 ist Vermittler zwischen „Gott und der Welt“ : 1234567890 , oder 5+5=10.

Wie wir in diesen Rechenspielen ersehen können, müssen wir (endlich) etwas tun, wir müssen unsere „Birne putzen“ oder auswechseln und uns anstrengen, grösser, besser, gesünder, glücklicher, erfolgreicher, zufriedener, liebevoller, toleranter,

… , sein zu wollen, als wir uns dies jemals vorstellen konnten.

 

Der Mai 2017 schiebt uns in eine neue Energie, mit der das Individuum Mensch Grosses leisten kann. Es gibt nur eine einzige Bedingung! Unser Wünschen, Wollen und Handeln muss „zum Wohle aller“ geschehen. Jetzt müssen wir Opfer-Täter-Spiele endgültig aufgeben. Es darf auch kein „Entweder-oder“ mehr geben. Es ist die Zeit des „sowohl-alsauch“, in der für alle Partner, mit denen wir in unserem Lebensspiel zu tun haben, ein Nutzen gestiftet werden muss. Dieser Nutzen als erlebte „Win-Win-Situation“ wird in den Maitagen als gefühlte Leichtigkeit und innere Ruhe erlebt. Gelassenheit und Gute Laune bekommen wir dafür von der Zeit geschenkt, so dass wir auch wieder mehr Lebensvertrauen generieren und dadurch mehr Liebe zum Leben entwickeln können, um wieder voll in der Zeit zu sein und den auf uns zukommenden Veränderungen  gerecht zu werden; und „wenn du das Leben liebst, liebt es dich auch“, wie schon der weltberühmte Pianist Artur Rubinstein wusste.

 

Euch allen wünsche ich einen sonnigen Wonnemonat Mai.

Eure Christine

 

  

MONATSIMPRESSIONEN April 2017

 

„Sicherheit erreicht man nicht, indem man Zäune errichtet, sondern indem man Tore öffnet.“ 

Urho Kaleva Kekkonnen, 25 Jahre finnischer Staatspräsident; Archetypus 4

 

Keine Angst, das werden keine politischen Monatsimpressionen, doch sinnigerweise hat der amtierende amerikanische Präsident auch den numerologischen Archetypus 4.

 

Im 4. Monat 2017 geht es um die Frage, was Sicherheit für mich als Individuum in meinem derzeitigen Leben bedeutet. Sicher geht es dir genauso wie mir, und du stellst fest, dass „Sicherheit“ nicht nur oder sogar manchmal sehr wenig mit äusseren Aktionen zu tun hat.

Der Gartenzaun um das 4eckige Grundstück kann sicher nur begrenzt ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Der geschlossene Fensterladen, wie die verschlossene Wohnungstür mögen sich für kurze Momente gut anfühlen.

Der Abschluss noch einer zusätzlichen Versicherung ist vielleicht auch nicht immer ein Garant für Sicherheit.

Wie geborgen, wie sicher hast du dich einst in den geliebten Armen deiner Partnerin, deines Freundes gefühlt … und heute … nach der Trennung … ?

Du erkennst, worauf „Sicherheit baut“! 

Sicherheit ist in der Hauptsache ein Gefühl und damit ein Wohlfühl-Wert, der mit augenblicksbezogenen Selbst-Sicherheits-Gefühlen zu tun hat.

Hat dann Sicherheit nicht auch „mit sich öffnen“, mit „Tore öffnen“, zu tun, um vertrauensvoll das Leben und Menschen hereinzulassen. Ein offenes Herz wird offene Herzen anziehen. Das ist ein einfaches Gesetz – das Gesetz der Resonanz. Überdenken wir in den nächsten 4 Wochen daher unser Sicherheits-Denken und unser Sicherheits-Fühlen; unsere Haltungen dem Leben gegenüber.

Die Zeit will, nein, verlangt von uns einen Bewusstseinswandel; und zwar überall dort, wo wir uns selbst be-grenz-en, einschränken oder gar Angst haben. Die Art und Weise, wie wir denken und - im April vor allem – fühlen, bestimmt unser Leben.

Nimm dir immer wieder etwas Zeit, um die Vielschichtigkeit des o.g. Zitats zu entdecken. Du wirst fühlen können, in welchen Situationen du „offen“ bist und wann du dich dem Leben verschliesst. Die guten Gefühle verschwinden  – das Leben gibt uns sofort ein Feedback. Werden wir daher im April unserer Wahlmöglichkeiten bewusst. Wir selbsterschaffen unsere Wirklichkeit – tagtäglich  -  durch unsere Haltungen und unser Verhalten!

Reflektieren wir tagtäglich, was wir in diesem so wichtigen Monat für das Gesamtjahr 2017 kreieren. Und, wer will denn schon Zäune? Verdecken diese doch nur den wunderschönen Frühlings-Horizont. So bunt und lebendig dieser erste Frühlingsmonat April ist, so lebendig und frisch sollte in diesem Monat unser Geist sein. Die nötige Disziplin für all unsere gesunden und erfolgreichen Haltungen und Vorhaben können wir aus dem kreativen Potenzial des Monats schöpfen.

Erinnern wir uns nicht nur in entspannten Oster-Feiertags-Stunden des numerologischen Jahres-Mottos: „Burn-Out oder Burn-In“ und treffen täglich aufs Neue die Entscheidung fürs Leben zu entbrennen und uns selbst, wie das Leben zu lieben; unsere Umwelt wird schnell reagieren, ist sie doch eine Erweiterung unseres Geistes – im Sinne des Resonanzgesetzes und des Feedbacks. Schliesslich schallt nur das aus dem Wald zurück, was wir hineinrufen; ein „Bleib-draussen“ kann keinesfalls ein „Willkommen“ werden.

Fühlen wir uns in Resonanz zu Leidenschaft, Lust, Lebendigkeit und Leben, wird unser Da-Sein genau mit diesen „4 L“s belohnt.      

Der 4. Monat ist übrigens noch ein besonders günstiger Monat, um noch ein anderes „Tor zu öffnen“; nämlich das Tor zum Unterbewusstsein. Kraft und Disziplin, auch die nötige Ausdauer, nicht nur beim körperlichen Training, sondern auch um (endlich) mit Meditation oder regelmässiger Selbst-Reflexion in Stille-Minuten zu beginnen, ist im April genügend vorhanden – wir brauchen nur die Entscheidung zu treffen.    

 

Ich danke dir von ganzem Herzen für deine kostbare Zeit, die du mir geschenkt hast und wünsche dir einen frohen österlich-bunten Frühlingsmonat.

Deine Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN MÄRZ 2017

„Wer denkt, Abenteuer seien gefährlich, sollte es mal mit Routine versuchen: Die ist tödlich“ (Paulo Coelho) …

 

… doch wer jetzt denkt, „Gottseidank, das trifft auf mich nicht zu; bei mir ist schon so viel in den ersten beiden Monaten des Jahres gelaufen…“, könnte sich gleich zu Monatsbeginn Zeit nehmen und all seinen Routinehandlungen auf die Spur kommen und sie aus dem Unterbewusstsein ans Licht heben.

Der Mensch als Gewohnheitstier liebt scheinbar Routine. Doch diese Liebe kommt gerade im 3. Monat 2017 sehr trickreich daher und erscheint einmal als Langeweile, ein andermal als getarnte Sehnsucht nach Liebe, um sich als Suchtverhalten auszudrücken. Die 3. Möglichkeit wäre vielleicht eine Mischung aus beidem.

 

Schauen wir daher im März besonders auf alle Wiederholungen, auf alle Muster, auf alle Gewohnheiten und – wie gesagt – auf jede Art von Routine; wobei Routine schon – und wieder einmal – im Kopf beginnt. Dieser März verlangt von uns, alle routinemässige Denk- und Verhaltens-Weisen aufzuspüren und bewusst anzuschauen. Der März ist kein guter Monat, um

wertlose Muster und Gewohnheiten zu verdrängen. Jetzt wird es zwingend not-wendig zu reflektieren, und das Abenteuer des Neuen zu wagen: neue, der Zeit entsprechenden Ziele zu definieren, um nicht in langweiliger Routine

zu versinken, oder gar in ungesundem Suchtverhalten verenden zu wollen.

 

Legen wir gleich zu Monatsbeginn fest, welche Routinehandlungen wir für mehr Freiraum „opfern“ wollen. Vielleicht wäre das ein anderer Umgang mit dem geliebten, Tag und Nacht griffbereiten Handy. Eine handyfreie Zone oder handyfreie Zeit zum Beispiel in die 31 Märztage einzubauen, könnte ungewohnte Freiheit und ein Wohlgefühl der besonderen Art bedeuten.

Ja, „opfern“ bedeutet in dieser Zeit Gewinn! Den nötigen Biss, aus einer „tödlichen Routine“ auszusteigen, bekommen wir von der Zeit geschenkt, wir müssen dieses Geschenk nur noch annehmen. Dazu brauchen wir nur den Schalter mit einer entschlossenen Absicht im Kopf zu kippen.  

 

Bauen wir also in diesem Monat bewusst andere Handlungsschritte in den Tag ein.

Unterbrechen wir jede routinemässige Aktivität, indem wir uns darüber hinaus  motivieren, etwas Neues zu lernen, eine neue Fähigkeit zu erwerben; mit einem neuen Hobby zu beginnen; Weiterbildungskurse zu besuchen.

Im Ausm"ä"rzen von Routinehandlungen erkennen wir auch die darin liegende Langeweile.      

 

Im März geht es darum, neue Handlungs-Kompetenzen zu erlangen und sich kreativ auf Ressourcen und Talente zu besinnen.

Gestalten wir die Routine des Alltags neu; geben wir unserem Leben eine neue Form, eine neue Gestalt, indem wir selbst-ehrlich alle selbst aufgestellten oder übernommenen Regeln, Muster und Gewohnheiten anschauen und kraftvoll verändern. Die Zahl 3 im Kontext des Jahres stellt uns eine enorme Energie zur Verfügung, neue Strukturen und Lebensformen zu kreieren. Mit grosser Tatkraft können auch neue Projekte angegangen werden.  

 

Da die 3 nicht nur für individuelle Lebenskraft, sondern auch für Teamwork steht, sollten wir jetzt auch ganz besonders

darauf schauen, mit wem wir uns umgeben. Hören wir auf einen der erfolgreichsten Grossunternehmer unserer Zeit, auf Warren Buffett: „Umgib Dich mit Leuten, die besser sind als Du. Es wird auf Dich abfärben.“

Er muss es schliesslich wissen, hat er doch in seinem Geburtsdatum zwei 3-er (30.8.1930).

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir und uns allen einen superguten März und Frühlingsbeginn

von Herzen Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN FEBRUAR 2017

„Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal  aus.“                                                                       

Kurt Tucholsky

 

Im Februar 2017 geht es hauptsächlich um unsere Empfindungen.

Einen ganzen Monat haben wir Zeit, uns unserer Gefühle bewusst zu werden und sie einzuordnen. Darüber hinaus können wir entscheiden, ob uns unsere Gefühle gefallen oder nicht gefallen. Wir haben die Möglichkeit, immer wieder für bessere Gefühle zu sorgen, indem wir uns ganz bewusst für andere Erlebnisse entscheiden. Im 2. Monat 2017 ist das besonders leicht möglich. Die Zeit selbst zeigt sich auch ständig anders. Was heute so aussieht, kann morgen schon ganz anders sein. Deshalb ist dieser Monat perfekt zur Visions-Findung mit folgenden Fragen:

 

Welche Visionen kann ich in diesem Monat leicht realisieren?

Welche Vorhaben muss ich korrigieren oder verwerfen, damit neue Visionen Platz haben?

Wen und was brauche ich zur Umsetzung meiner Ideen?

Mit wem funktionieren Kooperationen gut?

Welche Kooperationen und Partnerschaften gestalten sich schwierig?

Was muss ich tun, damit ich die gewünschten Ergebnisse erreiche?

 

Der Februar will es uns einfach machen. Träumen wir so farbig und wundervoll, so liebevoll und erfolgreich, so lustvoll wie nur möglich – einfach gross und anders als vorher: „Mach mehr von den Dingen, die dir das Gefühl geben, am Leben zu sein.“  (aus: VS-Kalender, Visual Statements)

Ja, es geht jetzt um das eigene Leben, um meine eigenen Gefühle, mein eigenes Denken, mein eigenes Erleben. Es geht in diesem 2. Monat also um mein „Schicksal“, um meinen Weg. Die Grundlagen dazu sind jetzt meine mutigen und abenteuerlustigen, frohen und grossen Träume.

 

Überrasche Dich in diesem Monat immer wieder auch selbst und erfülle Dir täglich einen persönlichen Wunsch – und sei er auch noch so klein.

Erzeuge für Dich selbst so oft Du kannst besondere Gefühle – sei verrückt und so oft wie nur möglich anders als sonst. Gib jetzt auch „Blitz-Ideen“ eine Chance.

Die Zeit zeigt Dir sofort das Machbare. Ein Partner, ein 2-ter, ist im Februar immer das universelle Feld, das Dir sofort ein Feedback gibt. Spielen wir also das innere Spiel, damit das Leben lustig wird – nicht nur auf der Faschingsfeier.

Feier jeden Tag das Leben, damit das Leben Dich überraschen kann!

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen tollen, verrückten, traum-vollen Februar

herzlichst Christine       

 

„Solange du auf dein Herz hörst und ein glückliches Leben führst, kannst du sicher sein, dass es keine Grenzen gibt ausser denen, die du dir selbst setzt.“

Sergio Bambaren

 

 

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN JANUAR 2017

 

„Bricht der erste Morgen des neuen Jahres an, so erscheint der Himmel nicht anders als am Tage zuvor, aber dennoch ist einem seltsam frisch zumute.“                                                             

(Yoshido Kenko, 13. Jhdt. jap. Hofmeister)

 

2017 – Jahrhunderte später! Der Himmel ist der Gleiche; andere Menschen schauen in der Silvesternacht zu ihm auf, mit Wünschen, Sehnsüchten, Ängsten, Hoffnungen und guten Vorsätzen für das neue Jahr, wie damals …

und auch heute ist es uns „seltsam frisch zumute“.

Tauchen wir ein in den Zauber des Neuen Jahres, das sich uns unverbraucht frisch bietet und uns gleich zum Jahresbeginn Durchsetzungs-Kraft bringt, denn „es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden“.

(Blaise Pascal, 17. Jhdt., Mathematiker)

 

Im Januar 2017 – gleich zu Beginn des neuen Jahres geht es ums Anwenden! Wir brauchen lediglich das zentrale Thema Integrität des „alten Jahres“ mit unseren guten Vorsätzen verbinden und diesen Ausdruck verleihen; d.h. weiter oder endlich für unsere eigene Wahrheit ein- und hin-stehen und leben.

Ja, Du liest richtig, es geht immer noch um das „alte“ Thema; es geht um Wahrheit, Wahrhaftigkeit; eben um Integrität oder auch um Loyalität – Dir und Deinem Leben gegenüber. Darüber hinaus natürlich gegenüber einer Höheren Kraft, einer universellen Wahrheit oder auch Weisheit.

 

2017 hat die (Zahlen-)Essenz 10: 2+0+1+7 = 10.

Meine Wahrheit (1) und eine Höhere Wahrheit (0) verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen (10)! Und das gleich im 1. Monat des Jahres! Das Geschenk der Zeit ist die Kraft zu einem Neubeginn – nicht nur des Jahres – sondern zur gelebten Integrität! Daher sollte Neujahr nicht  das Tor sein, „durch das sich Deine Probleme von einem Jahr ins andere schmuggeln“, wie Willy Meurer (1934) sagte. Seine folgenden Worte passen ebenso leider total zum Januar 2017: „Manche Menschen erwarten vom Neuen Jahr einen frischen Start für ihre alten Gewohnheiten.“

 

Beginnen wir 2017 mit dem Neuen gleich am 1.1.; an Neujahr!  „Man sagt, heute sei Neujahr. Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Aber so einfach ist das nicht. Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr. Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns. Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken, ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben.“ (Johann Wilhelm Wilms, 19. Jhdt., Komponist)

 

Jetzt geht es im besonderen Masse nicht nur um ein ganzheitliches Lebens-Management, sondern um einen Neubeginn. Jeder von Euch wird auf einer anderen Ebene einen Neubeginn, einen Perspektivenwechsel im neuen Jahr starten dürfen oder müssen. Vielleicht sogar auf allen 7 betroffenen Werte-Ebenen 2017: Intellektuell – emotionell – materiell – finanziell – spirituell – traditionell – unkonventionell.  Gleichwohl werden jeden von uns alle 7 Ebenen betreffen. Keine Panik, das Jahr hat 365 Tage!

 

Dezember 2017 ist heute noch Zukunft und „das Beste an der Zukunft ist, dass sie uns immer einen Tag nach dem anderen serviert wird“, wie Abraham Lincoln philosophierte. Doch wir wissen auch, wie schnell nicht nur die Tage, die Monate, sondern auch die Jahre vergehen … und das scheinbar immer schneller in den letzten Jahren … .  

 

Entscheide Dich am 1.1. Dein eigenes Leben zu führen, entscheide Dich für Deine Wahrheit! Beginn für Dein Leben zu „brennen“! Bevor das Leben Dich ausbrennt, weil Du Deine oder eine universelle Integrität verletzt hast und Du gegen Dich und gegen das Leben kämpfst.

„Burnout“ ist out! Es lebe „Burnin“! Beginn!

So viele Imperativsätze! So viele Ausrufezeichen! Aufweckzeichen für D-ich, für m-ich, für uns alle – im Wissen: Alles ist möglich! Und 2017 möchte, dass wir schon im Januar mit der Aussaat unseres neuen Lebens – und das auf allen Ebenen – beginnen:

„Begrüsse das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.“ (Novalis)

 

Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit Euch, meine sehr geschätzten Numerologie-Freunde und danke Euch sehr für Eure wertschätzenden und herzlichen Feedbacks.

 

Von Herzen ein erfülltes Sonnenjahr mit 365 Tagen voller Sonnenschein

Eure Christine  

 

 

 

 

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN DEZEMBER 2016

 

„Wenn a für Erfolg steht, gilt die Formel a = x + y + z;

x ist Arbeit, y ist Spiel, und z heisst Maulhalten.“                                            

Diese Erfolgs-Formel hat uns der grosse Physiker Albert Einstein – der so oft als Wissenschaftler seiner Zeit voraus war – hinterlassen. Und diese Gleichung spiegelt exakt die Herausforderung der Zeit im Dezember 2016.

 

Es gibt die letzten Wochen noch viel zu tun, und damit sind nicht nur die Weihnachtsvorbereitungen und –Einkäufe gemeint, sondern auch die Arbeit an und mit uns selbst.

Obwohl es schon seit Januar 2016 mit der Zahlen-Essenz 9 um Transformation, um den „Big Change“ geht, was die einen als Chaos, die anderen als Erfolg erleben, bekommen wir von der Zeit ein supertolles Geschenk. Wir können in den letzten Tagen des Jahres noch kraftvoll Veränderungen vornehmen und an uns und der Gestaltung unseres Lebens noch aktiv arbeiten. Erkennen wir das in der Zahl 12 liegende Geheimnis und befolgen die Reihenfolge der Zahl 12, dann wird die Arbeit zum Faktor y, zum Spiel, denn plötzlich geht alles leicht:

12: 1 = ICH bin als Individuum ganz speziell und 1-ICH-tig; das heisst, ich beginne jetzt bei der 1 zu rechnen und schau, was mir gut tut, was ich für ein Jahresende erleben möchte. Erst dann kommt die 2; steht sie doch nach der 1.

Jetzt schaue ich nach Aussen und dort finde ich einen 2-ten, ein DU, das ich gerne integrieren will, denn 2-sam, gemeinsam macht die Weihnachtszeit dann Spass, wenn ich aus der inneren ICH-Haltung in einer Freiwilligkeit entscheiden kann, welches DU oder wie viele Du`s mir jeweils gut tun. Hier bin ich bei der Essenz aus der 12 angekommen, der 3, die das WIR, das Team meint; Familie, Freunde, Geschäftspartner und Kollegen sind damit gemeint. …

 

Höre ich an dieser Stelle den einen oder anderen von Euch stöhnen … „die hat gut reden, ich muss doch“ … . Hier kommt Einsteins Faktor z ins Spiel!

„Maulhalten“! Aber bitte nicht im Sinne von „Aushalten“! Hier geht es um die 3, ums richtige TUN! Von den Hawaiianischen Schamanen können wir dazu einen tollen und wirksamen Trick lernen. Stecken wir in der Weihnachtszeit in der scheinbar ausweglosen  Situation, unser ICH zu verletzen, weil ein WIR, ein Team befriedigt werden will, dann gilt es das Richtige zu TUN, und das ist die liebevolle Kommunikation mit mir selbst, mit dem ICH, nach dem Motto: „Genau DAS wollte ich (tun)!“        

 

Nein! Damit bescheissen wir uns nicht selbst! In einer ausweglosen Situation und mit obiger Erfolgs-Formel bedeutet das, aktives und richtiges Handeln, damit der Spassfaktor auch in brenzligen Situationen bewahrt bleiben kann.

Denn – und der Himmel und die Schamanen wissen warum – dadurch kann sich eine Situation total umkehren und anders als befürchtet zeigen; die  Weihnachtsgans ist dieses Jahr weder verbrannt noch gibt es diesen Vogel dieses Jahr; endlich gibt es _______________; wünsch Dir was!

 

Dieses Spiel arbeitet mit der Du-alität, mit der 2-heit, des Lebens; es gibt nur Stress- oder Liebes-Chemie, ein Gut oder ein Schlecht. Wenn ich mich gerade in der stressigen Weihnachtszeit gegen von Aussen auf mich einprasselnden Entscheidungen und Forderungen auflehne, gehe ich in den Widerstand und wem geht es dann schlecht? In erster Linie mir selbst. Und ich muss unnötig „arbeiten“ und kämpfen und reden führt im Dezember schnell zu einer „kriegerischen Kommunikation“ – und das nicht nur im politischen Geschehen.

 

Einmal mehr liegt wieder in der Ruhe die Kraft, und in einer weisen Kommunikation, um sich sofort von „besonders schlecht“ zu „besonders gut“ zu fühlen. Probier dieses schamanische Spiel einfach aus, denn Erfolg hat numerologisch immer noch 3 Buchstaben: T-U-N! Probiers aus, wenn Du Dich (wieder) mit ungeliebten Kollegen zur langweiligen Weihnachtsfeier treffen sollst. Sprich mit Dir! Nach dem Motto: „Genau DAS will ich doch!“ (Das Wörtchen DAS ist mentaltrainingstechnisch das wichtigste Wort in diesem kurzen Satz). Lass Dich vom Universum überraschen, denn  

„wenn man nicht gegen den Verstand verstösst, kann man überhaupt zu nichts kommen“, weiss Albert Einstein auch aus Eigenerfahrung.

 

Und mit diesem Spiel verletzt Du keineswegs die zentrale Forderung der Zeit, die da Integrität heisst. Mit diesem selbstbe-sinn-lichen Spiel kommst Du Dir sehr schnell und Deiner Wahrheit viel näher und kannst viel entspannter Entscheidungen treffen und anders handeln … und dadurch hast Du ganz unbemerkt und still und leise den Autopiloten rausgenommen, der immer wieder zu unliebsamen Erlebnissen, besonders am Fest der Liebe, geführt hat. Die 1, also ICH selbst, bin wieder mal für mein Weihnachtser-Leben zum Fest der LIEBE verantwortlich, und, „weil wir heute für unser Leben in höherem Masse verantwortlich sind als früher, haben wir auch mehr Chancen, unser Leben selbst zu verpfuschen“,  philosophiert Richard David Precht in einem Interview  mit Katarina Michel.

 

Kommen wir dieses Jahr der weihnachtlichen Idee von „Liebe“ ein grosses Stück näher, indem wir entscheiden, uns ganz selbst-verantwortlich gut fühlen zu wollen, so wie wir uns in der Kindheit gefühlt haben, als wir mit grossen staunenden Augen die Nase an der winterlich kalten Schaufensterscheibe zum Spielwarenladen platt drückten; wie wir die vielen Lichter am grossen bunt geschmückten Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz, umtanzt von funkelnden Schneeflocken, bestaunten, und wie wir uns trotz der Kälte warm und geborgen fühlten. Lauschen wir der inneren Stimme und fühlen tief in unserem Inneren Liebe; eine Liebe die bedingungslos da ist, ungeachtet der äusseren Umstände und ohne Erwartungshaltung.

 

Aus dieser inneren liebevollen Verbundenheit können wir feststellen, dass Begegnungen in der Weihnachtszeit harmonischer und liebevoller werden, denn „Liebe ist vor allem die ganze Vorstellungswelt, die in uns ausgelöst wird. Liebe ist ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, das bei vielen Menschen sehr unabhängig davon ist, wie oft man sich sieht“. R. D. Precht

 

Von Herzen wünsche ich Dir liebe/r Leser/in einen erfolgreichen Dezember – zauberhafte, liebevolle Weihnachtstage und ein supertolles, harmonisches Jahresende mit einem herzlichen Dankeschön für den gemeinsamen Weg durch das Jahr 2016 – Deine Christine             

 

 

 

MONATSIMPRESSIONEN NOVEMBER 2016

 

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“                                                                                                                                                                         Albert Einstein

 

Im November 2016 stehen alle Zeichen auf „Selbstbemeisterung“; d.h. wir dürfen und sollen Meister unseres Lebens sein und werden. Und das funktioniert nur, wenn wir das leben, was uns entspricht und selbstmotivierte Entscheidungen treffen.

 

„Ich stelle m-ich dem Leben!“ könnten wir zu unserem persönlichen Mantra machen, geht es doch in diesem 11. Monat darum, wieder Leidenschaft für s-ich und sein Leben zu entwickeln und mutig Entscheidungen zu treffen; ganz im Sinne von Louis Armstrong:  „Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst.“

 

Alles, was lauwarm und so halbherzig vor sich hingelebt wird, soll und muss ein Ende haben. Leben will Passion! Gerade jetzt im nebligen und dunklen Monat, in dem nicht nur unsere „Toten“ besondere Aufmerksamkeit bekommen, sondern in dem auch viele Lebende sich gerne zurückziehen oder in Depressionen verschwinden.

 

Nicht Du, liebe/r Leser/in! Du entscheidest Dich heute, einen selbstbestimmten, sinn-reichen und leidenschaftlichen November zu leben. Frag Dich einfach tagtäglich, ob Du gerade das tust, was „Dein Herz begehrt“ und Deine ganze Aufmerksamkeit, Deine ganze Wertschätzung, Deine ganze Leidenschaft geniesst.

 

Der 11. Monat 2016 gibt Dir die Kraft, Dich nicht nur auf Dich und Deine Bedürfnisse zu konzentrieren und selbstreflektierend neblige Tage zu verbringen. Du bekommst jetzt die Energie geschenkt, Dich im Spiegel zu betrachten und dort eine aufgestellte Person zu erkennen, die sich nicht mehr verleugnen wird, sondern sich seiner Gefühle und den damit verbundenen Wünschen bewusst wird, denn die Zeit lässt kein Fliehen vor sich selbst mehr zu.

 

„Du kannst, du solltest und wenn du mutig genug bist, anzufangen, wirst du es auch tun.“          

In dieser Ermunterung von Stephen King liest Du noch die Möglichkeitsform mit dem Wörtchen „wenn“. Formuliere im November diesen Spruch für Dich neu und ruf Dir selbstbestimmt und leidenschaftlich im Spiegel zu: „Ich kann, ich soll und ich bin mutig genug, anzufangen und es zu tun!“

 

Ich bin sicher, dass Du schon jetzt am 1.11. spürst und weisst, was zu tun ist.

 

„Go for it!“ Tue es!

 

Denn “was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht“, rief uns schon der „alte“  William Shakespeare zu. Von Madonna hören wir heute:

„Es ist reine Zeitverschwendung, etwas bloss mittelmässig zu tun.“

 

Weitere Aspekte und Herausforderungen im November (aus dem Buch „Numerologie für die Praxis“, Christine Bengel):  

- Zweifel und mentale Vernebelungen können durch das Experiment Leben vermieden werden.  

- Kompromisse vermeiden, Hinausgehen, Balance finden zwischen selbst gewählter „1-amkeit“ und Begegnung mit der „Welt“!

- Sich in den unterschiedlichen Situationen und Menschen spiegeln.

- Aufbruch und neue Wege – nachhaltige Lebensgestaltung…  

 

Neue „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“! Franz Kafka

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen mutige und selbst-bestimmte 30 November-Tage

 

Eure Christine

 

 

MONATSIMPRESSIONEN OKTOBER 2016

Oktober 2016 – der Monat grosser Gefühle!

Gefühle des „All-1-Seins“: Verbundenheitsgefühle und Wohl-Stands-Gefühle

oder Gefühle der Trennung, der „1-amkeit“ , des „AllEINSeins“!

 

Wie gefühlvoll und emotional Du D-ich als Individuum fühlst, entscheidet ganz alleine Dein EGO.

Und - das ist auch schon die Falle! Folge ich meinem Ego, verstärkt sich sofort mein „1-amkeitsgefühl“, denn ich spiele die Rolle des Opfers: Opfer der Zeit, der Umstände … mein EGO wird viele gute Gründe finden, um m-ich als Opfer dastehen zu lassen.

Leider ist dieses Spiel immer ein Verlustspiel!

 

Sehe ich mich andererseits vom Leben getragen oder gar beschenkt, fühle ich mich verbunden. Ich fühle mich dort wo ich bin, und in dem und mit dem was ist, wohl.

Mit dieser S-ICH-tweise, von diesem Standpunkt aus – symbolisch als Mittel-Punkt eines Kreises – stehen mir 360° des Kreises als Fläche zur Verfügung; ein Vollkreis, ein Ganzes.

Dieses ganze Feld als „universelles Heilungsfeld“ (siehe auch: Das universelle Heilungsfeld, Katarina und Peter Michel, Aquamarinverlag), fordert mich auf, das aus dem Lebens-Spiel auszuwählen, was meiner Individualität, also mir ganz alleine, entspricht.

 

Das Tolle dabei ist die Möglichkeit, mich jederzeit anders entscheiden zu können. Nimm das Bild des Kreises mit seinen 360° als 360 verschiedene Optionen für Dich im Oktober, dem 10. Monat. Vertrau! Vertrau Dir selbst, dass Du rICHtig entscheiden kannst; vertrau der Zeit, die Dir die Kraft der Um-Entscheidung schenkt. … Spätestens hier fühlt das ICH, nicht das EGO, dass es als Individuum mit einem kreativen, selbstschöpfenden Potenzial entscheiden und handeln kann – und zwar immer wieder aufs Neue.

 

Der 10. Monat 2016 will dem Symbol des „Goldenen Oktobers“ besonders gerecht werden. Die Zeit bietet uns eine Auswahl zahl-reicher Möglichkeiten an, wobei wir immer wieder eine andere Wahl treffen können.

Lassen wir uns einfach ein und vertrauen den Zahlen, dass sie uns die Möglichkeit geben, anders zu entscheiden und dass jede Entscheidung die richtige ist. Und dass am Ende mit allen Änderungen alles rund und richtig sein wird.  

 

Stell Dir vor, Du stehst mit der 1 als Symbol des Punktes in der Mitte des Kreises und von dort aus kannst Du in alle Richtungen blicken und in diesem Rundblick von 360° unendliche Entscheidungen treffen, nach dem Motto:

„Das Leben ist ein Spiel, spiele es!“, wie auf den Schildern der Herbstmode von Tom Taylor zu lesen ist und wie wir auch von dem indischen Meister Sai Baba hören konnten.

Spiel, und der Jackpot im „Goldenen Oktober“ ist Deiner!

 

Die einzige Spielregel, die es zu beachten gilt, ist die der „Win-Win-Haltung“: alle Spieler müssen gewinnen. Die Null in der Zahl 10 verlangt:  „zum Wohle aller“! Vielleicht muss dieses Spiel von den einen oder anderen noch geübt werden. Es wird sich  lohnen! Das „Universelle Feld“ gibt uns ein schnelles Feedback und zeigt uns, ob wir die richtigen Entscheidungen getroffen haben – eben zum Wohle aller Mit-Spieler.

 

Nachfolgende Thesen und Fragen könnten zu einem erfolgreichen Oktober-Management hilfreich sein:

- Vertrauensvolles und eigenmotiviertes Handeln zulassen.

- Die gesamte Lebenssituation möchte betrachtet werden.

- In welchen Systemen fühle ich mich wohl und aufgehoben?

- Wo fühle ich mich 1-am und unverstanden?

- Welche Beziehungskonzepte nähren mich?

- Gibt es Wiederholungen, Hamsterradläufe, die mich in meinem Weiterkommen blockieren?

- Vertraue ich dem Rhythmus des Lebens?

- Der Zeit eine Chance geben, das aufzulösen, was nicht zum eigenen Lebenskonzept gehört und um das zu kreieren, was dem ureigensten Lebenssinn entspricht.

- Meditieren über die Idee: Der Mensch denkt und das Universum lenkt! 

 

Ich danke Dir für Deine wertvolle Zeit, die Du mir geschenkt hast und für Dein Vertrauen, dass ich das Wesen der Zeit und deren Qualität rICHtig übersetzen konnte, damit Du und wir alle einen runden Goldenen Oktober leben können.

Herzlichst Deine Christine